Beispiele für Honigglasetiketten

  • So eng würde ich es nicht sehen. Selbst wenn sie "klauen", sie wissen wenigstens etwas damit anzufangen. Es gibt nun einmal gewisse Regeln, die man beachten sollte, will man ein Design mit hohem Wiedererkennungswert und Kaufanreiz schaffen.

    HG

    Monika


    Wir sollten immer daran denken: Im wesentlichen sind unsere Bemühungen auf eine vernünftige, fürsorgliche Pflege beschränkt. (Bruder Adam)

  • Nun einmal die für das nächste Jahr überarbeiteten Glasetiketten. Ich habe mich mal ein wenig darum bemüht, das ganze den hier geäußerten Wünschen gemäß umzugestalten.


    Ich denke mir, ich könnte noch die Wabe und Biene (so wie sie jetzt aussehen) kleiner machen und in die Mitte an den oberen Rand des "Blühstreifens" setzen. Darunter dann die Honigbezeichnung.


    Aber ich denke, durch das Umsetzen des "Imkerei Schwenk"-Schriftzuges auf den Gewährverschluss und das größer machen der Honigbezeichnung ist schon viel erreicht.

  • Du mußt das Etikett nicht wegen uns umgestalten, mach wie Du willst, einer der Vorteile beim Imkern.

    Ich persönlich mußte erst mal zurückscrollen und vergleichen, gar nicht so einfach. So viel hat sich nicht geändert, finde ich. Die Schrift vor der Blumenwiese ist nicht besser zu erkennen, fast jedes Wort hat eine eigene Schrift oder Schriftgröße.

    Wenn alles gut wäre und richtig, also wenn es mein Entwurf wäre, würde ich die Schrift unter die Blütenwiese setzen, und ich würde mir einige Wörter sparen wie Nettofülldingens, oder Mindesthaltbarkeitsdatum, siehe Deckel.

    Was mir gefällt, das Logo, das Foto der Link zur Internetseite, auf der Du alles hinschreiben kannst, z.B. Wie man harten Honig weich bekommt oder lagert.

    Viele liebe Grüße

    Wolfgang

    Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis größer als in der Theorie, also theoretisch.

  • Ich würde auf jeden Fall die sehr "verspielte" und schnörkelige Schriftart der Adresse (inkl. Imker:) ändern, da es wirklich schlecht zu lesen und die Schrift viel zu dünn ist.

    Ausgedruckt ist das dann vermutlich kaum noch lesbar. Mach mal ein Testglas mit Ausdruck auf einem ( Farb-) Laserdrucker, wenn vorhanden. Dann siehst Du was ich meine. ;-)

    Der Aphorismus ist wie die Biene: mit Beute beladen und mit einem Stachel versehen. (Carmen Sylva)

  • Hier einmal die alten Etiketten (zudem bei künstlicher Beleuchtung), die Anschrift ist gut zu lesen. Ich wollte die sachlichen Angaben (also die der HonigV) in einer normalen Schriftart halten, um deren sachlichen Charakter zu betonen und diese gleichzeitig eindeutig und sofort erkennbar zu halten.

    Die Etiketten sind noch die von diesem Jahr, daher ist der Schriftzug im Blühstreifen noch kleiner und das "Daniel´s Bester" doppelt gemoppelt und der Schriftzug "Hobby-Imkerei Schwenk" noch auf dem Hauptetikett.

    Das wirkt dann tatsächlich überladen, was ich nun zu kompensieren versucht habe.




  • Nun einmal die für das nächste Jahr überarbeiteten Glasetiketten. Ich habe mich mal ein wenig darum bemüht, das ganze den hier geäußerten Wünschen gemäß umzugestalten.


    Ich denke mir, ich könnte noch die Wabe und Biene (so wie sie jetzt aussehen) kleiner machen und in die Mitte an den oberen Rand des "Blühstreifens" setzen. Darunter dann die Honigbezeichnung.


    Aber ich denke, durch das Umsetzen des "Imkerei Schwenk"-Schriftzuges auf den Gewährverschluss und das größer machen der Honigbezeichnung ist schon viel erreicht.

    Das Apostroph bei Daniel's würde ich weglassen, is kein konkret krasses Deutsch ;-)

    (OK, sehe gerade erst - das wurde bereits erwähnt)

  • Das ist immer noch falsch, solange der Apostroph zur Hervorhebung eines Produktes dient, ist er nämlich sehr wohl Standarddeutsch.


    "Ist der Name des Inhabers Bestandteil einer Geschäftsbezeichnung, so darf zur Verdeutlichung der Grundform des Namens vor das Genitiv-s ein Apostroph gesetzt werden." - > https://www.studis-online.de/S…g_schreiben/apostroph.php


    "Nach der reformierten Schreibung darf der Apostroph beim Genitiv verwendet werden, um die Grundform eines Personennamens zu verdeutlichen."

  • Das ist immer noch falsch, solange der Apostroph zur Hervorhebung eines Produktes dient, ist er nämlich sehr wohl Standarddeutsch.


    "Ist der Name des Inhabers Bestandteil einer Geschäftsbezeichnung, so darf zur Verdeutlichung der Grundform des Namens vor das Genitiv-s ein Apostroph gesetzt werden." - > https://www.studis-online.de/S…g_schreiben/apostroph.php


    "Nach der reformierten Schreibung darf der Apostroph beim Genitiv verwendet werden, um die Grundform eines Personennamens zu verdeutlichen."

    Das werden deine Kunden bestimmt auch ergoogeln und feststellen, nachdem sie sich ‚Also das mit dem Apostroph sieht aber komisch aus‘ dachten.


    Ist halt ein richtig Deutscher Honig. Hat alles seine Richtigkeit. Und ist nach DIN/EN Norm so in Ordnung.

    Mikrowellen-Essen aus biologischem Anbau lässt uns nur so leise aufstoßen, dass sich niemand belästigt fühlt.


  • DSchwenk


    Hör doch auf die Tipps oder lass es.:/

    Die Schrift ist auf der Blumenwiese nicht lesbar.

    Letztendlich wird sich dein Etikett nicht groß ändern.

    Sieht aus wie ein Märchenbuch , viel zu bunt und viel, immer noch.( ist wirklich nicht böse gemeint)

    Frag doch einfach mal deine Endkunden und dann ist auch mal gut :)

    Die können AUCH noch ihre Meinungen kund tun und ihr individuelles Etikett bei dir bestellen.

    win win Situation.


    LG

  • Les doch mal auf der Seite weiter:


    "Wenn eine Verwechslungsgefahr hinsichtlich des Namens nicht besteht, ist der Apostroph zur Verdeutlichung der Grundform des Namens bei Hinweisschildern zwar nicht falsch, sollte aber vermieden werden."


    Mich hat's bei dem Etikett an der Stelle auch erstmal geschüttelt. Aber jeder, wie er mag.