Beispiele für Honigglasetiketten

  • Hmmm... Also ich finde: Du kannst hier nicht mit deinen Etiketten in sonem Faden ankommen und erwarten dass dich hier jeder lobt. Und dann auchnoch alles niederreden wenn Anregungen/Kritik kommt.


    Wenn du mit deinen Etiketten 100% zufrieden bist, behalte sie doch in Zukunft für dich. Dann läufst du auch nicht Gefahr das jemand was kritisches schreibt. :)

    Mikrowellen-Essen aus biologischem Anbau lässt uns nur so leise aufstoßen, dass sich niemand belästigt fühlt.


  • Hmmm... Also ich finde: Du kannst hier nicht mit deinen Etiketten in sonem Faden ankommen und erwarten dass dich hier jeder lobt. Und dann auchnoch alles niederreden wenn Anregungen/Kritik kommt.


    Wenn du mit deinen Etiketten 100% zufrieden bist, behalte sie doch in Zukunft für dich. Dann läufst du auch nicht Gefahr das jemand was kritisches schreibt. :)

    Ich habe nichts gegen Kritik, ich erkläre lediglich was ich mir bei dem kritisierten gedacht habe um es evtl. für andere besser verständlich zu machen. ^^ Das bedeutet ja nicht, ich würde keine Kritik annehmen.

  • Das bedeutet ja nicht, ich würde keine Kritik annehmen.

    Nicht böse gemeint, aber so kommt es aber rüber - alles wird weg diskutiert. Ich kann mich im Grunde nur den Vorschreibern anschließen: das Etikett ist mir viel zu überladen, zu bunt, zu unruhig. Manches ist Geschmackssache, aber letztlich gibt es schon einige Dinge die mehr oder weniger common sense sind: Etwa das zu viele Schriftarten (auch bezogen auf Größe etc.) das Etikett unruhig erscheinen lassen. Was mir noch auffällt, überwiegend auch schon genannt wurde:


    • Apostroph weglassen. Mag richtig oder falsch sein - völlig egal. Die Hälfte der Betrachter wird es als (vermeibntlich?) falsch bemerken und das kommt nicht gut.
    • Die orange Schrift auf dem Blumenbild ist nicht gut zu lesen.
    • Die Mailadresse finde ich nicht gut. Namen mit Zahl und generell Hotmail wecken bei mir eher Assoziationen mit Spam als mit Seriosität.
    • Ich bin kein Freund von Ausrufezeichen, hier ist weniger mehr.
    • "Ihr" unbedingt groß schreiben, wenn du damit den Leser direkt ansprichst.
    • Die Kombination von Foto und Grafik passt nicht. Entweder - oder.
    • Die verspielte Schriftart gefällt mir nicht. Für mich wirkt das eher billig als seriös/edel und weckt bei mir auch keine Assoziationen mit alten Cafés.

    All deine Begründungen oder Erklärungen warum du die Dinge genau so gemacht hast mögen zutreffen und/oder Geschmackssache sein, aber bedenke, dass du nicht immer neben dem Kunden stehen wirst und ihm genau das erklären kannst. Der schaut kurz hin, es gefällt oder gefällt nicht und das wars. Ich selbst würde keine Sekunde zögern und im direkten Vergleich den Honig von Silbel oder quickly kaufen, da ich deren Etiketten deutlich ansprechender finde.


    Hier will dir keiner was Böses, alles sind überwiegend subjektive, aber gut gemeinte Ratschläge, deren Vielzahl ja auch schon für sich spricht. Nimm sie an oder nicht, up to you :)

  • Von meiner Sicht ist es viel zu viel.


    Ich hätte bei meinen Etiketten auch am liebsten Lebenslauf, Freude und Stolz präsentieren wollen.^^

    Wurde dann aber massiv von meiner Frau und Kindern ausgebremst.

    War dann auch erst sauer:

    "Macht doch eure EIGENEN Etiketten !! Ist mein Honig !! ":cursing:


    Kürze die vielen Sätze und bunten Schriften, vor allem die Schnörkelschriften.

    Back to the roots.


    Diskutier hier jetzt nicht Alles weg, du hast genug (gute) Meinungen gehört.

    Sei nicht enttäuscht/sauer.

    Es ist fast Alles gesagt.

    Mach es einfach mal.

    Der Kunde wird nur einen kurzen Blick drauf werfen und sich überfordert fühlen.


    Kurz und knackig reicht.


    LG

    Hulki

  • Das soll keine direkte Anrede sein, sondern eher ein Nebensatz:


    "Daniel´s Bester, ihr Honig aus dem Herzen der Donaustadt Ulm!" Da das Komma hier keinen Sinn ergeben würde, da "Daniel´s Bester" ja der Überbegriff für meine Honige sein soll, sind anstelle dessen die drei Punkte eingefügt um auf die Fortführung eines begonnenen Satzes hinzudeuten.

    Never mind. Ich hatte eigentlich gar nicht vor, etwas zu dem Etikett zu sagen und wäre normal ganz anders eingestiegen, sorry about that.

    Die verspielte Schriftart gefällt mir nicht. Für mich wirkt das eher billig als seriös/edel und weckt bei mir auch keine Assoziationen mit alten Cafés.

    An der Schrift liegt's glaub ich gar nicht, die gefällt mir sogar recht gut :) Das dürfte mehr das Zusammenspiel mit den anderen Faktoren sein, dass sie nicht so wirkt.

    HG

    Monika


    Wir sollten immer daran denken: Im wesentlichen sind unsere Bemühungen auf eine vernünftige, fürsorgliche Pflege beschränkt. (Bruder Adam)

  • Bienenköniggibmirhonig : Danke, 6€ also üblicher Preis würde ich sagen.

    moniaqua : Danke :)

    DSchwenk : Ihr Text sollte vielleicht als Meinung kenntlich gemacht werden. Zum Inhalt: es steht alles drauf, was drauf stehen muss. Und das war auch so gewünscht.

    brumli : Aufgeräumt sollte es aussehen. Den vergleich zu einer Urne kann ich nicht ganz nachvollziehen :D


    Im Anhang noch das Etikett für sommertracht

  • Silbel : In Hamburg sollte auch etwas mehr gehen bei dem schönen Etikett. Fühle Dich nicht wie auf den Schlips getreten, aber bei genauer Prüfung verstehe ich, was Miriam meint, vielleicht gerade wegen dem Zusammenspiel mit dem weißen Honig. Edel, zurückhaltend und schwarz/weiß, da kann man auch an was anderes denken, auch wenn ich da eher an eine blasse Schwedin denke mit ihren strohblonden Haaren und dem schwarzen Bikini. Oh Gott, wo bin ich jetzt hingeraten. Auswisch, vergiss es, aber Du siehst, die Farben sind wichtig. Und nun Alle: Black and white togehether, black and white toge-hé-ther, black and white togther some day-he-he-hay....

    Viele liebe Grüße

    Wolfgang

    Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis größer als in der Theorie, also theoretisch.

  • Du findiger Spürhund! ^^

    «Wer heute die Dunkle Biene, die Carnica oder die Buckfast will, findet dieselbe Ausgangslange vor: Allein intensives Züchten und gepflegte Belegstationen entscheiden darüber, ob sich die gewünschte Rasse halten, bzw. erhalten lässt. Der Unterlassungsfall nennt sich Swissmix, hat alle erdenklichen Eigenschaften und ist vor dem Anspruch der Biodiversität wertlos» (aus: mellifera.ch-Magazin, April 2018, S. 10).

  • Interessant. Ähnlichkeiten sehe ich, aber zu sagen, man müsste nur Ort und Namen ändern, ist wohl etwas zu kurz gedacht.

  • Für die, denen das Etikett von Silbel gefällt.


    Die gibts so fix&fertig bei EtikettenWerk.

    Ja, das hatte ChrisAusEssen auch schon festgestellt. Da sieht man doch, besser gut gekauft als schlecht selber gemalt ;) Irgend einen Grund muss die Ausbildung von Designern ja haben :/

    HG

    Monika


    Wir sollten immer daran denken: Im wesentlichen sind unsere Bemühungen auf eine vernünftige, fürsorgliche Pflege beschränkt. (Bruder Adam)