Ganzjahres-Flugloch

  • Was mich schön länger umtreibt:


    Gibt es die praktische Möglichkeit für ausgewachsene Völker, also keine Ableger, eine mittelgroße oder große Fluglochöffnung ganzjährig zu belassen? Vielleicht mit Mäusegitter im Winter, aber sonst immer die gleiche Größe. Macht das jemand so? Wie schlimm kann Stau am Flugloch werden? :confused:

  • Hallo Elias,


    ich kenne es nur so. Wie hast Du es denn bisher gemacht? Außer einem Fluglochkeil, der fast ganzjährig in meinen Beuten sitzt, gibt es bei mir keine andere Fluglochgrößen. Wobei ich sagen muss, dass ich grundsätzlich Freund von eher kleineren Fluglöchern bin.
    Gruß
    KME

  • Im Kirschgärten tu ich ihn raus.

    Schmutzfink! :cool:

    Mit vielen freundlichen Grüßen
    Henry Seifert (Honig-Bienen-Kurse-Gutachten)
    Faulbrutsanierer, Königinnenverschicker, Schwarmfänger, Bienenretter, Streitschlichter, Kunstschwarmkehrer, Belegstellenwirt, Imkerpate, Probennehmer, Schadenschätzer, Ablegerbilder

  • Ich habe ganzjährig Schaumstoffstreifen drin und ca. 50-60% eingeengte Fluglöcher.
    Ableger sind max. zwei Bienen breit bis zum Winter.
    Ein bissel Stau schadet den Mädels nicht. Das ist immerhin besser als einen Großteil des Flugloches unbewacht zu haben.

  • Hallo Elias,


    bei Volltracht finde ich das Gedrängel an eingeengten Fluglöchern nicht so prickelnd. Bei meinen Beuten ist das Flugloch ganzjährig über die ganze Breite offen. Im Spätsommer, wenn die Räubereigefahr steigt, enge ich mit Schaumstoffstreifen ein, zum Herbst kommt dann ein Mäusegitter auf ganzer Breite in das Flugloch. Damit bin ich bis jetzt immer gut gefahren...

    'If you don't have a plan, you become part of somebody else's plan.'
    Terence McKenna

  • Ich habe bisher zum Spätsommer immer gedrittelt bis geviertelt und das Mäusegitter ran. Die Arbeit wollte ich mir mit einer geeigneten Ganzjahres-Fluglochgröße sparen. Aber nur wenn's geht ...

    Elias

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  • Moin,
    Ich habe bei meinem selbstgebauten, 11 cm hohen Böden, mittig ein 8 cm durchmessendes rundes Loch, das mittels einer Drehscheibe stufenlos von geschlossen über "eine Biene passt gerade noch durch bis ganz auf einstellt werden kann. Beim Wandern sehr praktisch da die Schaumstoffpulerei wegfällt ( habe ich vom meinem Chef abgeguckt, da brauche Ich für 60 Völker keine 5 min zum schließen bzw. öffnen der Völker).
    Die Sache mit der 8 cm große Öffnung haben mir die Bienen erzählt. ( Vor ein paar Jahren habe Ich einen 4 Wabenbrutableger auf 1,5 DN in einer selbstgebauten Styroporzarge erstellt und mangels eines vernünftigen Boden und Deckels einfach Styroporplatten genommen, Flugloch fingergroß mittig in die Zargenwand gebohrt und die Damen haben es auf besagte 8 cm erweitert.


    Gruß Michael

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  • Hallo !


    Moin,
    mittig ein 8 cm durchmessendes rundes Loch, das mittels einer Drehscheibe stufenlos von geschlossen über "eine Biene passt gerade noch durch bis ganz auf einstellt werden kann.


    ein Bild sagt mehr als 100o Worte ...
    wäre Nett.


    GdBK

    Aus der Übertreibung der Warnungen,
    ist die Unterschätzung der Realität geworden.

  • ... selbstgebauten, 11 cm hohen Böden ...

    Selbstgebaut und mit Loch :eek: Bitte keine Bilder!

    Mit vielen freundlichen Grüßen
    Henry Seifert (Honig-Bienen-Kurse-Gutachten)
    Faulbrutsanierer, Königinnenverschicker, Schwarmfänger, Bienenretter, Streitschlichter, Kunstschwarmkehrer, Belegstellenwirt, Imkerpate, Probennehmer, Schadenschätzer, Ablegerbilder