Wieder reingefallen ...

  • Hallo Hartmut, es klingt aber halt so in dem gelöschten Beitrag, als ob ich da meinem Imkerkumpel XY seine Königinnen in den Himmel lobe.
    Jetzt weiß ich ja was man darf oder nicht, mein Beitrag wäre auf der unerwünschten Werbeskale mit einer 1 von 10 zu bewerten.
    :liebe002:
    Bis bald
    Marcus

    48 Völker 32x Segeberger Hartpor 4x Einfachbeute , alle DN 1,5. 6xDadant US und 5x Zander und einmal Warre :O)

  • Nachdem ich nun endlich mit paar Völkern in der Linde stehe und sich mein Puls etwas legte, ein Update:


    Kira S.-kowa hat sich nicht mehr gemeldet. Ich habe die Königinnen in ihre Begattungseinheiten zurückgebracht und werde weiter ganz normal die Bestelllliste abbarbeiten. Der Preis für Frau S.-kowa (die sich auch "Schneider" nennt) war exakt der selbe, wie für alle andern auch: 4 Königinnen = 100 Euro belegstellenbegattet aus Ziederer und Funke. Meinem Beitrag liegt keine werbende Absicht zugrunde. Meine Liste - einige hier wissen das - ist lang und der Terminplan eng. Deshalb ist es ja besonders schwer Sonderwünsche (größere Käfige = 2xNicot + Schnippsgummi) und Abholung zu ermöglichen. Wenns klappt fühle ich mich gut. Wenn nicht bloß verchaysert.

    Mit vielen freundlichen Grüßen
    Henry Seifert (Honig-Bienen-Kurse-Gutachten)
    Faulbrutsanierer, Königinnenverschicker, Schwarmfänger, Bienenretter, Streitschlichter, Kunstschwarmkehrer, Belegstellenwirt, Imkerpate, Probennehmer, Schadenschätzer, Ablegerbilder

  • Was glaubt Ihr, wer heute plötzlich mit Engelsstimme am Telefon war und 4 Königinnen bestellen wollte? Da war die Überraschung groß! Bei ihr, als ich sie bat nicht mehr mit mir in Kontakt zu treten, weil ich ihr keine Königinnen verkaufen werde. Vielleicht finde sie ja einen andern.

    Mit vielen freundlichen Grüßen
    Henry Seifert (Honig-Bienen-Kurse-Gutachten)
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  • Haha, ist ja Wahnsinn. Wenn es nicht so frustrierend wäre, könnte man darüber lachen! :evil:


    Ja, Königinnenverkauf ist kein dankbares Geschäft. Es gibt leider viele Spezialisten, die Königinnen bestellen, und dann auf einmal kein Interesse mehr haben, "kurzfristig verreist" sind, oder - noch schlimmer - bestellte Königinnen nicht bezahlen.
    Gruß
    KME

  • Ohne Vorkasse oder Bezahlung bei Abholung keine Königin.
    So läuft das bei mir.
    Alles andere ist Humbug.

    Grüße Luffi


    Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer. :u_idea_bulb02:

    (Lucius Annaeus Seneca - römischer Politiker, Dichter und Philosoph - * 4 v.Chr, † 65)

  • Ohne Vorkasse oder Bezahlung bei Abholung keine Königin.
    So läuft das bei mir.
    Alles andere ist Humbug.


    Hallo, die nette Heike aus Zandt verschickt die Kö auf Rechnung.
    Aber Luffi du hast recht, heute im Inetzeitalter wird grundsätzlich nur mit Vorkasse gearbeitet. Bei meinem Shop verschicke ich bei Neukunden auch nur per Vorkasse.
    Bis bald
    Marcus

    48 Völker 32x Segeberger Hartpor 4x Einfachbeute , alle DN 1,5. 6xDadant US und 5x Zander und einmal Warre :O)

  • Heike ist damit schon häufiger rein gefallen.

    Grüße Luffi


    Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer. :u_idea_bulb02:

    (Lucius Annaeus Seneca - römischer Politiker, Dichter und Philosoph - * 4 v.Chr, † 65)

  • Was genau hätte mir "Bezahlung bei Abholung!" gebracht, wenn Kira nicht erscheint? Ich saß mitti Königinnen hier und 's Prinzeßchen erschien nicht.

    Mit vielen freundlichen Grüßen
    Henry Seifert (Honig-Bienen-Kurse-Gutachten)
    Faulbrutsanierer, Königinnenverschicker, Schwarmfänger, Bienenretter, Streitschlichter, Kunstschwarmkehrer, Belegstellenwirt, Imkerpate, Probennehmer, Schadenschätzer, Ablegerbilder

  • Was genau hätte mir "Bezahlung bei Abholung!" gebracht, wenn Kira nicht erscheint? Ich saß mitti Königinnen hier und 's Prinzeßchen erschien nicht.


    Du hättest die Königinnen erst aus den Völkchen geholt, wenn die da gewesen wäre.
    Hättest dir Arbeit gespart.

    Grüße Luffi


    Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer. :u_idea_bulb02:

    (Lucius Annaeus Seneca - römischer Politiker, Dichter und Philosoph - * 4 v.Chr, † 65)

  • Du hättest die Königinnen erst aus den Völkchen geholt, wenn die da gewesen wäre.

    Sie wollte sollte in Leipzig sein - die Belegstelle ist in Trebsen. Fahrzeit 45 Minuten hin, 45 Minuten zurück ...
    Das ist kein sinnvoller Vorschlag.

    Mit vielen freundlichen Grüßen
    Henry Seifert (Honig-Bienen-Kurse-Gutachten)
    Faulbrutsanierer, Königinnenverschicker, Schwarmfänger, Bienenretter, Streitschlichter, Kunstschwarmkehrer, Belegstellenwirt, Imkerpate, Probennehmer, Schadenschätzer, Ablegerbilder

  • Es ist traurig, früher konnte man sich auf einen Handschlag verlassen... heute muss leider alles gegen Vorkasse sein...


    ..ja da ist was dran.
    Aber was nutzt Dir 'der Handschlag', wenn der Gegenüber Dich bescheißen will?
    EinsZweiDrei Aufträge die ausgeliefert wurden und nie bezahlt werden, kosten jeden Unternehmer nicht nur Arbeitszeit, sondern auch Material.
    Kurz: ich liefere auch nur gegen Vorauskasse. Das war eine grundsätzliche Entscheidung, nachdem ich mehrmals abgezockt wurde.


    Der Kunde hat mit der neuen IBAN/BIC Überweisung mehr Möglichkeiten auf den Lieferanten zuzugreifen als umgekehrt.
    Mir als Lieferant bleibt nur noch die Vorauskasse als sichere 'Tauschmöglichkeit' Geld gegen Ware.


    Jonas

  • Vorauskasse oder nicht, das ist auch eine Frage des Marktes, auf dem man sich bewegt. Bzw. der Konkurrenz.
    Und es ist eine Frage der generellen Einstellung den Kunden gegenüber. Ich sehe ein gewisses Risiko darin, für das Fehlverhalten einzelner ALLE anderen zu benachteiligen. Vorauskasse ist immer ein MißtrauensBEWEIS gegen den potentiellen Kunden. Mißtrauen aber kann nie Geschäftsgrundlage sein. Geschäfte leben immer von Vertrauen.


    Ich persönlich mag Vorauskasse gar nicht. Maximal bei Erstgeschäften gehe ich darauf ein, verlange aber im Gegenzug Skonto.
    Wenn nicht mal das geboten wird, dann hat mich derjenige nicht als Kunden nötig. Auf alle Fälle nicht ein zweites Mal.


    Im vorliegenden Falle ist wenig Schaden entstanden, die entsprechende *Ware* wurde zwar nicht abgenommen, ist aber anders verwertbar, an andere verkaufbar. Die nötigen Zusatzaufwendungen sind ärgerlich, aber solche Dinge muss man im Geschäft einplanen. Sie kommen dennoch immer zur Unzeit.


    Die Konsequenz, die Geschäftsbeziehung mit solchen Kunden zu beenden, ist allerdings angebracht. Als Selbstschutz und als Erziehungsmaßnahme. obs hilft....

    Die beste Zeit, einen Baum zu pflanzen, ist vor 20 Jahren. Die zweitbeste Zeit ist jetzt. (afrik. Sprichwort)