• Ich finde sie hübsch ;-)
    habe sie zwischen Johannisbeeren gepflanzt :daumen:
    Blätter eignen sich für Tee


    In irgendeinem Zeitschrift, sowas wie Schöner Garten, wurde Huflattich zum Unkraut des Monats gekürt.


    PS: Es hat mir erst jetzt aufgefallen, dass ich Huflattich ein T vergessen

  • Das is das einzig Schöne daran wenn man ne Kiesgrube vor der Haustür hat. Auf den Abraumhalden geht alles mögliche auf ...Huflatich, Riesenhonigklee, Weissklee, Rotklee, Disteln, und dieses Jahr 4 o. 5 Flecken (á 4-5 qm) Phacelia (wird nur leider schon langsam zugeschüttet) und vieles mehr.


    Das mit dem Tee is ne gute Idee ... is der auch genießbar? (geschmacklich oder eher nich für den täglich Gebrauch)


    MfG

    Carnica und Buckfast in Segeberger Styro DN u. DN 1,5

  • Ich finde Tee geschmacklich fast neutral.


    Die hufeisenförmigen, weichen Blätter erscheinen erst, wenn die Blüten längst verschwunden sind.
    Sie riechen mild balsamisch und sind auf der Unterseite grau verfilzt.


    Der bevorzugte Einsatzzweck des Huflattichs
    in der Naturheilkunde sind Erkrankungen des Atmungsorgane vom einfachen Husten bis hin zum Asthma.


    Aber auch gegen Hautprobleme hat der Huflattich viel zu bieten,
    denn er wirkt antibakteriell, entzündungshemmend und blutstillend.


    Heilwirkung:
    adstringierend, anregend, antibakteriell, blutstillend, entzündungshemmend, erweichend,
    schleimlösend,
    schweisstreibend, tonisierend, Asthma, Husten, Bronchitis,
    Reizhusten, Raucherhusten,Brustfellentzündung,


    Fieber, Erkältung, Heiserkeit, Kehlkopfentzündung, Augenentzündung,
    Ohrenentzündung, Frühjahrsmüdigkeit,


    Stoffwechsel anregend, Appetitlosigkeit,
    Magen- Darmkatarrh,
    Gastritis,
    Darmentzündung,Verstopfung,Durchfall,


    Nervenschmerzen,
    Nervensystem stärkend,
    Entzündete Wunden,


    Schlecht heilende Wunden,
    Unterschenkelgeschwür,
    Venenentzündung,


    Pickel, Furunkel,Ekzeme,
    Gesichtsrose,
    Leichte Brandwunden,


    wissenschaftlicher Name: Tussilago farfara



    Verwendete Pflanzenteile: Blätter, Blüten


    Inhaltsstoffe: Schleim, Ätherische Öle, Bitterstoffe, Gerbstoff, Gerbsäure, Hyperin, Insulin, Mineralstoffe, Pyrrolizidinalkaloide, Salpeter, Saponine, Tannine, Taraxasterol, Violaxanthin, Zink


    Sammelzeit: Mai

  • Ich meine mich zu erinnern, daß vor Huflattich wegen der Pyrrolizidinalkaloide gewarnt wurde (Mengenbegrenzung).
    Also nicht als täglicher Tee zu verwenden.
    Quelle weiß ich nicht mehr...

    Mit freundlichen Grüßen - Hardy


    Wende Dich zur Sonne, dann bleiben die Schatten hinter Dir.