Königinnenzucht nach Reiner Schwarz - Frage zum Ablauf

  • Bei Peter Little habe ich gerade gelesen, und fand es plausibel: „Zucht ist Töchter testen“

    Will sagen: Er zieht von einer vermeintlichen Zuchtweisel Töchter und lässt diese standbegatten. Dann prüft er, ob und in welchem Umfang die Töchter die gewünschten Eigenschaften zeigen.

    Hier findet er dann die erbfesten Herkünfte, von denen er vermehrt.

    Sau Arbeit, aber für ihn funktioniert es wohl.

  • „Zucht ist Töchter testen“

    Zuchtmu(ü)tter , auch die der Drohnen auswählen

    Züchten (beachten welche ich als Patrilinie wähle, auch reziprok anpaaren)

    F1 crossing der Besten zur Festigung

    dann

    Also Überproduktuion und danach gnadenlose Auslese....

    usw

    Zucht ist Selektion und Anpaarung

    Um eine Zuchmutter als solche zu benennen/nutzen, hab ich ihre Nachkommen (Töchter) getestet

  • Und: Du willst die Brutwaben aus der TBE verwenden. Wenn du an Tag null der TBE die Schlupfreife Zelle zusetzt, besteht eine gute Chance, kein brutfreies Fenster zum Behandeln zu haben.

    Das ist mir gestern auf einer längeren Autofahrt in den schönen "Wähähästaa-Wald (Eukalyptusbonobon!)" auch irgendwann aufgegangen :rolleyes:.

    Ich habe daher beschlossen, mir die kurz angedachte Quadratur des Kreises für das dritte Imkerjahr aufzusparen und in einer intensiven Meditation während der langen, einsamen Monate des Eingeschneitseins, die hier kurz bevorstehen zu entscheiden, ob ich

    ENTWEDER wie vorgeschlagen versuche, im Mai aus (hoffentlich) vier Völkern acht zu machen und den vier Ablegern hübsche Königinnen von Leuten zu spendieren, die das schon das ein oder andere Mal gemacht haben und gut.

    ODER das fragliche Volk zu nutzen, um es mit der Königinnenvermehrung im Honigraum zumindest mal zu probieren und davon eben keinen Ableger zu machen.

    Wie ich diese Volk dann weiter behandle, wird sich bei einer Schitzhüttenzeremonie zur Frühjahrstagunnachtgleiche ergeben - wenn der Schnee dann schon soweit abgetaut ist, dass ich das Haus verlassen kann.

    Jedenfalls werde ich hier keinen mehr damit nerven.

    Versprochen!

    Munterbleiben!


    Erste Gehversuche mit 3 WV und einem Ableger in 12er Dadant mod.

  • ENTWEDER wie vorgeschlagen versuche, im Mai aus (hoffentlich) vier Völkern acht zu machen und den vier Ablegern hübsche Königinnen von Leuten zu spendieren, die das schon das ein oder andere Mal gemacht haben und gut.

    ODER das fragliche Volk zu nutzen, um es mit der Königinnenvermehrung im Honigraum zumindest mal zu probieren und davon eben keinen Ableger zu machen.

    Wie ich diese Volk dann weiter behandle, wird sich bei einer Schitzhüttenzeremonie zur Frühjahrstagunnachtgleiche ergeben - wenn der Schnee dann schon soweit abgetaut ist, dass ich das Haus verlassen kann.

    Mein Tipp:

    Mach beides! Königinnen Vermehren ist ein wichtiges Handwerk, dann hast du das schonmal gemacht, ist kein Hexenwerk!


    Dann hast du im Herbst 4 "Altvölker" + 4 Ableger mit eigenen Königinnen + 2 oder 3 Völker mit zugekauften aus der TBE Bienenmasse.

    Statistisch gesehen kommen davon 2-3 eh nicht bis ins Frühjahr. Da kannst dann weiterschauen... Verkaufen, mit Bienen und kö ein paar M+ besiedeln und die Brutwaben zum Ausgleichen der Wirtschaftsvölker nehmen,... Man kann nie genug überwintern....

  • ODER das fragliche Volk zu nutzen, um es mit der Königinnenvermehrung im Honigraum zumindest mal zu probieren und davon eben keinen Ableger zu machen.

    Wie ich diese Volk dann weiter behandle, wird sich bei einer Schitzhüttenzeremonie zur Frühjahrstagunnachtgleiche ergeben - wenn der Schnee dann schon soweit abgetaut ist, dass ich das Haus verlassen kann.

    Jedenfalls werde ich hier keinen mehr damit nerven.

    Versprochen!

    Mach dir nicht so viele Gedanken und wenn das Wetter und die Volkstärke passt, nimmst du dir ein Volk und machst deine eigene Vermehrung. Wünsch dir eine vernünftige Umlarvnadel zu Weihnachten, dann ist das Thema auch erledigt.