Homosexualität bei Drohnen

  • Droht den Imkern neues Ungemach? Die besorgniserregende Entwicklung wird noch unter Verschluss gehalten, doch ein ehemaliger Mitarbeiter eines Bieneninstituts packte gegenüber der italienischen Illustrierten „Uomini del Mondo„ bereits aus: „Viele Drohnen sind buchstäblich stockschwul!“, so der renommierte Forscher, der ergänzend hinzufügt„…und es haben sich immer mehr Drohnenlieb!“ Die Ursachen hierfür liegen mit Sicherheit nicht bei Pestiziden, Neonicotinoiden oder grüner Gentechnik, weiß der Wissenschafter. „Das Problem steht hinter dem Kasten!“, mutmaßt er und fordert im gleichen Atemzug ein Verbot von Hinterbehandlungsbeuten! In Russland hätte man durch Putins Erlass zum Verbot von Hinterbehandlungsbeuten das Problem schnell in den Griff bekommen.
    Erschreckend: Laut „BayerCropscience“, die das Phänomen seit geraumer Zeit untersuchen, waren 2013 auf einer Belegstelle in Köln-Nippes gar 6 von 10 Drohnen homosexuell!
    „Das sind zwar etwas mehr als 30 Prozent, dennoch kein Grund zur Sorge!“, so ein Sprecher von Bayer. Gute Begattungsergebnisse seien auch weiterhin gewährleistet, da sich einer amerikanischen Studie zufolge viele der Drohnen auch zur Königin hingezogen fühlen (sog. bee-sexuality of drones).
    Gerüchte, wonach engl. Klosterbrüder oder die intensive Toleranzzucht die Entwicklung ins Rollen gebracht hätten, seien haltlos und dumpe Stammtischparolen, so der Sprecher! Die deutschen Bieneninstitute fürchten indes, das Drohnenschneiden könne als Akt homophoben Handelns wahrgenommen werden und wollen sich in Zukunft von solchen Empfehlungen distanzieren.
    Gruß
    Brotlaib

  • so gesehen (und geschrieben) ja. Aber Träger der Imkerwaffel noch ein bisschen mehr?

    Die Welt ist groß genug für die Bedürfnisse aller, aber zu klein für die Gier Einzelner (Mahatma Ghandi)
    Gruß
    holmi