Holz für Bienenbeuten

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    Moin Simon!
    Ich baue Segeberger Beuten nach der Vorgabe von Seip nach,


    Jetzt bin ich aber überrascht, seit wann werden denn im Taunus Maße für die Segebergers gemacht ? Bei der Entwicklung der Segeberger taucht der Name Warnholz, Schundau usw. auf, aber nicht der Name Seip.
    Bis bald
    Marcus

  • Es geht nicht um das Segberger-Innenmaß von 380x410. Das ist und bleibt fix ;-)
    Und Warnholz oder Schundau beschäftigen sich nur mit den Styroporbeuten.
    Und auch hier liegen die Wandstärken bei 30mm.
    Seip baut die Segeberger in Holz einfach nach und da wurde sich an den originalen in Styropor orientiert.
    Und diese Maße habe ich dann für meine Beuten übernommen.
    Im Endeffekt sind es die Außen- und Innenmaße der Styroporbeuten in Holz kopiert.
    Und ja, 30mm Material ist etwas mehr als die meisten anderen nehmen, dafür halt kompatibel zu den ganzen Segebergern in Styropor.

    Grüße aus HH Andreas


    Man kann sich den ganzen Tag aufregen :evil: ------- Ist aber nicht verpflichtet dazu :cool:

  • Moin,



    Und Warnholz oder Schundau beschäftigen sich nur mit den Styroporbeuten.
    Und auch hier liegen die Wandstärken bei 30mm.


    45 mm:wink:


    Bei den Holzbeuten wird das Außenmaß von 50 x 50 cm durch die umlaufenden Griffleisten erzielt.


    Auch ist das Innenmaß fast 41 x 41 cm, die mm für die Ohren der Rähmchen mitgerechnet.


    Diese ca. 41 x 41 habe ich auch bei meinen Kunesa-Beuten bei äußeren 43 cm.

  • Hallo zusammen,


    möchte mir evtl. auch ein paar Beuten selber bauen. Kennt jemand ein empfehlenswerte Bezugsquelle für Weymouthskiefer im Raum Pfalz, Odenwald oder nördliches Ba-Wü?
    Benötige nicht super viel Material, von daher würde ich gerne selber abholen können um hohe Versandkosten zu sparen.
    Die hier bereits empfohlenen Fa. Vielstädte & Wübbeler wäre genau was ich suche, ist allerdings leider zu weit von meinem Wohnort entfernt.


    Danke und Grüße
    Tobias

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 Mal editiert, zuletzt von Tobber () aus folgendem Grund: Tippfehler korrigiert

  • Hallo Imker/innen,


    kann mir mal bitte jemand die Vorteile der Wymouthkiefer gegenüber der Fichte erklären. Warum ist Wymouthkiefer das perfekte Beutenholz?


    viele Grüße
    Gerhard

    Das ist der ganze Jammer: Die Dummen sind sich so sicher und die Klugen zweifeln so sehr.

  • Hallo Gerhard,


    Weymouthkiefer/Pinie zeichnet sich aus durch:


    geringeres Gewicht als Fichte, weicheres Holz und dadurch leichter zu bearbeiten, Aeste wachsen oft gut ein und fallen dann seltener aus den Brettern, weniger Verziehen, weniger Springen.


    Und obendrein riecht sie auch noch sehr gut.:)


    Habe diesen Winter 1,4 Kubikmeter davon verarbeitet.

  • Kennt jemand ein empfehlenswerte Bezugsquelle für Weymouthskiefer im Raum Pfalz, Odenwald oder nördliches Ba-Wü?


    Meist der vor Ort zuständige Förster, bzw. das Forstamt.


    Zitat

    dadurch leichter zu bearbeiten

    und zu beschädigen


    Man kann es nur für wenige andere Dinge gebrauchen.
    Ist schon gut brauchbar wegen der genannten Eigenschaften. Wobei ich bei geringerem Verziehen und Reißen nur bedingt mitgehen würde.

  • Hallo,


    danke für die Tipps. Bin mittlerweile fündig geworden. Jetzt muss ich nur noch meine Werkstatt etwas aufrüsten und mir einen vernünftigen Bauplan für die Böden basteln...


    Grüße

    Tobias