Melizitose und die Folgen

  • Hallo Imker/innen,


    bzgl. der letzten Melezitose-Tracht wollte ich Euch nur mal kurz den Zustand meiner Völker schildern.
    Ich habe ja mit sehr sehr viel viel Mühe im letzen Jahr noch alles umtragen lassen und war mit dem Ertrag auch zufrieden. Die Frage war ja, wie sehr sich diese Herbst-Belastung (also nicht meine, sondern die meiner Bienen) auf die Vitalität/Pysiologie auswirkt. Die Meinungen hier im letzem Herbst waren dazu ja sehr unterschiedlich.


    1. Alle Völker sind bis jetzt am Leben
    2. Bis auf eines, sind die Völker durchschnittlich bis überdurchschnittlich stark und machen auch einen gesunden Eindruck
    3. Aber ein Volk, so scheint mir, hatte Probleme, weil in den Waben zuviel kristallisiertes Futter war; bei Frost Wasser schleppen is halt sch...e


    Meine Bedenken galten vorallem der Rest-Melezitose im Brutraum, weniger der Belastung durch das Umtragen. Sicher hat das aussergewöhliche Wetter auch viel dazugeholfen. Aber ich nehme an, dass ich ohne grössere Schwierigkeiten ins Frühjahr starten kann.


    schönen Tag und viele Grüße
    Gerhard

    Das ist der ganze Jammer: Die Dummen sind sich so sicher und die Klugen zweifeln so sehr.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Werner Egger ()

  • Hallo Gerhard,
    hier im Allgäu ist es vergleichbar. Ich habe/hatte auch Bedenken wegen dem restlichen Zementhonig, den Winter zu überstehen. Es lässt sich halt nicht alles entfernen.
    Das milde Wetter ist unser Retter. Es gab immer wieder Phasen wo sie fliegen konnten. Denke wir sind aus dem Gefahrenbereich raus.
    Walter

  • Hallo Gerhard,


    Dein Bild kann ich bestätigen. Wegen Meli bisher keine Ausfälle.
    Aber der Winter dauer noch, auch wenn er mild ist.
    Es könnte ja das Futter ausgehen, da der kristallisierte Honig nicht verwertbar ist.
    Entwarnung gebe ich erst Mitte März je nach Witterung auch erst Ende März.


    Gruss, Christian