Ableger-/Begattungskästen 1/2 DNM-Breite

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    Hallo Sven


    2 Leisten vom Kieler passen ins DN Rähmchen . Löse meine Kieler so auf. Zum befestigen nehme ich die Bleche mit denen mann MW am Oberträger befestigt. Jeweils einen ins Seitenteil und einen mittig Oberträger.


    MfG Frank


    Hallo Frank,


    wie breit bzw. lang sind denn die Oberträger der Leisten, die in den Kieler passen? Der Kieler Styroporkasten läuft aber leider nach unten hin schräg zu, das würde dazu führen, dass die Halbwaben aus dem Volk nicht unbedingt in den Begattungskasten passen. Zum Auflösen von Begattungskästchen ist das aber mit Sicherheit von Vorteil, ich möchte aber Begattungskästchen mit ausgebauten und bestifteten kleinen Waben bestücken.


    Vom Kieler Begattungskasten aus Holz hab ich noch kein Foto mit einer Ansicht von oben gesehen. Läuft der innen auch so schräg zu und wenn ja, bestünde da die Möglichkeit, diese einengenden Bestandteile auszubauen?


    Viele Grüße
    Sven

  • Ableger im Standmaß sind einfacher, außer du willst Königinnen produzieren.
    Du brauchst dafür eine sparate Halbwabenimkerei. Ich überwintere immer 2 Völker auf mindestens 20 Waben um im Fühjahr rechtzeitig Begattungseinheiten zu bilden. Damit bekomme ich frühzeitig begattete Königinnen, die aus 1 - 2 Vollwaben starke Völker bis zum Herbst machen.
    Im Sommer muss man die kleinen Einheiten rechtzeitig auflösen, damit Sie nicht der Räuberei zum Opfer fallen. Varroabehandlung und Auffütterung ist etwas aufwendiger und die Ausfallrate bei der Überwinterung ist auch höher.
    Gruß
    Wolfgang


    Hallo Wolfgang,


    ich bin mir dessen bewußt, dass das eine separate Halbwabenimkerei geben wird. Es soll aber auch das ein oder andere Völkchen mehr entstehen, sodass eine gewisse Selektionsbreite gegeben ist. Königinnenzucht in dem Sinne möchte ich nicht betreiben, es ist auch nicht so, dass ich mich davor scheue, eine Umlarvnadel in die Hand zu nehmen (hab ich noch nie gemacht), ich möchte es aber den Bienen überlassen, die passenden Stifte auszuwählen, um daraus Königinnen zu ziehen, die Bienen haben da genetisch gesehen etwas mehr Erfahrung als ich. Von daher wird bei den Voraussetzungen an der Halbwabenimkerei kaum ein Weg vorbei führen. Das wird sich ohnehin im Rahmen halten, mehr als 10 Völker wollte ich eigentlich nicht betreuen.


    Viele Grüße
    Sven

  • Hallo
    Vom Kieler Begattungskasten aus Holz hab ich noch kein Foto mit einer Ansicht von oben gesehen. Läuft der innen auch so schräg zu und wenn ja, bestünde da die Möglichkeit, diese einengenden Bestandteile auszubauen?
    Viele Grüße
    Sven


    Hallo Sven. Beim Kieler Begattungskästchen ( Kunststoff ) sind die Wände schräg, damit die Waben nicht an den Wänden angebaut werden. Bei Holzkästen kannst du Rähmchen verwenden wie aus Zargen gewohnt.


    Königinnenzucht in dem Sinne möchte ich nicht betreiben, es ist auch nicht so, dass ich mich davor scheue, eine Umlarvnadel in die Hand zu nehmen. (hab ich noch nie gemacht), ich möchte es aber den Bienen überlassen, die passenden Stifte auszuwählen, um daraus Königinnen zu ziehen,


    Sven. Bienen züchten nicht aus Stifte sondern aus Larven KÖ. Beim Umlarven entscheidest du welche Larven umgelarvt werden.


    Gruß Josef

    Buckfast . 10 Völker . DNM Holzbeuten 13 ner Zargen . Dadant US Frankenbeute. Königinnenzüchter.

    Dieser Beitrag wurde bereits 4 Mal editiert, zuletzt von derbocholter ()

  • Hi Sven,


    auch wenn ich nicht mehr zu deiner ursprünglichen Anfrage beitragen kann, verstehe ich dein Ansinnen auf ein weiteres Rähmchenmaß noch nicht ganz:


    Du möchstest nächstes Jahr:


    - einige Ableger mehr bilden, da dieses Jahr die Begattung deiner Königinnen nicht gut geklappt hat,
    - soweit geplant nicht mehr als ein knappes Dutzend Völker haben,
    - eine einfache Königinnenvermehrung ohne groß Zuchtserien anzusetzen, Belegstellen anzufahren etc.


    Warum versteifst du dich dann auf halbbreite DN-Rähmchen?
    Wie planst du nächstes Jahr die Ablegererstellung?
    Ende April/Anfang Mai Ableger erstellen und Begattungsergebnis abwarten, soweit ist mir klar.
    Aber was hast du dann vor? Die kleinen Völker auf 1/2DN weiterfüheren und über den Winter bekommen?Mit den 1/2DN-völkern deine Wirtschaftvölker verstärken? Die Völkchen im Herbst 3:1 oder 2:1 zusammenzuschmeißen? Verkaufen?


    Und jetzt meine Frage: warum meinst du dass das nicht alles mit DN-Rähmchen auch gehen kann? ;)
    du würdest dir vieles erleichtern: die Besiedelung der 1/2DN Kästen ginge eigentlich nur über Kunstschwärme (mit schon vorhandener Königin).
    Bei DN-Kästen könntest du sogar einfache Brutableger erstellen und die Bienen nachziehen lassen. So müsstest du nicht mal umlarven ("Bienen suchen sich selbst die Larven zur Königinnenzucht")
    Dann führst du die Völker weiter, bis nach der Begattung, kannst die ein oder andere Einheit beurteilen (Stechlust, Wabensitz etc) und gezielt auswählen.
    Alle ungeeignete Königinnen entfernen und die übrigen Brutwaben umhängen. Wenn dann im August noch überzählige Ableger vorhanden, dann kannst du diese verkaufen. Bei 1/2DN wäre dies nur sehr eingeschränkt möglich (denke ich)


    Stefan

  • Hallo Sven!


    Der Stefan spricht mir hier aus der Seele.
    Wieso noch ein Maß?
    Wenn Du unbedingt nur noch ein paar Königinnen mehr ziehen willst als Reserve, dann nimm Miniplus.
    Wenn es dir darauf ankommt unkompliziert und effektiv zu imkern, dann mache es so, wie es Dir schon das ein oder andere mal geraten wurde:


    Kauf Dir keine Ablegerkästen!
    Bleib bei deinem bewährten Standmaß!
    Nimm einfach ein paar große Kästen mehr und mach da Ableger im Standmaß rein!


    Wenn Du unbedingt den Spieltrieb befriedigen willst:
    Nimm EWK's, Apidea, Kieler und Minis. Alle gleichzeitig! :lol:


    Ernsthaft:
    Minis gibt es sicher auch im HalbDN zum Zusammenstecken und die passen dann noch in deine großen DN-Kisten und du kannst die Kleineinheiten auflösen. :confused:


    Kieler sind im übrigen mit Mini kompatibel, wenn du die Holzleisten in ein Minirähmchen reinpfrimelst mit einem Draht oder so.


    Dem Spieltrieb steht nichts im Wege!


    Mach es oder lass es!
    :wink:

    Grüße Luffi


    Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer. :u_idea_bulb02:

    (Lucius Annaeus Seneca - römischer Politiker, Dichter und Philosoph - * 4 v.Chr, † 65)

  • Kieler sind im übrigen mit Mini kompatibel, wenn du die Holzleisten in ein Minirähmchen reinpfrimelst mit einem Draht oder so.


    Hallo Luffi,


    ja klar hat der Stefan recht. Josef auch und Du auch :daumen:. Genau sowas, wie im Zitat möchte ich aber eben vermeiden. Pfrimeln nervt, wenns nicht unbedingt sein muss. Deshalb ja auch die Frage, welche der käuflich erhältlichen Einheiten zu DNM passt.


    Ich hab derzeit ohnehin nur 2 Völkchen und der Winter ist noch nicht vorbei, er hat ja eigentlich noch nichtmal richtig angefangen. Die halben DN-Waben sollen erstmal nur fürs nächste Jahr sein, um eben mehr Masse zu produzieren. Allerdings erst, wenn meine beiden Völkchen mächtig zugelegt haben, die Doppel-DN-Halbrähmchen werde ich zu gegebener Zeit ans Brutnest ranhängen, damit sie zügig ausgebaut werden.


    Vielleicht leg ich mir im Frühjahr auch noch 2 Buckfast-Völker zu, sofern hier in der Ecke was verfügbar ist. Bin hier leider nicht im Sauerland, Harz oder Eifel, da gäbe es bereits jetzt Möglichkeiten vorzubestellen und kurze Wege.


    Wie es dann weitergeht, weiß ich noch nicht. Für eine Einwinterung bzw. den Wärmehaushalt im Winter ist es mit Sicherheit nicht von Vorteil, wenn da zusätzlich 2 Seitenteile der Halbwaben mitten in der Traube der DNM-Beute sind. Trotzdem, wenns gut funktioniert, spricht ja nix dagegen, es im folgenden Jahr dann erneut so zu handhaben.


    Viele Grüße
    Sven

  • Hallo Miteinander,
    warum braucht man ein zweites, kleineres Rähmchenmaß zusätzlich zu seinem "Wirtschaftsmaß"?
    Vielleicht finde ich die Antwort in "Meine Betriebsweise" - Da steht bestimmt drin, warum Bruder Adam meinte, zu seinen 320 Völkern noch 540 auf kleineren Maß haben zu müssen...
    Viele Grüße
    Lothar

    Solange Menschen denken, das Tiere nichts fühlen,
    müssen Tiere fühlen, das Menschen nicht denken.


  • ja klar hat der Stefan recht. Josef auch und Du auch :daumen:. Genau sowas, wie im Zitat möchte ich aber eben vermeiden. Pfrimeln nervt, wenns nicht unbedingt sein muss. Deshalb ja auch die Frage, welche der käuflich erhältlichen Einheiten zu DNM passt.


    Aber willst irgendwie 1/2 DNM-Rähmchen, die nebeneinandergesteckt ein ganzes DNM-Rähmchen ergeben, richtig?

    ich hatte mir das so gedacht, dass 2 dieser halbierten DNM Waben eine ganze DNM-Wabe ergeben sollen, wenn man den Oberträger jeweils einseitig etwas modifiziert und zwei solcher halben Waben dann mittels Kabelbinder o.ä. hintereinanderstellt und fest verbindet.


    Das wäre doch aber noch viel mehr Gepfriemel!?


    Zitat

    Ich hab derzeit ohnehin nur 2 Völkchen und der Winter ist noch nicht vorbei, er hat ja eigentlich noch nichtmal richtig angefangen. Die halben DN-Waben sollen erstmal nur fürs nächste Jahr sein, um eben mehr Masse zu produzieren. Allerdings erst, wenn meine beiden Völkchen mächtig zugelegt haben, die Doppel-DN-Halbrähmchen werde ich zu gegebener Zeit ans Brutnest ranhängen, damit sie zügig ausgebaut werden.


    Bei uns im Verein hat letztes Jahr auch ein DNM-Imker nach großen winterlichen Bienenverlusten aus eineinhalb Völkern wieder acht Völker gemacht, nur mit DNM-Rähmchen. Masse produzieren geht also auch so. Wenn ich dich richtig verstehe, dann geht es dir darum, dass du im Prinzip nur eine DNM-Wabe pro Ableger/Begattungseinheit 'opfern' willst, eben um viele Ableger zu machen, aber andererseits den Bienen gleich eine Wabengasse zur Verfügung stellen möchtest, von wegen Wärmehaushalt und so, und deshalb das entnommene DNM-Rähmchen teilen willst.


    Ok, einerseits verständlich, aber andererseits: ist das den Aufwand wert? Wenn du einfach ein normales DNM-Rähmchen umhängst, dann hängst du da ja auch Leerwaben und Futterwaben daneben. Gassen gibt es also ebenfalls, nur dass nicht gleich auf beiden Seiten davon Brut steckt. Aber offensichtlich funktioniert das trotzdem, wozu also den extra Aufwand? Wegen Eures kalten Tals? Dann unterteile doch den Raum in einer normalen DNM-Zarge, so dass darin z.B. drei voneinander getrennte Ableger Platz finden. Musst ja nicht alle drei bestücken.


    Ich habe mir auch gleich ziemlich am Anfang Ablegerkästen gebaut. Meine bieten Platz für sechs Waben Dadant, wobei ich die Breite so gewählt habe, dass ich nach dem Einfräsen von Längsnuten auch Miniplusrähmchen quer einhängen könnte. Oder anders gesagt: die käuflich erhältlichen Miniplus-Überwinterungsmagazine würden draufpassen. Und Miniplusrähmchen haben soweit weiß die halbe Breite von Langstrothrähmchen, ich dachte auch mal an ähnliche Bastelmöglichkeiten wie du.
    Mit meinen Sechswaben-Dadant-Ablegerkästen bin ich soweit recht zufrieden, weil ich als Großstadt- und zuweilen Balkonimker manchmal arge Platzprobleme habe, und auch der Transport irgendeine Treppe oder gar Leiter hoch oder runter mit so einer Sechswabenkiste doch erheblich einfacher ist als mit einer ganzen Beute. Und auf 6 Dadantwaben könnte man auch gut überwintern. Auch als Schwarmfangkisten hatte ich sie schon im Einsatz.


    Aber das mit den halben Rähmchen habe ich mir erstmal abgeschminkt. Ich werde nächstes Jahr Begattungsvölkchen auf Langstroth-2/3 Rähmchen (159mm Höhe, genauso wie Miniplus) machen, die ich eh als Honigrähmchen verwende, und zwei oder vier solcher Völker in einer normalen Flachzarge (also meine Honigzarge) mit Unterteilung unterbringen.


    Grüße,
    Robert

  • ...ein zweites, kleineres Rähmchenmaß zusätzlich zu seinem "Wirtschaftsmaß"?
    ...Bruder Adam meinte, zu seinen 320 Völkern noch 540 auf kleineren Maß haben zu müssen...


    Das System ist richtig gut und es wird vielleicht noch besser, wenn das Betriebsmittel durchgehend standardisiert wird. :daumen:


  • ...warum braucht man ein zweites, kleineres Rähmchenmaß zusätzlich zu seinem "Wirtschaftsmaß"?
    ...warum Bruder Adam meinte, zu seinen 320 Völkern noch 540 auf kleineren Maß haben zu müssen...


    Hallo Lothar und Bernhard


    Ich denke, dass es Bruder Adam eher darum ging mit den 540 zusätzlichen Begattungseinheiten eine bessere Selktionsbasis zu haben.


    Ich denke mal, dass er heute höchswahrscheinlich Miniplus nehmen würde?


    :wink:

    Grüße Luffi


    Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer. :u_idea_bulb02:

    (Lucius Annaeus Seneca - römischer Politiker, Dichter und Philosoph - * 4 v.Chr, † 65)

  • Die bessere Selektionsbasis spielt natürlich die größte Rolle. Aber Br. Adam hat ja auch im großen Stil im Frühjahr umgeweiselt, wobei er die Königinnen ja auch perfekt auswählen konnte, da sie bereits zeigten, wie sie im vergangenen Jahr das Volk aufgebaut, ein- und ausgewintert haben.


    Aber junge Königinnen im zweiten Lebensjahr sind leistungsfähig und sie stimulieren wesentlich weniger Schwarmlust = weniger Arbeit.


    Die Völker können ausgeglichen werden, Verluste werden abgefangen, etc...das System Adam ist gut in vielerlei Hinsicht. :p_flower01:


    Weitaus besser als die kontinuierliche Königinnenzucht und das Arbeiten mit Kunstschwärmen und Ablegern. Es gibt kein Schwächen der Völker in dem System. Für die Varroafestigkeit ergibt sich eine viel bessere Auswahlmöglichkeit, wenn sie schon mal eine Saison vorgetestet sind.

  • Hallo,
    Bruder Adam hatte sowohl als auch!
    Kleine Rämchen (hab das Maß gerade nicht parad, aber ähnlich MiniPlus) und Halbdadant, allerdings beide nicht zusammensteckbar.
    Geweils 4 in besonders isolierten Kisten zusammen überwintert.
    Der hat schon gewußt was er machte.


    Gruß
    db

    Das, was du sicher weisst, hält dich vom Lernen ab.

    sine missione

  • Hallo,
    Bruder Adam hatte sowohl als auch!


    Genau, hier nachzulesen


    Zitat

    "Mein Ziel war ein Begattungskasten, der einerseits klein genug war um den Drang nach eigener Drohnenbrut zu unterdrücken, der andererseits aber eine natürliche Entwicklung der Jungköniginnen nach deren Begattung erlaubte sowie eine sichere Überwinterung und Vorprüfung der Jungweisel unter den rauhen Bedingungen des Dartmoor´s ermöglichte, bevor wir diesen Jungköniginnen die Ertragsvölker anvertrauten"


    Das Ergebnis damals war ein in der Länge geteilter 8Waben Dadantkasten, folglich mit 16 Dadant-Halbrähmchen. Da sich jedes Kompartiment mittels Sperrholzschied in 2 teilen läßt, können wahlweise 2, 3 oder 4 Völkchen untergebracht werden. Diese eigenartigen Begattungs - resp. Vorprüfkästen sind sei 1937 ununterbrochen im Einsatz. Die begatteten Jungköniginnen (je nach Begattungsergebnis um die 400Königinnen von 520 aufgestellten) überwintern also in ihren Begattungseinheiten auf der Belegstelle. Die besonders Guten und die besonders Schlechten fallen bei dieser Art der Vorprüfung in Kleineinheiten unter identischen Bedingungen sicher auf. Das Zusetzen der vollreifen Königinnen im folgenden Frühjahr in die Ertragsvölker stellt ebenfalls kein Problem (ganz im Gegenteil zu Jungköniginnen). Zudem kostet diese Vorprüfung relativ wenig Arbeitsaufwand, verglichen an der Anzahl sowie am Ergebnis, und zumindest in guten Jahren (Heidetracht) auch wenig Futterkosten.


    Der größte Vorteil dieser speziellen Adam - Belegstellenbetriebsform wird auch heute noch meistens verkannt: Dem Ertragsbetrieb bleiben so die besten, vorgeprüften und vollreifen (einjährigen) Königinnen vorbehalten, was dessen Rentabilität erhöht, den Arbeitsaufwand dagegen verringert. Die gesamte Belegstelle funktioniert dabei als eigenständiger Betrieb, der den Ertragsbetrieb nicht belastet!