Wildkamera (und Mäuse)

  • Hallo,


    hat jemand von Euch, der eine Wildkamera zu Überwachungszwecken installiert hat, vielleicht auch schon einmal einbrechende Mäuse bei frischer Tat ertappen können? Oder sind diese zu klein, um die Kamera auszulösen, bzw. müßte man die Kamera sehr nah vor den Einfluglöchern anbringen?
    Vielen Dank!


    Robert

    Was auch immer geschieht: nie dürft ihr so tief sinken, von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken! (E. Kästner)

  • Also auslösen werden die Kameras in jedem Fall, da Wärme+Bewegung das Auslösen der Kamera verursacht. Da die Reichweite nicht groß ist, muß sie direkt vor den Beuten installiert werden.


    Mäusephotos von der Wildkamera gibt es in Wyatt Mangum's Buch über die TBH zu sehen, muß also möglich sein.

  • Meine Fotofalle hat einen einstellbaren Bereich von 8 oder 15 Meter. Also eher nichts für kurze Distanzen. Auslösen tut sie je nach eingestellter Empfindlichkeit bei Mäusen schon. Man sieht sie aber meistens nicht, wenn man jedoch die Fotos schnell hintereinander anschaut, so sieht man manchmal Veränderungen am Laub, dann ist gerade eine Maus durchs Bild gelaufen.



    "In der Natur ist die Bedeutung des unendlich Kleinen unendlich groß." (Louis Pasteur)

  • Das sind beides keine Mäuse! Frage mal Lothar! Das erste ist ein Hirschjunges und am zweiten sieht man wie sehr Wild strahlt. :lol:

    Mit vielen freundlichen Grüßen
    Henry Seifert (Honig-Bienen-Kurse-Gutachten)
    Faulbrutsanierer, Königinnenverschicker, Schwarmfänger, Bienenretter, Streitschlichter, Kunstschwarmkehrer, Belegstellenwirt, Imkerpate, Probennehmer, Schadenschätzer, Ablegerbilder

  • Hallo Henry,
    da brauch ich mich nicht zu wundern, wenn - wie erst vor einigen Wochen- einer Deiner Kameraden in Östereich gleich drei(!) Kühe mit Wildschweinen verwechselt und diese anschießt...
    Ich habe einen etwa mittelalten Rehbock im Bastgehörn erkannt und einen Rotfuchs.
    Von Mäusen war da keine Spur zu sehen.
    Viele Grüße
    Lothar

    Solange Menschen denken, das Tiere nichts fühlen,
    müssen Tiere fühlen, das Menschen nicht denken.

  • Mäuse hab ich gerade keine auf Lager, kommen am Wochenende :wink:


    Lothar hat die Tiere einwandfrei erkannt :p


    Liebe Grüße


    Simon

    "In der Natur ist die Bedeutung des unendlich Kleinen unendlich groß." (Louis Pasteur)

  • Als Jäger sollte man den Unterschied zwischen Rehbock und Hirsch kennen, das kann sogar Fassi...

    Klein sind sie noch Rehe und dann werden sie größer und sind dann Hirsche mit so Kronen auf dem Kopf aus Horn und wenn sie viel Wild fressen, dann strahlen sie.



    Hältst Du wirklich "Hirschjunges" für ernst gemeintes Jägerlatein? Meine Lothartraps haben eindeutig zuviel Fehlfang. :roll: Na wenickstends lebend.

    Mit vielen freundlichen Grüßen
    Henry Seifert (Honig-Bienen-Kurse-Gutachten)
    Faulbrutsanierer, Königinnenverschicker, Schwarmfänger, Bienenretter, Streitschlichter, Kunstschwarmkehrer, Belegstellenwirt, Imkerpate, Probennehmer, Schadenschätzer, Ablegerbilder

  • Hallo Henry,
    wie konnte ich das denn auch nur vergessen...
    ...das Reh isat die Frau vom Hirsch...
    Viele Grüße
    Lothar

    Solange Menschen denken, das Tiere nichts fühlen,
    müssen Tiere fühlen, das Menschen nicht denken.

  • ...das Reh ist die Frau vom Hirsch...

    Na, wieder eim was beigebracht! :daumen: Und von wem ist der Fasan der Mann?

    Mit vielen freundlichen Grüßen
    Henry Seifert (Honig-Bienen-Kurse-Gutachten)
    Faulbrutsanierer, Königinnenverschicker, Schwarmfänger, Bienenretter, Streitschlichter, Kunstschwarmkehrer, Belegstellenwirt, Imkerpate, Probennehmer, Schadenschätzer, Ablegerbilder

  • Hallo Henry,
    kleines Dummerle,
    natürlich das Rebhuhn!
    Viele Grüße
    Lothar
    der sich langsam fragt, was ein "Grünes Abitur" wert ist...

    Solange Menschen denken, das Tiere nichts fühlen,
    müssen Tiere fühlen, das Menschen nicht denken.

  • Hallo Henry,
    kleines Dummerle,
    natürlich das Rebhuhn!
    Viele Grüße
    Lothar
    der sich langsam fragt, was ein "Grünes Abitur" wert ist...


    :roll:war das nicht die Fasenne ?
    Fragt sich der, der sogar weiß, wie das Reh mit Vornamen heißt.

    Die Quelle des ewigen Lebens liegt nicht im Finden eines Heilmittels zum ewigen Leben, sondern im Akzeptieren des Sterbens, im Eingehen in die Kreisläufe der Natur. Alles muß vergänglich sein, um seine Bestandteile immer wieder in den Gral des ewigen Lebens einzubringen, sich neu zu fügen,zu entstehen und zu vergehen. (Meine Ansicht)