Königinnenzuchtbuch

  • Hallo Cheffe,
    wenn Du das Buch von Gilles Fert und Klaus Nowottnick, "Königinnenzucht, Praxisanleitung für Imker, 2. Auflage 2013" meinst, kann ich es nur empfehlen.
    Es ist eine umfassende, praxisbezogene Beschreibung aller Bereiche der Königinnenzucht bzw. Vermehrung.
    Auch wenn es manchmal so aussieht als würden hier nur die Großvermehrer angesprochen, so sind die Techniken auch für den praktikabel der mit einer Kleinserie Königinnen vermehren möchte.
    In der neuen Auflage sind im Vergleich zur 1. Auflage alle beschrieben Verfahrensschritte ausführlich und gut bebildert.
    Gruß Eisvogel

    Man tut was man kann, hieß es früher. Heute glauben alle sie müssen tun was sie nicht können. P. Sloterdijk

  • Buch von Gilles Fert und Klaus Nowottnick, "Königinnenzucht, Praxisanleitung für Imker, 2. Auflage 2013" meinst, kann ich es nur empfehlen.


    Ich hatte es vorbestellt und lange darauf gewartet. Ich kann es ebenfalls nur empfehlen. Übersichtlich, komprimiert (ohne viel Drumherum) und gut bebildert.

  • Ja genau das meinte ich ,ich hatte auf nähere Angaben verzichtet,weil ich dacht soooooooooooooo viele neue gibt es nicht .
    Danke für die hilfreichen Antworten ,dann werde ich es mir bestelllen.


    Grüße aus dem Rheinland:daumen:

  • Hallo allerseits,


    ich kenne das Buch zwar nicht, aber Königinnenaufzucht ist an sich nicht schwer. Möglichst einfach soll man es halten, bloß nicht zu kompliziert! Viele an sich gute Bücher über die Königinnenzucht sind derart umfangreich und voller verschiedener Möglichkeiten, dass dies wieder abschreckend wirkt!


    Für die Aufzucht nehme ich Kunststoff-Weiselnäpfchen, eine Umlarvnadel und einen guten Sammelbrutableger. Keine speziellen Eiwaben, Zuchtsysteme, Schlüpfkäfige o. ä.


    Möglichst einfach soll es sein!
    Gruß
    KME

  • Hallo KME!


    Ist doch gut, wenn man sich mit Königinnenzucht beschäftigt.
    Und es ist oft besser etwa mehr zu erfahren, damit man sich dann eben das heraussucht, was einem persönlich am besten gefällt.


    Bei Dir sind das dann eben:

    Zitat

    ... nehme ich Kunststoff-Weiselnäpfchen, eine Umlarvnadel und einen guten Sammelbrutableger. Keine speziellen Eiwaben, Zuchtsysteme, Schlüpfkäfige o. ä.


    Mache die Königinnenzucht aber lieber mit der Starter-/Finisher-Methode nach Jos und Annette Guth.
    Kein Sammelbrutableger mehr.
    Ansonsten wie Du.


    Wird dies in diesem neuen Zuchtbuch auch beschrieben, die Starter/Finisher-Methode?

    Grüße Luffi


    Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer. :u_idea_bulb02:

    (Lucius Annaeus Seneca - römischer Politiker, Dichter und Philosoph - * 4 v.Chr, † 65)

  • Hallo Luffi,
    auch die Starter/Finisher-Methode ist ausführlich beschrieben.
    Gruß Eisvogel

    Man tut was man kann, hieß es früher. Heute glauben alle sie müssen tun was sie nicht können. P. Sloterdijk

  • Danke!


    Mal sehen, ob es jemand in Donaueschingen zum Anfassen und herumblättern dabei hat.


    Wenn es mir gefällt kaufe ich es wohl.

    Grüße Luffi


    Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer. :u_idea_bulb02:

    (Lucius Annaeus Seneca - römischer Politiker, Dichter und Philosoph - * 4 v.Chr, † 65)

  • ... und gut bebildert.

    In dem Buch ist auch ein Foto von Gilles Fert mit einem Dispenser zum Oxalsäureträufeln abgebildet - habe es grad nicht hier, so dass ich die Seite nicht angeben kann - und der sieht ganz praktikabel aus. Benutzt jemand ähnliche Dispenser oder hat einen Tip zu so einem Flüssigkeitsverteiler ? Spritzen und Schwanenhalsfläschchen mal aussen vorlassen bitte...


    Gruß Molle

    „ Wir können weiter sehen als unsere Ahnen und in dem Maß ist unser Wissen größer als das ihrige und doch wären wir nichts, würde uns die Summe ihres Wissens nicht den Weg weisen.“

  • Hallo Molle,
    das Teil ist auf der Seite 54 in der aktuellen Auflage abgebildet.
    Das Teil nennt sich soweit ich weis DRENCHER, wird in der Tiermedizin "normalerweise" verwendet um flüssige Arzneimittel Tieren (Schafe, Kälber etc.) in den Schlund direkt zu verpassen. Auch bei der Varro-Bekämpfung, AS-Dosierung, wird es eingesetzt. Ich habe keine Erfahrung mit einem Drencher.
    Gruß Eisvogel

    Man tut was man kann, hieß es früher. Heute glauben alle sie müssen tun was sie nicht können. P. Sloterdijk