2 "Vöker" erhalten

  • Hallo zusammen!


    Seit gestern habe ich meine ersten beiden "Völker" erhalten und mal ein paar Fragen hierzu. Daher eine kurze Beschreibung zur Herkunft / Zustand des Volkes


    Volk eins:
    War ein kleiner Schwarm von meiner Imkerpatin. Sie weiß jedoch nicht, wo der her kommt. Alle ihre großen Völker haben ihre Königin noch (sind alle gezeichnet). Sie vermutet einen Schwarm aus einem Ablegervolk. Daher hat sie erst einmal eine Futterwage, eine Wabe mit verdeckelter Brut und eine mit junger Brut als Weiselprobe hinzugefügt. Problem 1: Sie hat DNM und ich Zander. Daher hat sie längere Ohren drangewurschtelt. Leider ist bei ihr schoneine Wabe abgerutscht und diese lag nun in der Beute. Problem zwei, sie weiß nicht, ob eine Königin drin ist.


    Volk zwei:
    War ein großer Schwarm, der schon zwei Tage an einem kleinen Baum hing und dann von ihr in eine Segeberger Beute eingeschlagen wurde. Diese Beute habe ich dann gestern übernommen. Bei der Beute handelt es sich um einen Ablegerkasten mit drei kleinen Ausgängen. Sie meinte, ich solle die Beute erst mal an den vorgesehenen Platz stellen und die Bienen sich dort einfliegen lassen. Der Kasten ist komplett leer (bis auf den Ast auf dem die Bienen saßen. Ab Montag solle ich dann die Bienen in meine Kisten umsetzen / einschlagen.


    Soweit der Istzustand von gestern Mittag:
    Ich habe dann beide Beuten aufgestellt und die Fluglöcher geöffnet. Bei der Beute von 1 flogen sich die Bienen auch schön ein. Bei der Segeberger tat sich bis auf pro Minute ein / zwei Binenen nichts. Als das Abends noch immer so war habe ich entschieden, dass ich die noch am Samstag in die Beute schlage. Also Mittelwände plus Futterrahmen(so ein Ding im Zanderformat mit Holzwänden als Futterzarge ausgebaut - 2 liter inhalt). Diese hab ich also aufgestellt, zwei Mittelwände raus und alle Bienen versucht einzuschlagen. Hat ganz gut funktioniert - bis auf einmal den alten Kasten falsch abgesetzt und dann lag ein Haufen neben der Beute. Abends waren aber alle Bienen im Kasten und ich hatte normale Flugtätigkeit. Einzige Problem - die Zuckerwasserlösung tröpfelte aus der Futterzarge - hatte mich schon gewundert, wie der Holzkasten dicht sein soll - so nur aus Holz. Es war aber nicht viel, daher dachte ich mir, ich lasse das mal so.


    Für Sonntag hatte ich mir vorgenommen, beim Volk zwei die in meinen Augen schlechte Futterzarge (noch leer und unbenutzt) zu entfernen und durch eine Mittelwand zu ersetzen. Außerdem wollte ich das runtergefallene DNM Rähmchen heraufholen. Dazu noch eine Leerzarge aufsetzen, hier ein Einmachglas mit Schwimmhilfe einsetzen und ein ca. fünf mal sieben Zentimeter große Klinke als Durchgang in die Folie geschnitten. Das hat auch ganz gut geklappt. Das Vok hatte die Mittelwände schon recht gut ausgebaut und es sah alles ganz gut aus. Hab jedoch nur wenige Wände gezogen bzw. verschoben, wollte keine Durchsicht machen sondern nur die angeführten Arbeiten durchführen.


    Da der leere Futterrahmen schon voller Bienen war, habe ich mich kurzfristig entschlossen, bei Volk 2 diese zu entfernen und auch dort einen leere Zarge samt Glas mit 1 Liter 1:1 Zuckerwasser aufzusetzten. leider war das Rähmchen voller Bienen und noch ca.1/4tel gefüllt. Daher blieb er im Volk. Die Mittelwände waren nach einem Tag schon ca. 1/3tel ausgebaut.


    So nun zu meinen Fragen: Bei der ersten Öffnung des Flugloches bei Volk 1 lagen dort zig tote Bienen. Diese wurden im laufe der beiden Tage auch komplett herausbefördert. Hatte daher bereits mit meiner Patin gesprochen. Sie konnte sich das nicht erklären. Ich nur daher, dass sie den ehem. Schwarm durch Bienen eines anderen Volkes ergänzt hat. Daher denke ich, dass die sich bekämpft haben. Oder es sind tote Bienen, die beim runterfallen des Rähmchens enstanden sind. Auf jeden Fall habe ich heute Abend immer wieder Bienen gesehen, die sich entweder bekämpfen oder eine Art kontrollieren / beißen. Ich vermute Räuberung, bin mir aber nicht sicher. Das Flugloch ist auf jeden Fall seit gestern Abend verkleinert und ich habe alle toten Bienen (ca. 40 Stück) vor dem Loch entfernt. Somit kann ich morgen besser zählen. Was kann ich noch machen? Meint ihr, dass es Räuberrei ist - wegen der Fütterung?


    Wie lange hält eigentlich ein Glas mit 1 Liter 1:1 Lösung im Schnitt? Ich vermute, dass ich irgendwas zwischen 7 und 10.000 Bienen habe.


    Wann würdet ihr nach den ganzen Störungen wieder ins Volk gucken bzw. den Futterverbrauch kontrollieren? Vorteil der Gläser ist ja, dass ich war den Deckel öffnen muss, nicht aber die Folie entfernen. Ich kann einfach das Glas rausnehmen und nachfüllen. Eine komplette durchsicht von Volk 2 hatte ich für Samstag geplant, für Volk 1 wollte ich ggf. schon früher schauen um zu gucken, ob die auf der jungen Brut Weiselzellen nachgezogen haben. Ist das der Fall, könnte ich versuchen, eine frische Königin zu erhalten - alternativ mit den dann vorhanden Weiselzellen arbeiten - was ist besser?


    So ich hoffe, ihr seit bis hierher gekommen. Ist ja ein ganzer Roman ;-)


    Vielen Dank fürs Lesen und für die Antwort


    Frank

    12er Dadant, Buckfast

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Hobbit ()

  • Hallo Hobbit,
    zuerst einmal gratuliere ich zu deinem neuen Hobby.
    Frage Nummer eins: Wie lange hat deine Patin schon Bienen?
    Es war richtig Volk 2 gleich mit Rähmchen zu bestücken.
    Volk 1: Wenn eine unbegattete Königin drin ist hast du keinen Erfolg bei der Weiselprobe und sie wird auch nicht stiften solange offene Brut vorhanden ist.
    Vorschlag: Weiselprobe raus und 1 Woche warten ob Stifte zu finden sind.


    Soviel Text da verliert man sich ja gleich in Antworten.
    Mit den toten Bienen liegst DU vermutlich ganz richtig.
    Wie lange der Flüssigvorrat reicht kann ich dir nicht sagen, aber es ist kein Problem Deckel auf- Neues Mampf rein.


    Was mich freut ist das du sehr gut auf die aktuelle Situationen reagiert hast und dir selber Gedanken gemacht hast. Weiter so.


    Jederzeit weitere Fragen stellen.
    Grüße aus Niederbayern

  • Hallo Frank,


    erst einmal herzlich willkommen.


    Als erstes: Du kannst auf frisch eingeschlagene Schwärme keine Leerzarge aufsetzen, die Gefahr, dass die Bienentraube hochgeht und sich unter dem Deckel in der Leerzarge aufhängt und dort Wildbau beginnt ist zu hoch. Die haben noch keine Wabengassen/Waben, Brutflächen, die sie unten binden. Der Drang zur Beutraubenbildung und Bau ist da, das ist in einer schönen engen Bienentraube oben viel schöner als zwischen so ollen Rähmchen mit Mittelwänden :wink:


    Zitat

    Für Sonntag hatte ich mir vorgenommen, beim Volk zwei die in meinen Augen.....

    hier meintest Du aber Dein Volk EINS oder?


    Zur Fütterung:
    Futterzargen sind zum Füttern gemacht. Die setzt man oben auf, da ersäuft keine Biene, man muß nicht aufmachen, kann schön nachfüttern. Würde ich mir überlegen.
    Futtertaschen sind das was Du beschreibst, und die sind allermeistens wenn sie aus Holz sind, nicht dicht! Vorher testen! Wenn Dir 2 l Sirup in die Beute oder vorne rausgelaufen sind, dann kann das fatale Folgen haben. Futtertaschen muß man meist noch abdichten mit Bottischlack oder mit Wachs ausgießen.
    In Gläser oder Eimer etc. pp gehören dann immer Schwimmhilfen rein, hast Du gemacht, oder?


    Zu Deinen Fragen: Die Anzahl toter Bienen ist völlig unbedenklich.
    Beim Kleinschwarm Flugloch eng kann nicht verkehrt sein. Diese defekte Futtertasche muß raus! Guck unter der Beute etc. ggf reichlich Spülen mit der Gießkanne.


    Wann 1 l Zuckerlösung leer sind, kommt auf die Bienenmenge und deren Hunger an. Bauende Schwärme hauen schon ganz schön was weg. Da ist das Glas in 2 Tagen weg. Wenn gut Tracht herrscht mit schönem Wetter, dann nehmen sie lieber Nektar von draußen und das Zuckerwasser kann auch recht schnell schlecht werden.


    Beim Volk 1, welches ja eh klein ist, würde ich eine legende Köngin besorgen, falls die echt weisellos sind. d.h. Wabe mit offener Brut wieder entnehmen oder aber nach 9 Tagen alle entstandenen Nachschaffungszellen brechen. Dann erst Königin zusetzen.
    Wenn nicht und eine junge drin ist: Brutwabe raus! sonst dauert das zu lang, bis sie legt


    Grüße


    Marion

    "Wer die Leidenschaft als Jugendsünde abtut, degradiert die Vernunft zur Alterserscheinung".
    Hans Kasper

  • Edit: Die Schwimmhilfe hab ich im Roman übersehen :cool::daumen:


    Wenn die schon so gut ausgebaut haben, dann haben sie vermutlich auch eine Königin. Du kannst hier morgen schon auf der Brutwabe sehen, ob nachgeschafft wird oder nicht. Außerdem am Flugloch mal beobachten: Polleneintrag?
    Wie oben schon gesagt, die sollte wieder entnommen werden. Eine Junge wird ggf. so lange nicht legen, bis die alte Brut geschlüpft ist. Die verdeckelte Brutwabe war hoffentlich schlupfreif?

    "Wer die Leidenschaft als Jugendsünde abtut, degradiert die Vernunft zur Alterserscheinung".
    Hans Kasper

  • Hallo zusammen!


    Vielen Dank für die vielen Antworten.



    Volk 1: Wenn eine unbegattete Königin drin ist hast du keinen Erfolg bei der Weiselprobe und sie wird auch nicht stiften solange offene Brut vorhanden ist.
    Vorschlag: Weiselprobe raus und 1 Woche warten ob Stifte zu finden sind.


    Frage hierzu: Bestiftet die nur nicht, weil sie unbegattet ist oder ist das grundsätzlich beim zusätzen von Brutwaben / umweiseln so?


    Meine Patin hat seit zehn Jahren übrigens Bienen. Sie wollte mich bzw. unseren Garten oder unsere Kinder wohl schützen. Meinte halt, dass wir bei einer direkten Umsetzung sonst den ganzen Garten voller Bienen hätten. Aber schön, dass ich das instintiv richtig gemacht hatte. Die Bienen waren auch nur im Umkreis von ein zwei Metern am fliegen. Bin auch nicht gestochen worden (nur Schleier - keine Handschuhe)


    So nun zu den anderen Antworten / Fragen...

  • Zitat

    hier meintest Du aber Dein Volk EINS oder?

    --> Ne war schon korrekt so - ich meinte mit Sonntag jedoch gestern - da ich hier die Futtertasche entfernen wollte (und auch habe) und durch eine Leerzarge mit Einmachglas ersetzt habe. Hier kann ich besser füttern.


    Zitat

    Diese defekte Futtertasche muß raus! Guck unter der Beute etc. ggf reichlich Spülen mit der Gießkanne.

    Aktuell ist alles trocken. Gespühlt hab ich gestern mit 2 X 10 Liter Giskanne. Das sollte reichen. Wenn ich die rausnehme und die voller Bienen ist, wie bekomme ich die da raus? Hab gestern schon viel Probleme mit der anderen gehabt. Da waren aber nur halb so viele Bienen drin. Abschlagen geht nicht. Die sitzen super fest. Oder soll ich die Tasche einfach vor das Flugloch stellen? Wenn die aber noch nass ist, hab ich angst vor Räuberrei. Wenn ich die leer einfach drin sitzen lasse, was passiert dann damit? Wollte die eigentlich erst am Samstag tauschen.


    Zitat

    Die verdeckelte Brutwabe war hoffentlich schlupfreif?

    Sie meinte, dass die Brut kurz vor dem Schlüpfen sei.


    Was mache ich nach dem Schlüpfen mit der falschen DNM Rähmchen. Rausnehmen egal was da drin ist oder an den Rand schieben?


    Zitat

    Als erstes: Du kannst auf frisch eingeschlagene Schwärme keine Leerzarge aufsetzen, die Gefahr, dass die Bienentraube hochgeht und sich unter dem Deckel in der Leerzarge aufhängt und dort Wildbau beginnt ist zu hoch. Die haben noch keine Wabengassen/Waben, Brutflächen, die sie unten binden. Der Drang zur Beutraubenbildung und Bau ist da, das ist in einer schönen engen Bienentraube oben viel schöner als zwischen so ollen Rähmchen mit Mittelwänden

    --> Das war einen Tag später und die Folie ist ja noch drin. Nur eine Klinke habe ich reingeschnitten. Hab das bei unserem Vorsitzenden gesehen. Er meinte, dass er so füttern würde. Dann werde ich heute mal nachschauen, ob da wieder eine Traube drin ist (hoffe mal nicht...).


    So ich hoffe, ich habe alle Fragen gefunden und beantwortet.


    Vielen Dank nochmals für die vielen Antworten


    Gruß
    Frank

  • Ahh eine hab ich noch gefunden


    Zitat

    Außerdem am Flugloch mal beobachten: Polleneintrag?


    --> Ja Polleneintrag gab es beim Volk 1 - also beim kleineren Volk. Und das Volk wurde von meiner Patin vor ca. einer Woche eingeschlagen und saß sofort auf Rähmchen.

  • Ach ja etwas positives ist noch zu vermelden. Bei dem fremden Naturschwarm habe ich gleich die Windel eingeschoben (als Tropfschutz für die Futtertasche sowie für die Kontrolle zum Milbenbefall). Nach zwei Tagen keine einzige Milbe gefunden. Da hatte das schlechte Wetter ja doch noch etwas positives :-)


    Wie würdet ihr dann das Volk auf Milben behandeln? Ich würde dann bis August mit einer AS Behandlung warten oder?

  • Hallo !


    Ach ja etwas positives ist noch zu vermelden. Bei dem fremden Naturschwarm habe ich gleich die Windel eingeschoben (als Tropfschutz für die Futtertasche sowie für die Kontrolle zum Milbenbefall). Nach zwei Tagen keine einzige Milbe gefunden. Da hatte das schlechte Wetter ja doch noch etwas positives :-)


    Wie würdet ihr dann das Volk auf Milben behandeln? Ich würde dann bis August mit einer AS Behandlung warten oder?


    Schwärme haben meiner Erfahrung nach keine Milben - außer vielleicht der "berüchtigte" Varroaschwarm,
    den habe ich aber noch nicht erlebt.


    Beim Schwarm einfach nach Schadschwelle vorgehen,
    hier ist es die letzten Jahre so, das die Schadschwelle bei Schwärmen nicht gerissen wird
    und max. eine WInterbehandlung ansteht, geteu dem Motto weg von der DAUERBEHANDELTEN Honigbiene.


    Gruß
    der Bienen
    Knecht

    Aus der Übertreibung der Warnungen,
    ist die Unterschätzung der Realität geworden.

  • So ein kleiner Status. Hab eben in die Futterzarge geschaut und konnte aufatmen. Bei Volk 2 (dem fremden Schwarm) waren alle Bienen noch da wo sie hingehören - auf den ehemaligen Mittelwänden. Nur ein paar saßen im Futterglas und holten Futter. Insgesamt sind 7-8 Mittelwände / Gassen prall mit Bienen gefüllt.


    Bei Volk 1 wurde das Futter kaum angenommen. Da ist keine Änderung zu erkennen. Auch hier sind 6-7 Mittelwände / Gassen mit Bienen prall gefüllt. Keine Anzeichen einer Räuberei zu erkennen. Eine ausführliche Durchsicht von Volk 1 wollte ich ggf. am Donnerstag mit meiner Imkerpatin machen (falls die Zeit hat). Sie soll gucken, ob ich alles richtig mache und ob wir die mögliche Königin finden.


    Ab wann sollte man das verengte Flugloch wieder freigeben?


    Die alte Futtertasche von Volk 1 wollte ich am WE rausnehmen - oder ggf. auch am Donnerstag. Mal schauen was sich ergibt. Oder würdet ihr die schon früher rausnehmen? Ich will die ja nicht immer stören.


    Bis später
    Frank

  • Hallo Bienenknecht,


    nach den ganzen informationen bzw. Hinweisen auf Bienenkurse hab ich mich gestern erst einmal für einen Varobehandlungskurs in Münster angemeldet. 8 Stunden geballte Infos zu diesem Thema. Bin mal gespannt, was es da so neues gibt. Hab ja schon viel gelesen (z. B. von Liebig, deinen Beitrag von oben plus diverse andere Dokus).


    Gruß Frank

  • Hallo zusammen!


    Für alle, die es interessiert. Ich habe gestern die erste große Durchsicht gemacht. Das erste Volk (Schwarm vom Imker) war super ausgebaut, und die Königin war am stiften. Die Patin meinte nur, dass die Farbe der Königin (sehr hell mit hellen rot/braunen Streifen) ungewöhnlich sei. Sonst hätte sie immer dunklere Königin. Wir haben dann ihre alten DNM Waben komplett entfernt. Hier kam es schon zu großem Wildbau und ich wollte nun endlich meine eigenen Zanderwaben haben.


    Beim zweiten Volk (fremder Naturschwarm) waren die Mittelwände auch schon recht gut ausgebaut. Wir konnten jedoch keine Stifte / Brut entdecken. Die Königin sah auch recht schlank aus. Die Imkerpatin meinte, dass dies noch am Flug liegen könnte. Der Schwarm wurde ja erst am Samstag eingeschlagen. Ich wollte jetzt bis zum nächsten Donnerstag zur Kontrolle warten. Hoffe, dann ist Brut drin. Was meint ihr, muss ich mir noch sorgen machen? Auf jeden Fall wollen wir die Königin noch zum Herbst hin tauschen.


    Aktuell haben beide Völker 3 Liter Zuckerwasserlösung (1:1) bekommen und verbraucht. Tracht soll bei uns noch recht stark werden, da wir viele Senffelder hätten (hab ich bisher nie drauf geachtet). Das könnte zu einem Problem werden, da die Bienen dann die gesamten Kisten mit Honig vollpacken. Soll ich dann noch weiter füttern? Sagen wir mal noch ein Glas - dann hätten beide Völker je 2 Kilo Zucker bzw. 4 Liter Lösung bekommen.


    Gruß
    Frank