• Moin


    Achtung! Die Räuberei 2013 fängt an.
    Kreis Minden-Lübbecke, massives Angehen an die Jungvölker.
    Nach Verkleinerung des Flugloches von 1 x 4 cm auf eine Bienenbreite / Höhe, war der Spuk recht schnell vorbei.


    Passt bitte auf!


    Gruß
    Patrick

    "Der geborene Imker muß Adel besitzen, nicht Adel im Geblüt, sondern Adel im Herzen, also weit höheren Adel.
    Häßliche Charaktereigenschaften machen ihn zum Imker untauglich."
    Guido Sklenar, 1935

  • N`Abend zusammen!


    Kann ich hier in West-NRW ganz ähnlich bestätigen: Wo keine Akazie und / oder Himbeere blüht, da wird intensivst gesucht und zum Teil auch schon gefunden :mad:.
    Also: Obacht!


    Gruß
    Patrick

    Et kütt wie et kütt und et hätt noch immer jut jejange!

  • Hier ebenfalls Räubereigefahr. Eben nix zu holen. Die Robinien blühen, werden aber nicht beflogen. (?) Merkwürdig alles!

  • Hallo,
    ich musste einen Ableger komplett verstellen. Nur Fluglochverkleinerung war mir zu gefährlich.
    Es gibt ohne Räuberei scheinbar fast nichts zu holen.
    Die Kollegen von der Landwirtschaft haben für Bienen wenig übrig, alles abgemäht.
    Linde blüht noch nicht. Sträucher sind verblüht. Sommerblumen in den Gärten noch nicht richtig in Blüte. Es war zu lange kalt.
    Gruss,
    Christian

  • Hallo,
    die Robinie honigt, als würde es kein 2. Mal geben. Die Linde fängt bald an. Aber danke für den Hinweis.
    @ Drohn,
    hängst du die Fangwabe über die ganze Zeit an dieselbe Stelle? Ich könnte mir vorstellen, dass unsere schlauen Immen das doch recht schnell merken. Einmal bemerkt, würde ich doch da jeden Morgen mal schauen, ob es sich auch heute wieder lohnt? Selbst bei Tracht?
    LG Katrin

  • Moin, moin,


    bei mir steht ein Schwarm, jetzt 9 Waben, von diesem Jahr einen Meter neben dem abgeschwärmten Volk, 6 Waben, davon 4,5 besetzt. Beide habe ich ein wenig gefüttert, mit Sirup zunächst. Der Schwarm nahm ab und baute, na ja, für seine Größe geht es. Das Muttervolk nahm zögernd ab, und es nahm der Flugverkehr zu, zwischen Schwarm und Muttervolk. Nachdem ich nicht mehr gefüttert habe, und die Fluglöcher verkleinert, ließ das wieder nach. Die Linde blüht. Eine Kontrolle ergab, dass das Muttervolk nur noch die Futterkränze hat und der Schwarm gut versorgt ist. Um die Bautätigkeit weiter anzuregen, habe ich den etwas weiter gefüttert. 2 Zargen sollen die eigentlich bauen. Nun hat auch das Muttervolk wieder Brut, und ich dachte, jetzt brauchen die auch wieder etwas Futter. Das dachte ich gestern abend. Heute fliegen sie wieder zwischen den Fluglöchern, und das Muttervolk lärmt ziemlich...


    Mein Plan ist nun: Muttervolk weg, weit weg, morgen früh.


    Sollte ich die neu bemuttern? Womöglich beide? Schwärmen, wenn man noch nicht mal ganz eine Zarge DNM belegt, ist ja schon mal keine echte Leistungsbiene... Muss sie ja auch nicht, aber die ganze Zeit behühnert werden, um dann keinen Honig zu bringen... Und das nächstes Jahr mal 2... Mangelndes Rechtsgefühl kommt hinzu.


    Oder sollte man doch Schwärme weiter weg vom Muttervolk aufstellen?


    Gruß Clas

    "Ach, das Risiko...!" sagte der Bundesbeamte für Risikoabschätzung abschätzig...