Dadant - Schied - jedes Jahr der selbe Zirkus

  • Schied bitte und wenns nichts mehr zu schreiben gibt dann sollte nichts mehr geschrieben werden.

    Alles wird gut - auf jeden Fall!

    Mein Sohn, iss Honig, denn er ist gut; und lass süßen Wabenhonig auf deinem Gaumen sein. (Sprüche 24:13)
    Wenn dich eine Biene sticht, geht fort von hier und schimpfe nicht - Bedenke, dass nur du es bist der dauernd hier im Wege ist.

    Und noch einer: "Live long and prosper keep bees"

  • Ja, Sabine,
    ...
    Nur um keinen falschen Eindruck aufkommen zu lassen, von dieser Sorte Imker gibt es jede Menge, Sabines Beitrag hat halt grad gepasst. :wink:


    Hallo Günther!


    Spreche aus Lob, Dank und Anerkennung in verschärfter Form für diesen Beitrag!


    :daumen:


    Wegen Schied:


    Wer Schwärme wie Sabi(e)ne will, der kann die Völker mit dem Schied zu stark einengen!

    Grüße Luffi


    Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer. :u_idea_bulb02:

    (Lucius Annaeus Seneca - römischer Politiker, Dichter und Philosoph - * 4 v.Chr, † 65)

  • Hallo,


    da hat der Luffi Recht.:u_idea_bulb02:
    Schiedeinsatz zur Leitung in die Schwarmlust,
    damit man ein Volk in Ableger mit Schwarmzellen aufteilen kann - huaaaah, da war es das böse Wort: Ableger. Nix Schwarm.:wink:
    Mache ich gerade zur Abwechslung mal mit vollster Absicht, weil ich von der Madame gerne viele Babys auf einmal hätte.
    Die andere Vermehrungsschiene läuft über VVS.


    Egal wie, auch hier kommt das Schied wieder zum Einsatz beim Erweitern. Nur Schwärmen geb ich persönlich am Anfang erstmal viel Platz, bis sie sich organisiert haben.


    Ebenfalls mit bestem Dank an Günther :p_flower01: und nicht mehr so OT :oops:



    Marion

    "Wer die Leidenschaft als Jugendsünde abtut, degradiert die Vernunft zur Alterserscheinung".
    Hans Kasper

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von beetic () aus folgendem Grund: rs

  • :lol: nein, Marion, Ableger ist doch kein böses Wort, nur waren das hier nicht grad die Gold-Kandidaten in jeder Hinsicht - sowohl korrektes NB-Brutnest als auch Varroamitnahme waren übel.
    Es kann doch jeder machen, was er will - wir versuchen es halt bienengemäß, und da gibt es keine Ableger, sondern bloß Schwärme, und da ist es auch egal, ob es Freiluft-KS/VVS oder Naturschwärme sind.
    Ich sag doch gar nicht, daß jeder so arbeiten soll - das ist nur unsere Vorgehensweise, und wir haben einen anderen Fokus als die anderen - Arbeit sparen und gesündere Bienen haben.
    Am Honigertrag kann man schrauben, wenn die Bienen sicher überleben können auch ohne Imker.

    "Meet me in a land of hope and dreams"
    Bruce Springsteen

  • Der Satz war auch eher satirisch gemeint bezogen auf die Threadentwicklung!


    Wobei ich das Schwarmthema und das Schiedthema gar nicht so OT, sondern gerade in ganz engem Zusammenhang sehen würde:


    Olli schrieb ja bereits, dass das notwendige kräftige Einengen im zeitigen Frühjahr in der Dadant mit Schiedbetrieb wohl meist zu zaghaft geschieht und dann auch ganz oft zu kurz. Der Imker meint, er halte sie zu eng und drücke sie damit in die Schwarmlust. Schwarmverhinderung ist eben verbreiteter als Schwarmbetriebsweise - gelingen tut sie nicht den Meisten und die anderen haben dann genau das, was sie nicht wollten: Keine Kontrolle, keinen Überblick, Bienen verloren und Honig sowieso, Ärger mit dem Nachbarn, keine Zeit zum Schwarmbergen, kein Schwarmfangrohr oder keine Ahnung :lol:
    Bei Zweiraumbetriebsweise sieht es übrigens nicht sehr vel anders aus, da scheint es das Thema Aufsetzen/Erweitern wann? zu sein. Und später hagelt es hier mindestens genauso häufig Fragenthemen die unter der Überschrift: "Mein Volk geht nicht in den HR, was soll ich tun, was hab ich falsch gemacht?" zusammengafasst werden kann.
    Tja, und was macht der Ängstliche dann? Er gibt zu früh so viel Raum, dass sie die von Reiner so gut beschriebene Abgrenzung des Brutnestes mit Honigkappe und Pollenbrettern hinkriegen und ab da sind sie gepolt.
    Außerdem kommt beschleunigend hinzu, dass der Imker jetzt ja mit dem Schied weiter machen will, dass heißt: Gerad mit abgegrenzten Brutnest und Honigkränzen wird es ihnen nun recht hurtig zu eng. Da ist mehr als nur Brutnest, jedoch hat man ja gelesen, dass in der Dadant die Schiedvölker auf so 6 Waben gehalten werden, die ganz Starken evtl auf mehr.
    Zweites Problem ist dann eben genau das, was hier zu Beginn zum Thema führte: Sie organisieren sich unten, lagern dort den ersten Nektar ein und machen in diesem Schema weiter anstatt früh im HR zu landen. Eine Trennung von BR und HR hat somit nicht frühzeitig stattgefunden. Wenn diese optimal funktioniert hat, dann sind unten eben Brutbretter bis in die Ecken, keine Honigkränze und Speckgürtel, sondern Brut, eine Pollenwabe an der Außenseite und sonst nix und Honig ist oben.



    Habe fertig:cool:


    Marion

    "Wer die Leidenschaft als Jugendsünde abtut, degradiert die Vernunft zur Alterserscheinung".
    Hans Kasper

  • Gut gebrüllt Löwe, äh Marion!


    Genauso sollte es funktionieren mit dem Schied.


    Sagt man so...

    Grüße Luffi


    Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer. :u_idea_bulb02:

    (Lucius Annaeus Seneca - römischer Politiker, Dichter und Philosoph - * 4 v.Chr, † 65)

  • Hallo,


    ich kram den Thread mal hoch, da er zu meinem Anliegen zu passen scheint, auch wenn ihn vielleicht mancher schon hoffnungsvoll beerdigt wähnte.


    Also, ich bekenne: auch ich habe ein Problem mit dem Schied. Das Problem besteht darin, nicht zu wissen, wohin ich es stecken soll.


    Ich bin natürlich Anfänger im Schiedswesen, habe mir im letzten Frühjahr ein halbes Dutzend DN-1,5-Beuten samt zugehörigen Honigräumen aus Brettern gebaut, die Schiede natürlich nicht zu vergessen (also die aber nicht aus Brettern), habe zu normaler Schwarmvorbeugungszeit normalstarke Ableger aus meinen DN-1,0-Völkern gebildet (pro Ableger vier Brutwaben aus zwei Spendervölkern, Rähmchen unten einfach mit Leisten auf DN-1,5-Maß vergrößert, so daß es keine Verbauprobleme gab) und im Sommer von den Jungvölkern im Schnitt fast eine Zarge Sommertracht geerntet.


    Bis zu diesem Zeitpunkt bewährte sich das Schied, als ich im Laufe des Sommers die gegebenen DN-1,0-Waben dahinterhängte, um ein erneutes Bestiften zu verhindern (was gelang), und versagte, als es darum ging, die hintergehängten Honigwaben leertragen zu lassen. Gut, das lag vielleicht daran, daß die Bienen zu diesem Zeitpunkt mit der Tracht und dem Honigraum beschäftigt waren. Dann baumelte das Schied da so vor sich hin, da die Damen, nachdem sie sieben, acht Waben ausgebaut hatten und augenscheinlich genug Platz zum Brüten hatten, sich nach oben orientierten, wie ich das von meinen Bienen so gemeinhin kenne. Die restlichen Mittelwände wurden (teilweise nicht zur Gänze) erst während der Auffütterung ausgebaut, als kein Honigraum mehr als Spielwiese zur Verfügung stand.


    Nach der Auswinterung (die die 1,5er Völker im Schnitt besser vollzogen als die auf DN) war ich nun gespannt wie ein Flitzebogen auf die DN-1,5-Wirtschaftsvölker und zückte meine Schiede. Allein, wohin damit? Futterkranz konnte man das da oben an den Waben eh kaum nennen. Auf der einen Seite Pollen - na gut, den brauchen sie eigentlich, also lassen wir den drin. Auf der anderen Seite eine Randfutterwabe raus - hmm, Drohnenrahmen muß ja auch rein - kein Platz für's Schied. Also noch eine Futterwabe raus - hurra, auf zehn Waben eingeengt. Bringt's das nun? Mehr Futterwaben entnehmen ist schlecht, eine zumindest könnte man ihnen ja lassen, so toll ist das Frühjahr ja nicht - hängen wir sie zumindest hinter's Schied. Ha, schon auf neun Waben eingeengt. Mhh, und nun? Hier Stifte, da Stifte, zwischenmang auch Bienen - schnell die Kiste zu, immerhin habe ich eingeengt!!!
    Alle nachfolgenden Versuche, weiter einzuengen, scheiterten. Grob gesagt links eine Pollen-Nektarwabe, rechts eine Nektarwabe (meist auf der Innenseite mit Brut), dazwischen knallevolle Brutwaben. Macht optisch ja was her, so ein "ungeteiltes" Brutnest. Aber: mindestens zehn Waben sind Pflicht. Keine Honigkränze auf den Brutwaben, Honigräume tadellos angenommen (O.K., die setze ich immer sehr früh auf), im Schnitt etwas über 30kg Frühtracht bisher (das Frühjahr ist ja eher bescheiden; kein Unterschied zu DN-Völkern), Robinie läuft.


    Sehe ich meine Schiede in der Schuppenecke, erröte ich und schäme mich vor ihnen.
    Was machen ich und meine Bienen falsch?


    Robert

    Was auch immer geschieht: nie dürft ihr so tief sinken, von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken! (E. Kästner)


  • ...versagte, als es darum ging, die hintergehängten Honigwaben leertragen zu lassen.

    Wenn Du Dir aus diesem Grund ein Schied zugelegt hast, dann hättest Du es Dir sparen können...



    ...nachdem sie sieben, acht Waben ausgebaut hatten und augenscheinlich genug Platz zum Brüten hatten, sich nach oben orientierten... Die restlichen Mittelwände wurden (teilweise nicht zur Gänze) erst während der Auffütterung ausgebaut...

    Wo ist denn eigentlich das Problem ? Genau so sieht das mit Schied aus...



    Nach der Auswinterung...zückte meine Schiede.

    Wann war denn das genau und warum hast Du zu dieser Zeit die Schiede gezückt ?



    Ha, schon auf neun Waben eingeengt.

    Als Du nach der Auswinterung eingeengt hast, sassen Deine Völker auf 9 Brutbrettern in 1,5 DNM :confused:



    Alle nachfolgenden Versuche, weiter einzuengen, scheiterten.

    Woran ?



    ...links eine Pollen-Nektarwabe, rechts eine Nektarwabe (meist auf der Innenseite mit Brut)

    Grob gesagt mindestens eine Wabe zuviel...



    ...mindestens zehn Waben sind Pflicht.

    Dann lass doch einfach 10 Waben drin und arbeite ohne Schied...:cool:



    Was machen ich und meine Bienen falsch?

    Die Bienen machen nichts falsch...Du kannst mit Schied oder mit voller Kiste arbeiten und daran ist nichts falsch, doch macht die Schiedgeschichte nur Sinn, wenn das Grundprinzip sitzt.


    Frag doch mal beim DBJ oder ADIZ an, damit die "Fachzeitschriften" sich mal langsam dieser aufklärerischen Frage annehmen...


    viele Grüße

    „ Wir können weiter sehen als unsere Ahnen und in dem Maß ist unser Wissen größer als das ihrige und doch wären wir nichts, würde uns die Summe ihres Wissens nicht den Weg weisen.“

  • Hallo,


    Wenn Du Dir aus diesem Grund ein Schied zugelegt hast, dann hättest Du es Dir sparen können...


    Lieber Molle, ich schätze Deine scharfsinnigen und -züngigen Beiträge gemeinhin sehr, da Du eilfertig dahin geäußerte Pauschalisierungen gründlich zu hinterfragen pflegst. Hier hast Du Dich aber, glaube ich, von der Lust am rhetorischen Florett hinreißen lassen. Da Du augenscheinlich gründlich liest, ist Dir nicht entgangen, daß ich mir nicht ein Schied zugelegt habe, sondern dergleichen sechs, dazu noch komplette Beuten samt Honigräumen und Absperrgittern, und zudem noch sechs Ableger gebildet und "umgewohnt" habe. Auch wenn Du aus der Imkerschaft vermutlich ein hohes Maß an Bastelei und "Geigelei" gewöhnt bist - erschiene Dir dieser Aufwand, nur um eine Honigwabe leertragen zu lassen, nicht unwahrscheinlich hoch? Aber vielleicht hast Du auch besonders erschütternde Erfahrungen machen müssen?


    Zitat

    Wo ist denn eigentlich das Problem ? Genau so sieht das mit Schied aus...


    An dieser Stelle bestand überhaupt kein Problem - wenn Du mein Geschriebsel rekapitulierst, wirst Du feststellen können, daß ich dort lediglich zum besseren Verständnis die Vorgeschichte schildere.
    Wollte man aber unbedingt ein Problem finden, bestünde dieses vielleicht darin, daß es keinen Unterschied zum Verlauf in einem DN-1,0-Ableger gab. Warum also sollte ich dann ein Schied benötigen?


    Zitat

    Wann war denn das genau und warum hast Du zu dieser Zeit die Schiede gezückt ?


    Gezückt habe ich diese, um sie ihrer nach meinem Verständnis elementaren Funktion zuzuführen: dem Einengen. (Ich hatte gehofft, das sei offenkundig?)
    Die Völker wurde am 07.04. durchgesehen - Du erinnerst Dich sicher, daß erst kurz vorher der kalte Spätwinter hier im Brandenburgischen endete?


    Zitat

    Als Du nach der Auswinterung eingeengt hast, sassen Deine Völker auf 9 Brutbrettern in 1,5 DNM :confused:


    Hmm, ich habe eben noch einmal meinen Text überflogen, weil ich eigentlich immer versuche, genau das auszudrücken, was ich mitteilen will. Da steht sinngemäß: eine Seite Pollenwabe, andere Seite Futterwabe raus für Drohnenrahmen, Futterwabe raus für Schied, Futterwabe bleibt. Macht in Summe vier Waben, es verbleiben sieben Waben - und tatsächlich trugen alle Waben Stifte und verdeckelte Brut (von Brutbrettern hatte ich, soweit ich sehe, nichts geschrieben). (Anmerkung: die DN-1,5-Völker waren eben die, die beim letzten Wintereinbruch weitergebrütet hatten und daher stärker und in der Entwicklung fortgeschrittener auswinterten.)


    Zitat

    Woran ?


    Daran, daß wie geschildert alle Waben bebrütet wurden.


    Zitat

    Grob gesagt mindestens eine Wabe zuviel...


    Hier würde mich Deine Begründung interessieren. Pollen im Honigraum finde ich unattraktiv (ein Nachteil von DN 1,5, den ich mit meinen arg begrenzten Erfahrungen bisher verzeichnen mußte), und was da an Pollensaum über der Brut war, beeindruckte mich nicht sonderlich. Pollenwabe bleibt also. Die Nektarwabe auf der anderen Seite trug zumeist auch Brut - warum also entfernen? (Zweiter Nachteil von DN-1,5 für mich: kaum Futtervorräte im Brutraum, was ich bei der Honigernte bedenken und evtl. ausgleichen muß, zudem großräumig im 1. Honigraum über dem Brutnest freigehaltene Zellen, was ich von DN-1,0 kaum kenne - ich mag gleichmäßig befüllte Honigräume. Aber das gehört eigentlich nicht hierher.)



    Ja, nun sind wir doch tatsächlich noch bei meinem Problem angekommen.
    Daß ich mit "voller Kiste" arbeiten kann, und daß daran nichts Falsches ist, war mir vorher klar. (Falsch, da ich immer nur mit DN-1,0 gearbeitet habe, war und bin ich entsprechend voreingenommen und damit übermäßig kritisch gegenüber 1,5.) Was ich bisher gesehen habe, bestätigte meine Erwartungen/Vorurteile: ich nehme den Bienen ein Viertel des Raumes, und was vorher bei DN-1,0 ungenutzter Platz gewesen ist, verschwindet.


    Die Kernfrage bleibt doch: welchen essentiellen Vorteil bildet der Einsatz des Schiedes - welches ist das "Grundprinzip", wenn die Kiste unten eh voll ist? Geschrieben wurde und wird so vieles, aber meine "Erfahrungen" aus nur einer halben Saison lassen mich einigermaßen ratlos zurück.


    Robert

    Was auch immer geschieht: nie dürft ihr so tief sinken, von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken! (E. Kästner)

  • Hallo Ihr Lieben,


    erst einmal OT:
    In den letzten Tagen war die Stimmung hier im Forum allegemein etwas sehr aufgereizt oft beleidigend! Soetwas hält mich i.R. vom Schreiben ab! Ich weiß nicht woran das liegt, vielleicht sind einige Leute hier wegen ihrer Waagstockdaten ein bisschen sehr euphorisch und andere zu sehr wegen ihrer Schwarmvölker verzweifelt. Ich hoffe Ihr kriegt Euch langsam wieder ein! Das lief hier schon mal deutlich besser!


    Boleif : Ich murkse ja eigentlich auch nur anfängermäßig mit meinen paar Völkern herum und würde mir nie wagen allgemeingültige Regeln aufzustellen, da offenbar schon kleinste Detailänderungen andere Ergebnisse bringen - das Schied ist dafür ein gutes Beispiel.
    Jetzt zum Thema: Was ich jetzt aber wieder deutlich sehe ist, daß die eng geschiedeten Völker einfach die schöneren Brutbretter haben. Ich habe auch Völker, die Brutnester über 10 Dadantwaben haben, aber nie solche 100% Brutbretter. Die Konzentration des Brutnestes scheint den Völkern wirklich gut tun. Die Geschiedeten haben bei mir die anderen Völker bzgl. HR-Zahl letze Woche deutlich überholt.
    Außerdem macht sich das Schied bei Ablegern gut.


    Gruß Jörg