Weiselzucht im HR nach Umzug in Golzbeute aus Segeberger - was tun?

  • Geschätztes Forum,
     
    in einem anderen Thema hatte ich mich zum Thema „Bienen umwohnen“ (aus Segeberger in Golz) beraten lassen.
     
    Folgende Situation hatte ich:
     
    2 Segeberger Beuten a 2 Zargen – jeweils mit richtig vielen Bienen und je Volk etwa 10 – 11 Brutwaben. Rest waren alte Futterwaben und teils Waben mit neu eingetragenem Honig/Pollen.
     
    Ich habe alle Brutwaben + frisch eingetragenes Futter/Pollen + neue Waben (Kuntsch hoch - Mittelwände) in meine Golzbeuten untergebracht. Da nicht alle DNM Brutwaben in den Brutraum passten, habe ich einen Teil, mit nahezu vollständig verdeckelter und da es nicht anders passte auch offene Brut in den Honigraum gegeben. Dort natürlich auch was zum futtern und neue Leerwaben in Kuntsch hoch.
     
    Nun ist eingetreten, was ich befürchtet habe: Nach dem ich die letzten Tage beobachten konnte, dass die Bienen im Honigraum ziemlich unruhig und agro waren, hat heute (nach 9 Tagen im neuen Heim) die Nachschau natürlich ergeben, dass im Honigraum eine Weisel angelegt wurde. Die Zelle ist noch geöffnet, eine Made aber drin.
     
    Meine Frage: Wie geht es für mich Eurer Meinung nach am besten weiter?
     
    - Weisel brechen und stets einen unruhigen Volksteil hinter dem ASG haben bis alle alten Brutwaben ausgelaufen sind?
     
    - ASG aus dem Mittelschied ganz raus, alle Brutwaben an den Beutenrand, in der Hoffnung die Königin verliert die Lust an den alten Schinken und nimmt die neuen in der Mitte und warten bis alle alten Waben nach und nach entnommen werden können?
     
    - Mit der neuen Weiselzelle und den derzeit im Honigraum befindlichen 5 Brutwaben doch schon einen Ableger bilden?
     
    - andere Ideen?
     
     
    Anmerkung: Auf eine üppige Honigernte kommt es mir nicht an. Ich möchte gern die bienenverträglichste Vorgehensweise anwenden.
     
    Übrigens: Im aktuellen Brutraum hat die amtierende Königin nicht mit der Eiablage gespart. Bislang zwar nur in den alten DNM Waben, aber die habe ich heute an den Rand gehängt um ihr die neu ausgebauten Kuntsch hoch Waben schmackhaft zu machen – dazu Einwände?


    Heute habe ich nur ein Volk durchgesehen, bei dem anderen sind morgen die neun Tage nach dem Umzug rum. Dort könnte aber eine andere Situation herrschen, da ich mir eigentlich sicher bin, dort nur verdeckelte Brut eingehängt zu haben.
     
    Viell. Kann mir ja mal jemand erklären, warum die Damen hinter dem ASG sich überhaupt „weisellos“ fühlen, obwohl sie doch direkt neben der Königin sitzen – oder liegt es am Vorhandensein von Brut ohne Königin?
     
    So, jetzt seid ihr dran … Danke!


    Gruß


    Rene

    Carnica Bienen - Aktuell nur noch 2 Kunstschwärme

  • Hallo Rene,


    :evil:du hast das heilige Brutnest zerrissen !!:evil:


    Der Volksteil hinter ASG hat ein Brutnest mit pflegebedürftiger (offener) Brut. Nun vermisst es den "Kontrollgang" der Queen und meint, keine zu haben.
    Natürlich macht die Königin keinen Kontrollgang...:roll:...aber auf ihrem Legegang durchschreitet sie das Brutnest ständig.


    Im anderen Volksteil hat die Königin fleißig gestiftet, um wieder ein zusammenhängendes Brutnest zu errichten und das "Umwohnen" vergessen zu machen.
    Und nun kommt der gute Imker und zerreißt erneut das Brutnest...


    Ich möchte gern die bienenverträglichste Vorgehensweise anwenden.


    :roll: Dann mach doch zur Abwechslung mal was richtig !!!


    Um alte Waben während vollem Betrieb aus dem Brutnest zu bekommen, solltest du genau 2 Dinge beachten und dann kontinuierlich durchführen.
    1.) Baustelle für Mittelwände ist neben der/den Pollenwabe(n).
    Auf der brutnestzugewandten Seite nur dann, wenn auf der angrenzenden Wabe jede Brut verdeckelt ist. Andernfalls auf der brutnestabgewandten Seite.
    Ist die an dieser Stelle gegebene MW vollständig (oder nahezu vollständig) ausgebaut, wird sie entnommen und gegen eine neue MW ausgetauscht.
    2.) Ausgebaute leere Waben werden als Erweiterungswabe verwendet.
    Die Erweiterungswabe hängt man direkt neben eine Wabe mit ausgelaufener/auslaufender Brut im Brutnest, auf der die Königin gerade Eier legt.


    Tust du beides kontinuierlich werden von ganz allein die alten (DNM)Waben vorn und hinten aus dem Brutnest hervorquellen.
    Den Rhythmus des Erweiterns gibt das Volk durch den Ausbau der MW vor, wenn du jede gerade ausgebaute MW direkt als Erweiterungswabe verwendest.


    Vor der Erweiterung solltest du allerdings erstmal wieder Ordnung ins Volk bringen.
    Also das Brutnest ordnen. Am Besten so, wie´s war.


    Wenn dir das alles zu kompliziert ist, und du einen schnellen Schnitt willst, statte deine Golz-Beute mit 12 Kuntsch-MW aus und kehre das Volk auf diese nackten MW.
    Gib keine einzige ausgebaute Wabe hinzu!
    Mit der verdeckelten Brut bildest du eine Brutscheune und kehrst kontinuierlich die geschlüpften Bienen ins Golz-Volk.


    Herzliche Grüße
    Mirko

    Lärm- und Hektik-Allergiker und unheilbarer NostalgieImker
    "Ich bin nicht geneigt aus Dingen ein Problem zu machen,
    die ganz offenkundig nicht das Potential dafür besitzen."

  • Hallo!


    Danke für Eure Antworten :-D


    1. Zum ersten Volk mit der Weiselzelle im HR – durchgesehen letzten Freitag:


    Habe mich parallel zu Michaels Antwort zur spontanen Ablegerbildung entschieden. Somit habe ich in diesem Volk nur noch ein paar DNM Waben mit kleinen verdeckelten Brutnestern im HR, die sicher bald Geschichte sind und ich die alten DNM Waben aus dem HR raus nehmen kann. Im aktuellen Brutraum habe ich noch 5 Brutwaben und 2 Futter/Pollenwaben in DNM. Die DNM-Brut- und Futterwaben sind aktuell noch am Rand. Die neuen Kuntsch Waben im BR sind zum großen Teil fast vollständig ausgebaut.


    2. Zum zweiten Volk – gestern durchgesehen


    Gestern habe ich das zweite Volk durchgesehen. Den Brutraum habe ich vorerst unangetastet gelassen und nur den Honigraum mit den dort eingehängten Brutwaben begutachtet. Keine Weiselzelle, Volk gemäßigt ruhig. Ich denke die nächsten Tage dürfte dort im HR alles geschlüpft sein und ich kann die alten DNM Waben entnehmen – hätte dann bei dem Volk keine DNM Wabe mehr im HR.


    Im derzeitigen Brutraum des zweiten Volks befinden sich „zusammenhängend in der BR-Mitte“ noch 10 Brut/Futter/Pollen- Waben. Ich habe hier noch nichts weiter unternommen, weil ich eure Antworten abwarten wollte.



    @ Mirko:
    Was das Verschieben der Waben an den Rand im ersten Volk angeht- Danke für deinen Hinweis. Da habe ich sicher etwas voreilig gehandelt. :oops: Verstehe ich es richtig, dass du vorschlägst, das Brutnest wieder in der Mitte zusammenzulegen und gemäß deines Vorschlages folgendermaßen anzuordnen


    … MW – PW/FW - … BW BW … - PW/FW - MW …


    und nach Ausbau der Mittelwände diese ins Brutnest zwischen die BW zu geben, bis die DNM-Waben am Rand rausquellen ;-))?


    Spricht was dagegen, das Brutnest am Rand der Beute zu belassen und gem. deines Vorschlags in Rtg. Beutenmitte zu erweitern? (Ist sicher nicht ganz optimal aber damit hätte ich den durch die schmalen DNM-Waben bedingten Wildbau nur am Rand der Beute und nicht mehr in der Mitte).


    Da auch dieses Volk schon über gut ausgebaute neue Kuntsch-Waben verfügt, kann ich doch sicher schon eine dazwischen hängen, oder?


    Thema Brutscheune: Habe ich mal nachgelesen. Als Anfänger bin ich jetzt schon gut ausgelastet mit dem „Umwohnen“. Eine neue Baustelle will ich nicht aufmachen, ist aber eine interessante Idee für nächstes Jahr.

    Carnica Bienen - Aktuell nur noch 2 Kunstschwärme

  • @ Mirko:
    Was das Verschieben der Waben an den Rand im ersten Volk angeht- Danke für deinen Hinweis. Da habe ich sicher etwas voreilig gehandelt. :oops: Verstehe ich es richtig, dass du vorschlägst, das Brutnest wieder in der Mitte zusammenzulegen und gemäß deines Vorschlages folgendermaßen anzuordnen


    Richtig. Also grundsätzlich: PW/FW - … BW BW … - PW/FW
    Baustelle für die MW also grundsätzlich: ...MW - PW/FW - … BW BW … - PW/FW - MW...
    oder, wenn die Brut auf der angrenzenden Wabe verdeckelt ist, dann: ...PW/FW - MW - BW … BW BW … BW - MW - PW/FW...


    ...und nach Ausbau der Mittelwände diese ins Brutnest zwischen die BW zu geben, bis die DNM-Waben am Rand rausquellen ;-))?


    Im Grunde ja. Aber lies bitte genau den Grundsatz:

    Die Erweiterungswabe hängt man direkt neben eine Wabe mit ausgelaufener/auslaufender Brut im Brutnest, auf der die Königin gerade Eier legt.


    Beachtest du dies nicht, wird die Erweiterungswabe statt mit Stiften mit Pollen und Nektar gefüllt und bleibt ein Störenfried im Brutnest.


    Spricht was dagegen, das Brutnest am Rand der Beute zu belassen und gem. deines Vorschlags in Rtg. Beutenmitte zu erweitern? (Ist sicher nicht ganz optimal aber damit hätte ich den durch die schmalen DNM-Waben bedingten Wildbau nur am Rand der Beute und nicht mehr in der Mitte).


    Eigentlich okay, WENN du Warmbau hast, und das Brutnest sich beim Flugloch befindet, oder wenn du bei Kaltbau den Fluglochkeil so anbringst, dass das Flugloch sich am Brutnest befindet. (Deine Beute ist ja vermutlich im Kaltbau gefertigt, d.h. das Flugloch erstreckt sich über die gesamte Brutraumseite und ist mit Fluglochkeilen verengbar.??)
    [quote='PaMaTiSa','https://neu.imkerforum.de/forum/thread/?postID=362565#post362565']Da auch dieses Volk schon über gut ausgebaute neue Kuntsch-Waben verfügt, kann ich doch sicher schon eine dazwischen hängen, oder?
    Klar. Wenn du den o.g. Grundsatz beachtest !!!


    Alles wird gut.


    LG Mirko

    Lärm- und Hektik-Allergiker und unheilbarer NostalgieImker
    "Ich bin nicht geneigt aus Dingen ein Problem zu machen,
    die ganz offenkundig nicht das Potential dafür besitzen."

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Gerstunger () aus folgendem Grund: Zitatende vergessen

  • Hallo Mirko,


    schöne Erklärungen, gefallen mir!


    Nur eines verstehe ich nicht. Vielleicht bin ich heute schon zu fertig...


    Wenn Du auf brutnestabgewandten Seite der Pollenwabe erweiterst, dann schiebst Du doch damit die Pollenwabe ins Brutnest - oder nicht?


    Gruß Jörg

  • Nur eines verstehe ich nicht. Vielleicht bin ich heute schon zu fertig...


    definitiv... :liebe002:


    Wenn Du auf brutnestabgewandten Seite der Pollenwabe erweiterst, dann schiebst Du doch damit die Pollenwabe ins Brutnest - oder nicht?


    Oder nicht, Jörg!
    Die Pollenwabe ist die Randwabe des Brutnestes. Meist ist zusätzlich zum Pollen auch Futter eingelagert; seltener Brut. (weißt du ja)
    Erweitert wird nur im Brutnest selbst und auch dort nur mit ausgebauten leeren Waben und noch wichtiger nur nach den Grundsätzen des Legegangs der Königin.
    Auf verdeckelter Brut hält sie sich nicht auf. Ausgelaufene Brutzellen werden allerdings gern wieder bestiftet. Dies tut sie, und sucht dann auf der jeweils nächsten Nachbarwabe ebenfalls leere Zellen.
    Dies ist der Augenblick, wo sie auf die (noch leere!) Erweiterungswabe treffen sollte.
    Hängt man sie zu früh an besagte Stelle, wird sie noch bevor die Königin sie aufsucht mit Nektar befüllt und somit für den Moment als Brutwabe untauglich gemacht.Auf Honig hält sich die Königin nicht gern auf.


    Das war nur die Einleitung...is schon spät...kannst du noch, Jörg??? :lol:


    Also weiter:
    Die Mittelwand wird an der brutnestzugewandten Seite der Pollenwabe gut ausgebaut (Wärmeverhältnisse stimmen) und beim nächsten Legegang mit Stiften bedacht.
    Die Mittelwand and der brutnestabgewandten Seite wird überhaupt nicht ins Brutnest aufgenommen, (da die Königin nur im Notfall die Pollenwabe bestiftet oder überschreitet) aber dennoch vorzüglich und schnell ausgebaut.


    Die Pollenwabe mit der Erweiterung nach außen zu drängen hat folgenden Vorteil.:
    Ehemalige Pollenwaben werden nur lückenhaft bestiftet, nämlich Zellen ausgelassen, in denen sich noch ein Rest Pollen befindet. Pollen wird auch nicht umgetragen.
    In der Natur (und in der Magazinimkerei) ist es so, dass während der stetigen Ausdehnung des Brutnestes im Frühjahr die Pollenwaben mit bestiftet werden, später sich IM Brutnest befinden und dort mit allen anderen Brutwaben altern und sich schwärzen, während der Pollen in ihnen meist nie gänzlich ausgezehrt wird.


    Herzliche Grüße
    Mirko

    Lärm- und Hektik-Allergiker und unheilbarer NostalgieImker
    "Ich bin nicht geneigt aus Dingen ein Problem zu machen,
    die ganz offenkundig nicht das Potential dafür besitzen."

  • Guten Morgen Mirko,


    ja, jetzt habe ich es verstanden - danke!


    Du setzt die ausgebaute Waben später an die "richtige" Stelle.


    Die meisten meiner Völker habe ich ja 10er Dadant, da machen sich solche Sachen ganz gut. Bisher habe die MWs immer stur ans Brutnest gegeben, mit wechselndem Erfolg...
    Was würdest Du mit verhonigten Waben mitten im Brutnest machen? Und mit Pollenwaben? Einfach wieder nach außen rücken?


    Gruß Jörg, jetzt nach 2 Kaffee und etwas Schlaf wieder voll da!

  • ...Bisher habe die MWs immer stur ans Brutnest gegeben, mit wechselndem Erfolg...


    Guckst du... Der Grund wird dir jetzt einleuchten
    Dass das Brutnest unangetastet bleiben soll ist eine pauschalierte Behauptung.
    Beim Führen und Lenken des Biens im Mobilbau kann man sich einige Eigenheiten zu Nutze machen.
    Das Brutnest bleibt also nur insofern unangetastet, dass die Wabenordnung nicht grundsätzlich zerstört wird.


    Was würdest Du mit verhonigten Waben mitten im Brutnest machen? Und mit Pollenwaben? Einfach wieder nach außen rücken?


    Pauschal ist das nicht zu beantworten. Es gibt mehrere Varianten verhonigter Waben.
    - verhonigte Waben ohne Brut entnehmen. Aufbewahrung bis zur Nutzung im Honigraum (bei gleichem Maß) oder ausserhalb des Brutnestes; keinesfalls aber ausserhalb des Stockes, da sie meist "Brutspuren und Pollen aufweisen, was die gemeine Wachsmotte zum Festmahl einlädt.
    - verhonigte Waben mit auslaufender Brut sind mir für die Königinableger zur Schwarmzeit willkommen. Tragen sie also am Tage der Beurteilung junge Brut, bleiben sie bis zum Verwendungstage an Ort und Stelle.
    - sind sie aufgrund des Grades der Verhonigung ein Störenfried im Brutnest, reiße man verdeckelte Zellen auf, lasse aber einen Honigkranz in der Dicke anderer Waben stehen. Der Honig wird dann umgetragen und somit Legeplatz geschaffen. Entdeckele aber solche Zellen nicht ganz, da sonst der enthaltene Honig sich über die Brut ergießt.


    Bei Pollenwaben gibt es ähnliche Unterschiede.
    Arge Störenfriede sollten entfernt werden. Der richtige Zeitpunkt zur Entnahme irgendeiner Wabe des Brutnestes ist am Schlupftage der ältesten Brut dieser Wabe. Zu diesem Zeitpunkt ist nahezu alle Brut dieser Wabe verdeckelt (somit weniger "pflegebedürftig"), die bereits ausgelaufene Brut putzt ihre Zellen und die Königin ist bereits "auf dem Weg", neue Stifte zu liefern, die sie dann in die ausgebaute Wabe ablegen kann, mit der man die entnommene ersetzt.
    Die entnommene hänge man hinter die das Brutnest abschließende Pollenwabe, da Letztere die Königin beim Legegang zur Umkehr zwingt, die Stelle aber bis zum Schlupf aller Brut noch die nötige Wärme liefert.
    Ebenso verläuft im Übrigen die Entnahme der "herausquellenden" Waben.
    Durch die Erweiterungen wird das Brutnest arg gedehnt. Da es aber die Kugelform nie ganz verlässt, werden irgendwann die an die Pollenwabe angrenzenden Waben nur noch mäßig bestiftet.
    Ist diese Brut schlupfreif, hänge man dieselbe Wabe ebenfalls hinter die Pollenwabe (also aus dem Brutnest heraus) und entnehme sie nach dem Schlupf aller Brut.


    Allgemein: Ist durch die beschriebenen Störenfriede keine Not zu erwarten, belasse man sie an ihrer Stelle im Brutnest und warte auf den Tag, wo sie durch die stetige Erweiterung von selbst (bzw. wie beschrieben) das Brutnest verlassen.


    Herzliche Grüße
    Mirko

    Lärm- und Hektik-Allergiker und unheilbarer NostalgieImker
    "Ich bin nicht geneigt aus Dingen ein Problem zu machen,
    die ganz offenkundig nicht das Potential dafür besitzen."