Cinalöffel, Umlarflöffel Chinesisch ----Wo ist die Zunge?

  • Hallo Imker,


    für die Umlarferei benutze ich einen chinesischen Umlarflöffel sowie den schweizer Metalllöffel.
    Am liebsten den Chinesichen.


    Jetzt habe ich doch andauernd, das Problem, dass mir die Zunge an dem Löffel splitter, abbricht, oder total verklebt.
    Ständig einen neuen kaufen ....grrr
    Ich würde diese gerne ersetzten. geht das? wenn ja wo bekomme ich das Teil her?


    Wie macht Ihr das?



    Gibt es einen Umlarflöffel der eine bessere Qualität hat? wenn ja Wo?



    Bin gespannt auf Eure Erfahrung



    Grüße Clemshome

  • Hallo!


    Der Schweizer ist der beste (nach meiner Meinung)


    Der Chinese hat einen zu hohen Verschleiß - ist zwar billig aber hält nix...

    Grüße Luffi


    Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer. :u_idea_bulb02:

    (Lucius Annaeus Seneca - römischer Politiker, Dichter und Philosoph - * 4 v.Chr, † 65)

  • Wie Luffi schon sagt, das Chinainstrument ist wegwerfware. Zwar gut gedacht aber schlecht gemacht. Ausserdem stiess ich damit immer Löcher in meine frisch ausgebauten und bestifteten Waben. Das passiert mit dem Original (!) Schweizer so gut wie nie. Obacht, es gibt einen Nachbau der zwar im Katalog genauso aussieht, aber in der Praxis nahezu unbrauchbar ist! Das Original ist immer der Teuerste ... Meinr hielt zehn Jahre bis ich ihn durch ein Missgeschick schrottete


    LGR

    42

    ganz sicher

    nur nicht beim bee-space

  • Ich weiß nicht, ob meiner chinesisch oder schweizerisch spricht...
    Der hat schon ein paar Jahre auf dem Buckel, aber funktioniert noch einwandfrei.
    Ein Mangel - finde ich - ist die helle, fast durchsichtige Zunge.
    Wenn man die Zellen nicht verkürzt, sieht man die Spitze fast garnicht.
    Optimal fände ich ich grelles Weiß.

    Mit freundlichen Grüßen - Hardy


    Wende Dich zur Sonne, dann bleiben die Schatten hinter Dir.