HEIDE 2013 - Wie sind die Prognosen ?

  • :lol: Du Fuchs...

    „ Wir können weiter sehen als unsere Ahnen und in dem Maß ist unser Wissen größer als das ihrige und doch wären wir nichts, würde uns die Summe ihres Wissens nicht den Weg weisen.“

  • Das feuchte Wetter vor diesem wirklichen Sommer hat die Heide bei uns gut wachsen lassen. Bei der jetzigen Trockenheit mag sie wohl blühen, jedoch nützt es gar nichts, weil sie dann nicht honigen wird.
    Ab Sonntag, den 28.07. soll es erstmalig wieder regnen. Dann bitte jede Nacht sachten Landregen und tagsüber Sonnenschein und starke Völker in der Heide mit großen Honigräumen.
    Macht Euch mal keine Sorgen, Ihr könnt sowieso nichts ändern. Imker sind doch (angeblich) ruhige Menschen. Also abwarten und Tee trinken.


    Wolfgang, der Heidjer

    "Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit." (v. Sören Kierkegaard)

  • Moin


    Heidehonig ist dieses Jahr bei mir nix geworden. (Standort: Südliches Niedersachsen / Kreis: Nienburg, nähe Uchte)
    Es war dann doch zu trocken.
    Ich habe zwar Honig geerntet, aber dieser Honig hat nur ein leichtes Heidearoma.
    Reiner Heidehonig war auf nur 2 Waben, 2 Handteller große Bereiche. Da lohnt es nicht, die Stippe zu bemühen.
    Es war trotzdem wieder schön in der Heide.
    Die Völker sehen gut aus. Auch das Auffüttern war innerhalb von 2 Tagen geschehen.


    Wie war es bei Euch?


    Gruß
    Patrick

    "Der geborene Imker muß Adel besitzen, nicht Adel im Geblüt, sondern Adel im Herzen, also weit höheren Adel.
    Häßliche Charaktereigenschaften machen ihn zum Imker untauglich."
    Guido Sklenar, 1935

  • Hi,
    bei uns war´s durchwachsen, teilweise zu trocken also NIX, einige Standorte ginen etwas. Mal sehen was unsere polnischen Nachbarn sagen. Die haben einen Truppenübungsplatz ca 80km hinter der Grenze D/P, da geht eigentlich immer was, abwarten.
    Standort FOST-Brandenburg
    Grüße
    Knäcke

  • Meinste diese nachbarliche Riesenheide bei Sprottau ?

    „ Wir können weiter sehen als unsere Ahnen und in dem Maß ist unser Wissen größer als das ihrige und doch wären wir nichts, würde uns die Summe ihres Wissens nicht den Weg weisen.“