haben wir es geschafft ?

  • Bei mir kommts drauf an WO ich hingestochen werde, ausgerechnet in Augenhöhe schwillt es an dass ich aussehe wie ein Elefant.


    Hab neulich ein Foto auf dem PC gefunden, da hab ich gegrübelt, wer die Frau auf dem Bild ist, bis mich mein Männe aufklärte:
    Hase, das bist DU! Als Dich die Biene in France in die Schläfe gestochen hat!


    WOW!!

    Man muß keinen Wind machen, aber man muß segeln können.

  • Hallo Sabine,
    Dann nicht mehr OT zur Frage "haben wir es geschafft?" :
    die 50er Grenze hab ich wohl noch knapp unterschritten. Strebe sie nun auch nicht an :-)
    Auch Mücken, Bremsen werden lokal von mir heftig beantwortet, das Strckschema werd ich wohl nicht verlassen.
    Ballonhändige Grüße
    Marion

    "Wer die Leidenschaft als Jugendsünde abtut, degradiert die Vernunft zur Alterserscheinung".
    Hans Kasper

  • beetic, das sieht niedlich aus :liebe002:
    Ich habe auch eine Biene unter dem Ärmel gedrückt und sie hat gestochen, aber mittlerweile habe ich ein megadickes Fell :roll: (habe ich schon als Kind durch Ärgern von Wespen gehabt ), da schwillt kaum noch was :lol:
    Wünsche dir ganz bald eine schönere Hand :evil:

    imkere als Hobby seit 2011 mit Dadant

  • Habe ich schon als Kind durch Ärgern von Wespen gehabt, da schwillt kaum noch was :lol:


    Auch wenn wir gerade OT gleiten: welches Kind spielt den mit Wespen!? o) Und haben die das gleiche Gift wie Bienen, helfen die überhaupt zur Immunisierung!?

    "Neunzig Jahre in einer Landschaft und in gesegneten frohstimmigen Stunden wird sie der Greis immer noch sehenswert finden, neugierig durchsuchen und Manches entdecken, als sähe er sie zum ersten Male mit reifem Auge."
    - Alexander v. Warsberg, Odysseeische Landschaften.

  • Auch wenn wir gerade OT gleiten: welches Kind spielt den mit Wespen!? o) Und haben die das gleiche Gift wie Bienen, helfen die überhaupt zur Immunisierung!?


    Habt ihr nie Mutproben gemacht/machen müssen. Wespengift ist soweit ich weiß ähnlich zu Honigbienengift.

    imkere als Hobby seit 2011 mit Dadant

  • Habt ihr nie Mutproben gemacht/machen müssen. Wespengift ist soweit ich weiß ähnlich zu Honigbienengift.


    Ne, gottseidank nicht! :-D Hab mir wohl unbewußt Freunde gesucht die auch nicht so sehr auf Wespen standen... habe auch heute noch einer eher unterkühltes Verhältnis zu ihnen ;-)

    "Neunzig Jahre in einer Landschaft und in gesegneten frohstimmigen Stunden wird sie der Greis immer noch sehenswert finden, neugierig durchsuchen und Manches entdecken, als sähe er sie zum ersten Male mit reifem Auge."
    - Alexander v. Warsberg, Odysseeische Landschaften.

  • :mad:Hallo,
    Bienenstiche können bei mir nichts mehr Ausrichten , im laufe der Jahre hat sich mein Immunsystem gut entwickelt.
    Bei Wespen trifft das leider nicht zu ,das musste auch ich in Erfahrung bringen als bei meinem Bekannten ein Angebliches Bienennest entfernen durfte , welches sich da als Wespennest zeigte.
    Es waren trotz Schutzkleidung ca. 12--14 Stiche angesagt, die Schwellung hielt sich in Grenzen, aber die Schmerzen gingen so nach und nach ins Unerträgliche über, so das ich doch einen Arzt aufsuchen musste der mir gleich zwei Infusionen verabreichte.
    Also Vorsicht bei m Entfernen von so großen Wespennestern.:roll:

  • Hallo,


    ich führe mal im Schwenk zurück zum Threadthema:


    Ob wir es geschafft haben, ist hinsichtlich des Winters wohl nicht mehr so sehr die Frage.
    Morgen wird halb Deutschland den Grill anwerfen und sich den ersten Sonnenbrand holen. Das Monster Zecke wird wieder in die Medien Einzug halten. :roll:


    Teils finde ich es aber bezeichnend, wie deutlich zögerlicher wir uns im Verlauf befinden im Vergleich der Jahre. Wobei ich leider nicht auf konkrete Kalendereinträge zurückgreifen kann, was sich nun aber sicherlich ändern wird, dank der Bienen.
    Auffallend ist dabei für mich als phänologischer Nachzügler, wie unterschiedlich sich dann auch die Stadien und Volkszustände der Postings hier im Forum darstellen.
    Ab und an muß man sich da auf den Boden der Tatsachen bzw der eigenen Umgebung zurückversetzen, durchatemen und sich sagen, dass man dazu noch ein bißchen Zeit hat, die Schritte zu gehen, die andere schon vollzogen haben.


    Hilfreich finde ich da mal wieder die Seite der Honigmacher, bei denen ich eben unterwegs war.
    Wenn man sich dort im phänologischen Jahresverlauf umsieht, hat man direkt eine Einordnung und noch einmal die Merkmale, an denen man die tatsächlichen Jahreszeiten ausmacht.


    Bei mir herrscht gerade mal Vorfrühling: Huflattich, Schneeglöckchen, Krokus. Die Kornelkirschen in den Startlöchern, noch keine Weide und noch keine Schwarzerle. Teils noch Haselblüten (die nicht verfrorenen).
    Ich lehn mich mal noch ein bißchen zurück.
    Wer anderswo die Honigräume aufpackt wegen der Kirsche, der soll das auch tun. Ich warte noch auf die fertige Brut dafür :cool:


    Es grüßt die mit der Kissenpfote :-?
    (schon kleiner, jetzt Falten :eek:)

    "Wer die Leidenschaft als Jugendsünde abtut, degradiert die Vernunft zur Alterserscheinung".
    Hans Kasper

  • Seit einer Woche nur Regen, Schnee, Wind, Nebel und Temperaturen zwischen 2-7°C. Bienenflug gleich Null.
    Mal richtig in die Völker-Beuten schauen, Pustekuchen.
    Da kann Mann/Frau schon richtig neidisch werden auf alles was südlich der Elbe liegt.


    Andreas

  • Also hier geht jetzt massiv die Post ab! Seit Anfang dieser Woche massiver Polleneintrag (Weide) und Bienenflug wie im Hochsommer. Aktuell sind es hier 23 Grad Sonnenschein. Die Völker haben jetzt einen derartig brutalen Bruteinschlag vorgelegt daß wohl in 3-4 Wochen mit Schwärmen zu rechnen ist. Neben Unmengen an Pollen kommt bereits jetzt ne Menge Nektar rein, die Waben tropfen nur so. Mittelwände werden bereits ausgebaut. Nächste Wochen kommen wohl die Honigräume drauf. Sieht alles sehr gut aus!

  • Die phänologischen Unterschiede rühren ja daher, dass sich das wärmere Wetter im Frühjahr langsam von Südwesten nach Nordenosten ausbreitet. Laut Atlas liegt in Deutschland der langjährige durchschnittliche Frühlingseinzug von einem Extrem zum anderen um bis zu 1,5 Monate auseinander, fast 2.


    Aber auch Andreas wird's bald warm kriegen, in Ostmitteldeutschland ist es in der Sonne zur Zeit deutlich über der 20°C Marke (23 oder sowas) :cool:

    "Neunzig Jahre in einer Landschaft und in gesegneten frohstimmigen Stunden wird sie der Greis immer noch sehenswert finden, neugierig durchsuchen und Manches entdecken, als sähe er sie zum ersten Male mit reifem Auge."
    - Alexander v. Warsberg, Odysseeische Landschaften.

  • Hier das gleiche Bild. 23°C und aus der Weide, welche bei den Magazinen um die Ecke steht, summt es so laut, dass Spaziergänger stehen bleiben und fragend den Baum hochschauen. Herrlich.

    "There must be some kind of way out of here," said the joker to the thief. "There's too much confusion, I can't get no relief. Businessmen they drink my wine, plowmen dig my earth. None of them along the line know what any of it is worth." Bob Dylan


  • Hallo,


    ich sachen Phänologie finde ich den Link http://www.dwd.de/bvbw/appmanager/bvbw/dwdwwwDesktop/?_nfpb=true&_pageLabel=dwdwww_result_page&portletMasterPortlet_i1gsbDocumentPath=Navigation%2FOeffentlichkeit%2FKlima__Umwelt%2FPhaenologie%2Fprodukte%2FaktuellForm__node.html%3F__nnn%3Dtrue sehr nützlich.


    Grüße
    Blaubiene