Naturwabenbau, was sollte man beachten

  • Leider findet man sehr wenig Literatur zum Naturwabenbau. Ich würde da gerne mehr erfahren. Wo liegen die Probleme versteckt? Welche Fehler soll man vermeiden? Welche Überraschungen gibt es? etc. pp.
    Hat dazu jemand Literaturtips?

  • Hallo,


    hier eine Beschreibung, wie ich vorgehe. Zuerst mal muss man unterscheiden, in welchen Beuten man NB machen will. Ich habe mit Zander auf 2 BR angefangen und hatte damit aber nicht den Erfolg den ich mir gewünscht hatte.
    Der Grund ist, das meine Bienen selten im ersten Jahr beide BR voll ausbauten, also hab ich sie meist auf eine Zarge eingeschlagen, die auch gut mit Arbeiterbau ausgebaut wurden.
    Im zweiten Jahr wurde dann der 2. BR aufgesetzt, mit dem ERgebnis, das 2 oder 3 Waben mit Arbeiterbau, der Rest aber mit Drohnen und Lagerzellen voll gezimmert wurde. Auch wurde der aufgesetzte BR und der ebenso große HR im NB schlecht angenommen, da die Bienen keine Aufstiegshilfe wie bei MW haben und so länger brauchen, nach oben zu gehen und dort zu bleiben. Auch bei Kälteeinbrüchen dauerte es sehr lange, bis sie oben waren.


    Darum bin ich auf einen einzelnen großen BR umgestiegen.


    Allgemeines zu den großen BR bzw. zu den Rähmchen:
    Meine Anfangstreifen sind etwas großzügiger, da ich die Erfahrung gemacht habe, das so ein verbauen von merhreren Waben untereinander nicht vorkommt, im Gegensatz zu sehr schmalen Anfangstreifen, Wachslinien, gewachsten Holzstreifen, gewachsten Wollfäden, Schaschlikspießen usw.


    Das ist wohlgemerkt nur meine Erfahrung, andere Leute können gut damit zurecht kommen, ich gehe da nach meinen Versuchen kein Risiko (mehr) ein.


    Meine Anfangstreifen sind so breit, das sie bis zum ersten Draht meiner horizontal gedrahteten Rähmchen reichen, werden an diesem eingelötet und noch zusätzlich oben in der Nut im OT mit flüssigem Wachs eingegossen.
    Das mache ich, indem ich einfach mit dem Heißluftfön oder einem Gasbrenner ein Stück Wachs erhitze und dierekt in die Nut und auf den Streifen tropfen lasse, das geht schnell und hält sehr gut.


    Egal wie man die Streifen befestigt, es ist wichtig das sie richtig gut halten, denn nichts ist ärgerlicher, als wenn man nach einer Woche in ein frisch eingeschlagenes Volk schaut und die abgerutschten Anfangstreifen lustig untereinander verbaut wurden und man die Waben nur noch im Block ziehen kann.


    Bei Schwärmen, KS usw. gehe ich so vor:
    BR Zarge mit Anfangstreifen voll befüllen, bei mir 11 Rähmchen mit 32mm Abstand.


    Aus der Mitte einige Rähmchen raus, Schwarm rein und vorsichtig mit den restilichen Rähmchen auffüllen. Flugloch an einer Seite etwa 4 cm breit. An dieser Seite wird zu bauen und vor allem zu brüten begonnen.
    Nach etwa 4 Tagen erste vorsichtigen Kontrolle, dabei von der anderen Seite beginnend die Rähmchen, welche nicht besetzt sind, ziehen und raus nehmen. Meist sind das 2 oder 3.
    Das erste Rähmchen, welches begonnen wurde, ist meist nur eine Zunge, die meist nur zögerlich weiter gebaut wird.


    Dann kommen ein oder 2 Honigrähmchen und der Rest ist Brut. Die bebauten Rähmchen werden aber zu diesem Zeitpunkt noch nicht gezogen sondern nur etwas zur Seite geschoben um zu sehen, ob sie im Rähmchen bauen. Wenn nicht, dann ziehen und die wabe etwas in die richtige Richtung drücken. Die Zungen kann man gut in den Draht drücken und bleiben meist auch dort.
    Alle Rähmchen, welche nicht angefangen wurden, kommen raus und ein Schied rein.


    Normalerweise bauen sie aber sehr schön und eine Korrektur ist nicht nötig.
    Gefüttert werden darf, nur sehr wenig aber durchgehend bis zum Einwintern, da sonst oben gern dick ausgezogen wird und diese in die nächste Wabe reichen kann. Bei Schwärmen weniger, bei KS mehr. Je nach Trachtlage und Jahreszeit.
    Das ist bei mir so, wenn bei jemandem ein Schwarm noch Tracht bringt (was ich bei NB bezweifle) dann muss darauf beim Füttern natürlich Rücksicht genommen werden.


    Wichtig, jede Wabe muss an ihrem Platz bleiben, ein Wabentauschen ist nicht möglich.


    Nach etwa 2 bis 3 Wochen ist der Bau fürs erste abgeschlossen. Ich hab dann, wenn der Schwarm groß genug war, meist 7 oder 8 Waben drin. Angaben aus dem Forum hier, wonach ein Schwarm eine ganze Zarge im NB ausbaut und noch Honig bringt, kann ich bei meinen Trachtverhältnissen nicht bestätigen.
    Von den 7 oder 8 Waben sind aber auch bei weitem noch nicht alle ausgebaut. Oft ist es nur die hälfte von jedem Rähmchen, das ist aber kein Problem. Es wird ja kontinuierlich bis zum Herbst weiter gebaut und auch da sind nicht alle fertig, dann wird halt im Frühjahr fortgesetzt.


    Ich füttere solche Völker halt mit etwas weniger Futter ein, als ein Volk kriegen würde, das 11 voll ausgebaute Waben hätte, ich hab noch keine Probleme damit gehabt. Ich überwintere Völker, die auf 6 Waben sitzen genauso wie welche mit 11. Nur halt kleiner und mit weniger Futter.
    Eine Angabe, wie hier oft gemacht, das jedes Volk so und so viel Kg kriegen muss um über den Winter zu kommen kann ich nicht bestätigen, schließlich werden auch 6 Wabenableger auf DNM überwintert.


    Wenn ich sehe, das ein solches Volk im August immer noch baut, dan hänge ich auch mal eine MW direkt an das BN, danach kommen dann die FW im NB. So wird auch noch die eine oder andere MW zusätzlich ausgebaut und es entsteht mehr Platz für Futter.
    Ich halte nichts davon, stur auf NB zu setzen, der Kern des BN ist NB, das ist das wichtigste.



    Ableger:
    Es geht auch, wenn man eine BW aus einem Volk nimmt, großzügig Bienen dazu stoßen und eine Kö nachziehen lassen oder besser eine schlupfreife oder bereits geschlüpfte Kö dazu. Dann mit 2 oder 3 Anfangstreifen erweitern und Schied rein. Flugloch wie oben beschrieben an einer Seite, nur noch kleiner, etwa eine Bienenbreite.


    Dann füttere ich von üben über Spundloch mit Sirup oder Zuckerwasser in kleinen Mengen. Futtertasche oder ähnliches geht natürlich auch. Auch Teig geht, da wird aber zögerlicher gebaut.
    Ich gebe bewusst keine Futterwaben dazu, da ich möglichst wenig alte Waben im Volk will.


    Wenn die ersten Waben angefangen werden, werden diese sofort bebrütet. Noch lange bevor diese Waben fertig sind, gebe ich schon das nächste Rähmchen. Das kann jede Woche oder alle 2 Wochen ein Rähmchen sein, das ist je nach Volk unterschiedlich.


    Nach etwa 5 oder 6 Waben, in denen gut Arbeiterbau erstellt wird, wird dann immer mehr Drohen bzw. Lagerzellen erstellt. Dann fange ich auch da an, direkt ans Brutnest MW zu geben, die Naturbaufutterwaben, die nicht bebrütet sind, rücken nach außen.
    Bei Ablegern werden die MW vom Sommer bis zum Herbst zügig ausgebaut. Das BN ist wieder NB, bis auf die erste Wabe, der Rest MW, meist etw 4 oder 5.


    Das macht aber nichts, denn diese Waben fliegen zum größten Teil im nächsten Frühjar ohnehin raus oder man kann sie auch aufheben, wenn sie nicht bebrütet waren und für schwächere Völker hernehmen.



    Was ich gern mache ist einen starken Ableger machen, wenn ich die Völker schröpfen muss und bei diesen dann die Zellen brechen. Dann eine verdeckelte WZ zuhängen. Die Brut schlüft noch vor der Kö. Wenn diese dann die ersten Stifte legt, dann fege ich das ganze Volk am Standort ab und gehe wie oben beschrieben vor.



    Auch totale BE geht ohne Probleme, wenn man von einem anderen Maß umsteigen will. Das hab ich heir schon beschrieben. Das waren meine ersten Erfahrungen, inzwischen habe ich das ein wenig abgewandelt aber vom Prinzip her passt das:
    http://www.imkerforum.de/showthread.php?t=22353&page=8&highlight=Erfahrung+Totale+Bauerneuerung


    Im zweiten Jahr dann zeitig im Frühjar HR aufsetzen. Bei mir sind das halbe Zander, die schön zu heben sind und besser angenommen und ausgebaut werden als ganze. Auch sind sie bei der Ernte schneller verdeckelt als ganze Räume.
    Ich persönlich setze ohne ASG auf, aus dem einfachen Grund das sich meine Damen zieren wenn das Gitter drin ist. Es wird dann in eine oder 2 halben Rähmchen im Zentrum gebrütet. Das ist genau was ich will. Jetzt hab ich sie oben und durch die Brut bleiben sie auch dort.
    Im ersten Raum gebe ich wenn vorhanden ausgebaute Waben, nur im Zentrum einen oder 2 Anfangstreifen. Diese werden schnell mit NB, meist Drohenbau ausgebaut und wie oben bebrütet.


    Jetzt lege ich das Gitter ein und setze den nächsten halben Raum auf. Dieser hat dann MW und auch wieder den einen oder anderen Anfangstreifen, dazwischen aber immer wieder durch MW getrennt um gleichmäßige Waben zu erhalten.



    Ein Problem bei dieser BW ist, das im BR nicht mehr als 7 oder 8 Waben sind, manchmal auch nur 6. Das heißt die HR werden über dem Leerraum auch nicht so schnell ausgebaut. Ich gebe darum immer einen halben HR mehr und bestücke diese halt mit nur 8 Waben.


    Darum würde ich, wenn ich noch einmal beginnen würde auch Dadant mit 12 Waben (quadratische Grundfläche) wählen, um die HR versetzt aufestzen zu können. So werden trotz Schied auch alle Waben im HR geleichmäßig angenommen.



    Das sind meine Erfahrungen, die von denen Anderer durchaus abweichen können.


    Auch hört sich das alles sehr kompliziert an, ist es aber in der Praxis nicht. Denkt mal darüber nach, wie ihr Euch als Anfänger gefühlt habt, als ich das erste Mal die MW Betriebsweise erklärt bekommen habt. Und heute imkert Ihr mit MW als sei es das normalste von der Welt.


    Genau so is es mit NB.


    Noch eine oft gestellte Frage, wie viel Drohenbau erstellt wird.
    Die Antwort ist, das es genau so viele sind, wie die Bienen glauben zu brauchen und das passt auch so. Diese großen Zellen sind auch nicht auf einer einzelnen Wabe wie bei MW Imkern erwünscht, sondern lustig auf allen Waben mehr oder weniger verteilt. Und auch das ist gut so, denn sonst hätten sie es nich so gemacht.

  • Hallo Bienenhummel,


    das Thema "mobiler Naturbau" hat viele Aspekte, für deren erschöpfende Behandlung ein solcher Thread nicht geeignet ist. Andererseits wurde aber in diesem Forum und auch im Landlive-Forum ausreichend viel dazu geschrieben, um mit einigen imkerlichen Vorkenntnissen auf der Basis dieses verstreuten Wissens erfolgreich eine solche Betriebsweise durchführen zu können. Mein Tipp: Investiere die Zeit, alles was in diesen Foren zu diesem Thema geschrieben wurde zu lesen und bilde dir darüber ein vorsichtiges Urteil. Wenn du dann wirklich beginnen möchtest und dich nicht traust, kannst du in diesem Forum gezielte Fragen stellen, auf die du sicher viele Antworten erhalten wirst.



    Gruß Ralph

  • Günther : Schöne Zusammenfassung!


    Ralph : ja, eigentlich hast Du Recht, aber die Schwierigkeit besteht ja auch hier in der klaren Konzeption... Nach Günthers Beschreibung ist zumindest mir etwas klarer geworden, was ich von "NB" erwarten könnte und was nicht.


    Gruß Jörg

  • Noch was,


    wer einen Versuch starten will, ohne großartig Material zu kaufen kann folgendes machen:


    Einen normalen Zander oder DNM BR nehmen und einen halben darauf. Diesen kann man kaufen oder einfach selber zusammen schrauben und untersetzen. Das braucht nicht schön zu sein, es muss nur die Höhe passen, ist ja nur ein Versuch.
    Boden und Deckel passen ja so wie sie sind.


    Als Rähmchen nimmt man normale Waben im Standmaß (Zander oder DNM) und entfernt den UT. So hat man ein Rähmchen mit Oberträger und Seitenträgern, wo die Bienen unten weiter in den freien Raum bauen können.


    Das funktioniert sehr gut, sie stoppen kurz vor dem Boden.
    Der Einzige Nachteil ist, das diese Waben etwas empfindlich sind und auf keinen Fall über die eigene Achse gedreht werden dürfen. Das sollte bei großen Waben ohnehin nicht gemacht werden ist aber halt Gewohnheit bei den kleineren Maßen.


    So kann man mit kleinem Aufwand probieren, ob einem NB im großen BR zusagt.


    Noch was allgemeines zu NB
    Unbedingt genau in Waage ausrichten, sonst wird aus dem Rähmchen gebaut.

  • Hey,
    dank dir, Günther, für die ausführliche Beschreibung. Will heuer auch mit NB anfangen. Deine ausführlichen Beschreibungen aus der Praxis helfen da schon viel, ein kohärentes Bild zu bekommen, bevor man selber loslegt.
    Liebe Grüße,
    Christian

  • Danke Günther,


    auch für die anderen guten Beiträge von dir hier im Forum.
    Ich werde den NB dieses Jahr mit einem Ableger versuchen.


    Gruß Jan

    Dubium sapientiae initium. Zweifel ist der Weisheit Anfang. René Descartes

  • Günter : eine sehr schöne Zusammenfassung. Ich habe letztes Jahr meine Völker auf NB umgestellt. Allerdings haben sie Anfang Juli nicht mehr viel ausgebaut. Besser war die Umstellung als Schwarmvorwegnahme mittels TBE.
    Das Volk in eine Dadant-Kiste (ich habe Zander 1,5) fegen, mit Königin und einer Brutwabe als Fangwabe (diese nach 9 Tagen entfernen). Die restlichen Rähmchen in der Kiste hatten nur Anfangsstreifen. Die Brutwaben des Volkes mit ner Handvoll Bienen je Wabe in der alten Kiste ein Stück weiter weg stellen. Die Brut ausschlüpfen lassen und gegen Varroa behandeln (habe mit MS gesprüht). Entweder ein neues Volk draus machen, oder die geschlüpften Bienen wieder dem einstigen Volk zur Verstärkung zugeben.
    So in Kürze meine Vorgehensweise. Habe mit Naturbau bisher nur gute Erfahrungen gemacht und auch die Honigräume sind bei mir größtenteils NB.

    Die Welt ist groß genug für die Bedürfnisse aller, aber zu klein für die Gier Einzelner (Mahatma Ghandi)
    Gruß
    holmi

  • Hallo Holmi,
    sehr gut beobachtet.
    Es ist frappant zu sehen, wie ungern sie nach der Sommersonnenwende noch bauen.
    Da kannst Du füttern, wie Du möchtest.
    Ich bin daher dazu übergegeangen, Schwärmen ab Mitte/Ende Juni wieder MW zu geben.

    Grüße an alle


    Michael



    -Denken ist wie googeln. Nur krasser-

  • Vielen Dank, Günther, für die tolle Anleitung !


    Ich freu mich auf den ersten Schwarm 2013, für den hab ich eine 1,5 DNM-Zarge mit Anfangsstreifen fertig.


    Liebe Grüße, Ulrike

  • Noch ein Nachtrag:


    Ich habe eine Mail von einem Imkerkollegen bekommen, der meinte das es wichtig wäre festzustellen, das Schwärme nicht in den ersten paar Tagen gefüttert werden. Ich kann das bestätigen, denn sonst kann es vorkommen, das diese wieder ausziehen, weil sie nicht wissen wohin mit dem Futter, da sie noch einiges an Honig mitgebracht hatten.


    Zu dem Versuch mit den entfernten UT, der Kollege meint, das sie seitlich an die Kiste anbauen, wenn man die Seitenträger nicht verlängert.
    Ich habe das aus der Not heraus letztes Jahr gemacht, da ich für einen Schwarm keine Rähmchen zur Hand hatte. Sie haben schön in der wabe gebaut und auch nicht am Rand der Kiste angebaut, als sie zu der Stelle kamen, an denen die Seitenträger zu Ende waren.
    Sie bauten bei mir in einer Flucht weiter, als wären Seitenträger da. Ob das im zweiten Jahr (heuer) auch so sein wird, wird sich zeigen.


    Zitat

    Ich bin daher dazu übergegeangen, Schwärmen ab Mitte/Ende Juni wieder MW zu geben.


    Hallo Michael,


    das sehe ich genau so, darum auch meine Bemerkung, nicht stur auf NB zu setzten sondern auch MW zuzulassen, besonders später im Jahr.

  • Danke Günther,


    das ist nicht "nur" eine Erklärung zum NB sondern eine Einführung in deine interessante Betriebsweise! Das werde ich mir ausdrucken zum öfter nachlesen, denn ich werde das im kommenden Jahr probieren. Vielleicht etwas gewagt im zweiten Jahr aber mich juckt das Thema einfach...


    Noch eine Frage: Du schreibst ein Umhängen von Waben im NB geht nicht, alles hat seinen Platz. Das leuchtet ein und ist mir sympathisch, habe ich doch dann keine Arbeit mit Umhängen. Wie machst du das dann aber mit dem zuhängen von Leerwaben? z.B. bei der Ablegerbildung etc., um dem neuen Volk einen leichteren Start zu ermöglichen. Wäre halt blöd, wenn man Leerwaben mit 100% Drohnenbrut zuhängen würde ;)


    Und die zweite Frage: hast du schon mal ein Mittelwand-Volk auf NB umgestellt? Also 1 Zarge mit 10 Zander-Rähmchen und MW - und dann mit Anfangsstreifen erweitert? (Oder evtl. gemischt Anfangsstreifen + Mittelwände).


    Was ich aus Deiner tollen Beschreibung auch noch mitnehme:
    Nicht entweder oder sondern sowohl als auch! MW + NB!!!


    Danke Dir,


    Alex