• Salve, Peter!


    Super Video! Und Dein Enkel ist der Knaller! :)
    Wie komme ich an so einen Entdeckler? Wollte eigentlich dieses Jahr anfangen mit dem Föhn zu entdeckeln, aber das scheint mir noch besser.


    Grüße aus Kassel,


    Victor

    «Kasseler Stadthonig» – Ertragreiche und sanftmütige Buckfast-Bienen in 10er-Dadant, rund 30 Völker auf verschiedenen Dächern in der Kasseler Innenstadt.

  • Hallo Victor,


    geht schön schnell, trotzdem würde ich ihn nicht nehmen.


    Zu viel Wachs-Honig-Gemisch > viel Nacharbeit.
    Tiefliegende Stellen müssen trotzdem nachgearbeitet werden.


    Idee ist aber gut...

    Mit freundlichen Grüßen - Hardy


    Wende Dich zur Sonne, dann bleiben die Schatten hinter Dir.

  • Zitat

    Wir verstehen euch gut.


    :cool: Na, welch ein Glück.
    Es ging aber ganz gut im Sommer. Ansonsten kann man ja machen wie die Pinguine aus "Madagaskar": "immer stur lächeln und winken" (bzw. nicken) :lol:
    Wenn ich mich ganz doll konzentriere, verstehe ich sogar Holländer.
    Zur Not wird eben ein Tablett ausgepackt und schriftlich kommuniziert.


    Danke für die Infos. Wieder mal ein Imkergerücht enttarnt (oder es wurde ein Schwabe mißverstanden?)


    Grüße


    Marion

    "Wer die Leidenschaft als Jugendsünde abtut, degradiert die Vernunft zur Alterserscheinung".
    Hans Kasper

  • Moin,


    verstehe. Das heißt schonmal alle Betriebsweisen ohne Absperrgitter können entdeckeln von Honigraumwaben mehr oder weniger vergessen. Wobei reicht da schon eine bebrütete Wabe? Das kann ich mir nun nicht vorstellen. Da müssen es doch schon wieder ne Menge sein und die könnte man dann doch rausschneiden. Das müsste ja immer noch schneller gehen als dann alle per Hand zu entdeckeln..


    Hallo,


    kann es sein, dass Du den Begriff "Entdeckeln" falsch verstanden hast? :wink:


    Gruß
    KME

  • Sagt mal: Wie ist denn das mit der Aussage, dass wiederholtes Entdeckeln mit dem Fön nicht mehr so gut oder gar nicht mehr klappen soll?
    Die Zellenränder sollen aufgeworfen und teils verdickt sein und die nächste Verdeckelung soll dicker werden?


    Danke für die Infos. Wieder mal ein Imkergerücht enttarnt (oder es wurde ein Schwabe mißverstanden?)


    Nun, mir zumindest geht es meist so. Die frisch ausgebaute Wabe läßt sich hervorragend mit der Heißluftpistole entdeckeln. Nehme ich sie mir zum zweiten Mal nach der Robinientracht vor, geht es noch gut, aber schon langsamer. Die dritte Entdeckelung nach der Linde kann zum Glücksspiel werden - häufig muß ich dann massiv zur Gabel greifen.
    Über die Gründe bin ich mir nicht im Klaren. Das Wachs wird über die Zeit dunkler (fester?), auch scheinen mir die Zellwände und -deckel tatsächlich dicker. Allerdings habe ich in der Sommertracht oft den Eindruck, daß die Zelldeckel ohne Luftpolster auf dem Honig aufliegen. (Andererseits stört ein fehlendes Luftpolster beim Entdeckeln der Frühtracht mich zumindest nicht: ich habe nicht den Eindruck, daß sich da Luft schlagartig ausdehnt, denn bei mir spritzt beim Entdeckeln kein Wachs, sondern tropft nur gesittet ab.)
    Für mich also trifft leider zu, daß es sich nicht nur um ein Gerücht handelt.
    Aber vielleicht müßte ich nur technisch aufrüsten.


    Robert

    Was auch immer geschieht: nie dürft ihr so tief sinken, von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken! (E. Kästner)

  • Hallo Peter,


    Eine Frage, wie sieht es denn aus wenn du die gehobelten Waben ein zweites Mal hobelst, haben die Bienen dann die Wabe auf die Original Höhe wieder gebaut??