• Also,vorgestellt hatte ich mich ja schon letztes Jahr,jetzt habe ich heute in meinen Ableger von letztem Jahr gelunzt( habe kein Summen mehr gehöhrt).
    Das Ergebnis mein erstes und einziges Volk tot!!!


    beide Zargen noch Waben mitVerdeckeltem Honig, aber schimmelig.
    werde morgen die Beute heimholen und alles Begutachten,eine Woche vor Weihnachten sind vereinzelte Bienen noch aus der Beute geflogen(zwar nur Kurz aber da war noch leben)
    Naja da merk man halt das ich noch Neuling bin, schade nur das ich letztes Jahr nur einen Ableger bekommen habe .
    naja also werde 2013 wieder neu Durchstarten( aber diesmal mit hoffentlich zwei Völkern).
    Habe jetzt im Feb. erstmal mein Honiglehrgang.
    bis dann Fleckmann

  • Dann empfehle ich Dir jetzt aber zu analysieren, was bei dem Volk schiefgegangen ist, damit das nächstes Jahr nicht direkt wieder passiert.
    Wie sah das Volk denn aus, Bienen vorhanden, alle weg, wie haben die Varroa-Behandlungen funktioniert, evtl Bienen auswaschen (Varroa-Befall messen)...

  • Wenn Waben schon schimmelig sind, sind sie aber schon länger tot. Und was vor Weihnachten flog, könnten auch Räuber gewesen sein. Ist es am Flugloch etwas klebrig?

    Die Welt ist groß genug für die Bedürfnisse aller, aber zu klein für die Gier Einzelner (Mahatma Ghandi)
    Gruß
    holmi

  • ..... mein erstes und einziges Volk tot!!! ......
    Naja da merk man halt das ich noch Neuling bin.... also werde ich 2013 wieder neu durchstarten ...........


    hallo Fleckmann, es ist immer traurig, seine Bienen zu verlieren. Vielen hier ist es schon so ergangen. Aber Du kannst Dir sicher vorstellen, das man bei ein paar mehr Völkern ziemlich entspannt ist, wenn nur eins den Winter nicht überlebt.
    Ich wünsche Dir im nächsten Winter mehr Glück.


    Und man kann dem Glück etwas nachhelfen: Mit Lehrgängen, einer guten Imkerzeitschrift, einem guten Buch oder einem freundlichen Imkerverein, in dem man vieleicht einen Paten findet ...


    Viel Erfolg !

  • Hallo chris,


    mir ist es im letzten jahr genau so ergangen. ich bin mit zwei völkern und einen ableger in den winter gestartet. als ich zum jahreswechsel die bienen behandeln wollte, waren der ableger und ein wirtschaftvolk tot.
    ich habe die bienen beim institut untersuchen lassen und es wurde festgestellt das die varoa schuld war.
    letztes jahr habe ich den liebig verdunster eingesetzt und ca. 25 tage nach dem ersten frost mit oxalsäure behandelt....und vorhin habe ich den stand nochmal überprüft und alle völker sind noch wohl auf :-D


    also kopf hoch, ein oder zwei völker im frühjahr anschaffen und ableger bilden :lol:


    wenn möglich lass die bienen untersuchen, vielleicht liegt es bei dir auch an der milbe.


    viele grüße
    frank

  • Hallo Fleckmann!


    Willkommen im Club - sagt man ja so schön.


    Auch mir ist das mal passiert und ich weiß, wie weh das tut.
    Und man fragt sich und fragt sich, was man falsch gemacht hat.


    Auch ich musste zu guter Letzt eingestehen, dass es an fehlerhafter Varroabehandlung lag.
    Meißt ist das die Ursache.


    Gib nicht auf, man lernt daraus und achtet mehr darauf.
    Hast Du schon eine Quelle, wo Du neue Bienen her bekommst?


    LG: Anni

    Man muß keinen Wind machen, aber man muß segeln können.

  • die Varroa ist nicht sein kleinstes Problem :wink:
    Daniel

    Die Quelle des ewigen Lebens liegt nicht im Finden eines Heilmittels zum ewigen Leben, sondern im Akzeptieren des Sterbens, im Eingehen in die Kreisläufe der Natur. Alles muß vergänglich sein, um seine Bestandteile immer wieder in den Gral des ewigen Lebens einzubringen, sich neu zu fügen,zu entstehen und zu vergehen. (Meine Ansicht)

  • Hallo Fleckmann,


    bevor du alles entsorgst bitte einfach mal einen anderen Imker sich das anzusehen, 4 Augen sehen bekanntlich mehr.
    Ich persönlich finden den Austausch mit andern Imkern besonders wichtig, ein Imkerpate ist auch was feines.


    Viel Erfolg für die kommenden Saison


    Gruß Frank

    Es gibt nur zwei Tage im Jahr, an denen man nichts tun kann. Der eine war gestern, der andere ist morgen. - Dalai Lama

  • Also habe meine Beute samt den toten Bienen Heimgeholt und in der Werkstatt alles auseinander genommen.
    Anni hat es auf den Punkt gesagt"fehlerhafte Varroa behandlung" also doch Lehrgeld.
    jetzt habe ich natürlich noch ne Frage: habe noch 9 Verdeckelte Honigwaben gesehn die noch in Ordnung ausschauen.
    kann ich diese nehmen um diesjahr die Ableger( in der Hoffnung ich bekomme welche!) zu füttern?
    oder weg und wieder mit apiinvert füttern?


    Gruß Fleckmann

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von hartmut () aus folgendem Grund: Für Gesuche bitte den kostenlosen www.imkermarkt.de nutzen. Danke

  • Hallo,


    Im Zweifelsfalle habe ich hier einen Vortrag, der nicht all zu weit von Dir entfernt stattfindet (unter Veranstaltungshinweise) dieses Jahr.


    Woran machst Du denn diese fehlerhafte Behandlung sicher fest? Und weißt Du, was falsch lief bzw. warum? Wenn man Ursachenforschung erfolgreich betreiben kann, dann folgern daraus richtige Konsequenzen.


    Ein Frühjahrsstart ohne Bienenflug ist hart. Als Anfänger das erste und einzige verloren zu haben ist erst recht hart. Dann auch noch den Fehler bei sich selbst zu entdecken ist doppelt hart.
    Hier also eine Riesenportion Mitgefühl auch von mir.


    Aber offensichtlich bist Du infiziert... :wink:


    Ein Tipp von einer, die das auch einmal alles ganz anders geplant hatte: Schaff Dir mehr Völker an!


    Grüße


    Marion

    "Wer die Leidenschaft als Jugendsünde abtut, degradiert die Vernunft zur Alterserscheinung".
    Hans Kasper

  • Also habe meine Beute samt den toten Bienen Heimgeholt und in der Werkstatt alles auseinander genommen.
    Anni hat es auf den Punkt gesagt"fehlerhafte Varroa behandlung" also doch Lehrgeld.
    jetzt habe ich natürlich noch ne Frage: habe noch 9 Verdeckelte Honigwaben gesehn die noch in Ordnung ausschauen.
    kann ich diese nehmen um diesjahr die Ableger( in der Hoffnung ich bekomme welche!) zu füttern?
    oder weg und wieder mit apiinvert füttern?


    Gruß Fleckmann


    Hi Fleckmann,


    insovern nicht vollgekotet oder verschimmelt, kannst Du die Futterwaben für Ableger nutzen.
    Aber da Du ja momentan völlig Völkerlos bist.......


    LG: Anni

    Man muß keinen Wind machen, aber man muß segeln können.

  • Hi Flecki,
    ich würd das Futter ausschleudern, lagert sich im verdeckelten Eimer besser.
    Im Herbst zum Füttern etwas verdünnen und ab in die Box.
    Wenn du Ableger aufpeppeln willst, mach das mit einem Fluglochfütterer, dazu kannst du das alte Futter auch leicht verdünnt nutzen.
    Ich hab dieses Lehrgeld auch zahlen müssen, des erste Volk hab ich "totgeguckt".
    Also NEUSTART und dabei vieeeeel Erfolg!!!
    Knäcke

  • Also habe meine Beute samt den toten Bienen Heimgeholt und in der Werkstatt alles auseinander genommen.
    jetzt habe ich natürlich noch ne Frage: habe noch 9 Verdeckelte Honigwaben gesehn die noch in Ordnung ausschauen.
    kann ich diese nehmen um diesjahr die Ableger( in der Hoffnung ich bekomme welche!) zu füttern?
    oder weg und wieder mit apiinvert füttern?
    Gruß Fleckmann


    Moin , Moin aus Hamburg,
    ich war gerade in einem Haus, wo alle Bewohner an einer rätselhaften Viruserkrankung gestorben sind. Jetzt haben die da noch die ganzen Lebensmittel liegen. Lecker Kuchen und andere Sachen stehen auf den Tischen. Einiges ist verschimmelt aber ein großer Teil sieht (optisch) eigentlich noch gut aus und wäre zu schade um es wegzuschmeißen.Ich würde das selbst nie essen aber soll ich Dir die Sachen in ein Päckchen packen ? Da hättest Du was feines für Dich und Deine Familie, vor allem für die lieben Kinderchen. Man soll ja nichts umkommen lassen. Man stelle sich nur mal den Wert vor....der beträgt sogar ein vielfaches von einer alten Futterwabe, die nicht mal 2 € Wert hat. Da kann man doch schon mal ins grübeln kommen.
    Ich gebe gerne ......
    Also .....wo soll ich es hinschicken ?


    PS : WABEN SIND TEILE EINES KÖRPERS !


    Beste Grüße
    Gandalf

    Die Quelle des ewigen Lebens liegt nicht im Finden eines Heilmittels zum ewigen Leben, sondern im Akzeptieren des Sterbens, im Eingehen in die Kreisläufe der Natur. Alles muß vergänglich sein, um seine Bestandteile immer wieder in den Gral des ewigen Lebens einzubringen, sich neu zu fügen,zu entstehen und zu vergehen. (Meine Ansicht)

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