Welcher Quetschhahn ist der beste?

  • Hallo Michael, hallo Eisvogel,
    ich habe nie gesagt, dass Christine in Mutzig ist. Mutzig ist auch nicht im Landesinneren, sondern nördlich von Mussig am Rande der Vogesen. Aber gnädig seid ihr ja. Molle nannte mich schon greisenhaft und der Bienenköniggibmirhonig ist von ähmlichem Kaliber. Ich habe sie auf die Ignorierliste verbannt.


    Eisvogel,
    heute musste ich in das baddische Seehaus bei Pforzheim zum Mittagessen. Ehrlich, bei uns sind die Gänse größer.:daumen:


    Gruß
    Remstalimker

    Im Netz ist gut auf hohem Niveau imkern.:daumen::lol:

  • Moin
    Einige meiner Fässer haben schlechte Hähne. Die sind jedoch eingeschweißt.
    Wie lassen sich diese entfernen?
    Elk


    AB = Einhandtrennschleifer !


    oder vielleicht eine Fräsmaschine,
    damit liese sich auch gleich ein Gewinde für den neuen Hahn einschneiden.

    Gruß
    der Bienen
    Knecht

    Aus der Übertreibung der Warnungen,
    ist die Unterschätzung der Realität geworden.

  • Auf die grobe Tour gehts auch mit nem Schneidbrenner...

    „ Wir können weiter sehen als unsere Ahnen und in dem Maß ist unser Wissen größer als das ihrige und doch wären wir nichts, würde uns die Summe ihres Wissens nicht den Weg weisen.“

  • Ich habe den Güllehahn mittlerweile ausprobiert. Zusammengefasst ist der Name hier Programm.


    Zumindest für meinen vorgesehenen Verwendungszweck ist er nicht tauglich. Er steckt bei mir in einem 40kg Kunststoffhobbock.

    Probleme:

    Er geht sehr straff. Dadurch sifft nach einer gewissen Zeit Honig aus der Verschraubung. Das liegt sicher auch an der unsauberen Schnittführung meinerseits vor 7 Jahren. Mit dem normalen Quetschahn war das aber nie passiert.

    Dadurch dass er sehr straff zu bedienen geht, muss man mit einer Hand den Hahn festhalten und mit der anderen den Hebel herunterdrücken.

    Wenn der Hobbock auf dem Fillboy oder was auch immer steht, kippt der Hobbock sehr leicht nach vorne, wenn man den Hahn schließt.

    Außerdem wird je nach Bedienhöhe und Neigung die Sicht derart verdeckt, dass man ständig seitlich auf das Glas gucken muss.

    Bauartbedingt ist der Güllehahn auchtiefer als der Hobbockboden. Also muss er im Wärmeschrank auf einen Schemel gestellt werden.

    Zum Schluss sei noch zu erwähnen, dass er trotz der straffen Einstellung nicht dicht ist und Honig rausläuft, wenn der Hobbock mal eine Woche steht.

    Es ist der blauweiße Güllehahn, den es zu einem stolzen Preis beim H. gibt.

    Leider für mich ein Reinfall. Vielleicht gibt es Anwendungsgebiete, wo er seine Berechtigung hat. Bei mir nicht.

  • die sind nich gedacht für in einen kleinen dünnwandigen Plastik Hobo;) klar wird das undicht!

    (ich frag mich WIE du das da rein gebastelt hast)

    Im dafür gedachten Behälter klappts....

    Das, was du sicher weisst, hält dich vom Lernen ab.

    sine missione

  • Alter Quetschhahn raus, neuen rein.. :)

    Auch der ES Hobbock wird irgendwann leer und fängt dann an zu kippen.

    Wenn man aber mit einem 500kg Hobbock abfüllt, hat man das Problem nicht so oft. Besser ist ein nie leer werdender Hobbock. 😉

    Bleibt noch das Problem, dass er nicht dicht ist.


    Also: Mit einem schweren Hobbock mit Leergewicht von min 5 kg und einem schrägen Boden ist er sehr gut geeignet, für alles andere nicht.