Farblaserdrucker

  • wer von euch druckt seine Etiketten selber?
    Welchen Drucker benutzt ihr dafür??
    Wir möchten uns einen Farblaserdrucker anschaffen, wissen aber noch nicht recht für welchen wir uns entscheiden sollen..

  • Habe mir vor ein paar Jahren einen Lexmark C543 gekauft und bin sehr zufrieden. Jetzt beginnt er über zu geringen gelb-Tonerstand zu meckern. Die BüromarktVersender haben fast jedes Jahr Angebote, die einem ins Grübeln kümmen lassen: Kostet der Toner als Sortiment knapp 300 EUR, verlangen sie bei Angeboten für einen neuen Drucker incl. Toner (volle Kapazität, keine unterfüllten Kartuschen!) nur ein Drittel des Tonerpreises. Verrückte Welt. Aber das Druckergebnis der Etiketten ist gut!


    rst

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  • Hallo !


    Ich habe vor ein paar Jahren den günstigsten Samsung CLX- 3175FN gekauft.
    Druckt ganz okay, leider wird ab ca. 50% der Druckmege der Kartuschen das DIN A4 Blatt
    im untenen Bereich nicht mehr so ganz klar gefüllt, muß man auf zweimal drucken.
    Erst ober Teil des Blattes dann den unteren ... so gehts.
    Der EInzelblatteinzug ist die damals 40,-€ AUfpreis nicht wert,
    da er nur mit wirklich sehr guten Vorlagen funktioniert, aus dem Hefter und drauf geht nicht zum kopieren.
    Der Scan über Netzwerk und auf USB Stick klappt in guter Qualität.


    Insgesamt nicht zu vergleich mit dem HP auf der Arbeit,
    aber für die HomeOffice mit Etikettendruck reichts.
    Das nächste Mal hole ich mir einen Leasing Rückläufer.


    Gruß
    der Bienen
    Knecht

    Aus der Übertreibung der Warnungen,
    ist die Unterschätzung der Realität geworden.

  • Habe den HP Color LJ 2605, schon was älter, aber immer noch zufriedenstellend für Etiketten.
    Farbe etwas abriebempfindlich.
    Wichtig: Vor`m Kauf nachsehen, ob es dafür auch Refillkartuschen gibt.
    Verbilligt ungemein...

    Mit freundlichen Grüßen - Hardy


    Wende Dich zur Sonne, dann bleiben die Schatten hinter Dir.

  • Bei mir arbeitet ein OKI C5650.
    Grund: Die vier Farbpatronen sitzen oben in einer Ebene hintereinander, nicht in einem Revolvermagazin. Es dreht sivh also nichts und kann damit auch nicht kaputtgehen. Die Fachwerkstatt sagte mir, dass die meisten 'preiswerten' Laserdrucker an der defekten Mechanik ihr Lebensende finden.
    Es gibt Refillkartuschen.
    Der Drucker hat ein Magazin und einen Einzelblatteinzug.
    Ich drucke Papiere bis 160 g, Briefumschläge und auch meine Etiketten, sowie alles mögliche andere. Ich bin hochzufrieden.
    Der Preis war damals auch hervorragend, denn außer dem guten Onlinepreis gab es für die Stilllegung eines x-beliebigen Druckers noch 50 € Preisnachlass von OKI bei diesem Gerät, bei anderen andere Beträge.


    Wolfgang, der Heidjer

    "Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit." (v. Sören Kierkegaard)

  • Habe mir vor einigen Jahren einen Dell MFP Laser 3115 cn schenken lassen.
    Ist zwar von der Größe eher ein Bürogerät, aber arbeitet hervorragend. Für Etiketten ideal geeignet.
    Das Einrichten (im Netzwerk der Wohnung) habe ich allerdings von einem "IT-Menschen" machen lassen.

    "Moral ohne Sachverstand ist naiv und manchmal sogar gefährlich"

  • Hallo Freunde,
    habe wegen meinem Büro ( Atelier ) einen HP-A3-Drucker, bin sehr zufrieden und ein Stück weit erstaunt, dass er immernoch funzt. Natürlich gibt es jedesmal einen kleinen Krampf in der Magengrube, wenn neue Kartuschen fällig sind, ist aber Gott sei Dank nicht so oft. Ich drucke meine Etiketten natürlich selbst und auf dem Teil.
    Viele Grüße
    Wolfgang

    Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis größer als in der Theorie, also theoretisch.

  • Mit HP Color LaserJet 2605DN Farblaserdrucker (netzwerkfähig). Dafür gibt es auch Nachfüllsets.
    Ich bedrucke damit repositionierbare Etiketten. Diese gibt es als weiße Etiketten auf einem A4-Bogen, werden bedruckt, vom Bogen abgezogen und auf's Glas geklebt, nichts mit Ausschneiden. Ich schreibe drauf "Vor dem Auswaschen bitte abziehen". Das geht bei repositionierbaren Etiketten nämlich rückstandsfrei und bisher haben das alle meine Kunden, die Gläser zurück geben, auch gemacht. Das erleichtert sehr die Aufarbeitung der Gläser zum erneuten Befüllen. Das Etikett kann sich der Kunde in seinen Kalender oder wohin auch immer kleben und hat dadurch gleich meine Kontaktdaten.
    Für Hobbyimker, die den Honig nicht an den Handel liefern, ist das eine gute Lösung.


    Gruß Ralph

  • Hallo Selbstkleber-Imker :)

    Mit HP Color LaserJet 2605DN Farblaserdrucker (netzwerkfähig). Dafür gibt es auch Nachfüllsets.
    Ich bedrucke damit repositionierbare Etiketten. Diese gibt es als weiße Etiketten auf einem A4-Bogen, werden bedruckt, vom Bogen abgezogen und auf's Glas geklebt, nichts mit Ausschneiden.


    Tolle Idee Ralph, so was habe ich ewig gesucht, man braucht dafür die richtigen Stichwörter wie A4-Bogen und repositionierbar, was für ein Wort!
    Könntest du bitte eine online Bezugsquelle für die repositionierbare A4-Bögen nennen, ich habe hier geeignete Formate für meine Etiketten gefunden, aber die sind leider permanent klebend.
    Hier passt das Format 16 für meine 300g-Etiketten und das Formal 26 für meine 500g-Etiketten


    LG Salsero

    imkere als Hobby seit 2011 mit Dadant

  • ...wenn man keine Ansrpüche auf die Fixierung auf dem Papier stellt? Oder ist das auch beim Originaltoner so?rst


    Leider auch bei dem...
    Ist aber nicht wirklich ein Problem.

    Mit freundlichen Grüßen - Hardy


    Wende Dich zur Sonne, dann bleiben die Schatten hinter Dir.