Bienen im Baum

  • Mann was für ein Hohn wenn ich den Artikel lese.


    Arme Menschheit


    Also ich hab den Artikel auch gelesen und bei Bernhards Bildern frag ich mich was die Dame für einen futterreichen Garten haben muss, das die aus geschätzten 2,5 Metern Höhe zielstrebig den nahegelegenen Garten unbenutzbar machen? Meine fliegen nach oben ab… zum Glück, denn sonst wäre das imkern in einer Kleingartenanlage nicht möglich und mit verlaub dachte ich schon immer meine Nachbarin wäre pingelig, aber man kanns offensichtlich noch steigern.
    An Bernhards Stelle würde ich auch die Füße still halten… nicht wegen der Behörden sondern wegen der Schuldfrage, denn am Ende könnte ich wetten, wird er für die ständig neuen Bienenvölker, die da Einzug halten verantwortlich gemacht…
    Eine Aufgabe hätte ich allerdings für Bernhard noch! Er könnte dem Lokalredakteur zu ner kleinen Nachhilfestunde in Sachen Imkerei einladen, denn einiges von dem Geschriebenen ist meiner Ansicht nach Nonsens.

    LG
    Andreas

  • Mach dir keine Sorgen - das Aufräumkommando aka Wachsmotten ist da sehr gründlich in der Entseuchung. Dafür hat die Evolution die erfunden.:daumen::Biene:


    *g* Okay, so habe ich das noch gar nicht betrachtet - schön daß die Motte in der "normalen" Natur also auch einen nutzen für die Biens hat ;-)

    "Neunzig Jahre in einer Landschaft und in gesegneten frohstimmigen Stunden wird sie der Greis immer noch sehenswert finden, neugierig durchsuchen und Manches entdecken, als sähe er sie zum ersten Male mit reifem Auge."
    - Alexander v. Warsberg, Odysseeische Landschaften.

  • futterreichen Garten...


    Zwei Quadratmeter Rollrasen. Gerade erst neu gebaut und zugezogen. Hoher Zaun, überall Kameras aufgehangen. Noch Fragen?! :lol:


    Typisches Landei eben.