• Ich würde mal sagen ja, wenn es nur eine normaler standardisierter Untersuchungsbericht ist. Ich kann ja auch meine Honiganalyse ins Web stellen, wenn ich möchte. Wenn natürlich Mr. x Imker Y eine (in diesem Fall) eher private Empfehlung / Meinung / Vermutung mitteilt wäre ich da vorsichtiger. Allerdings ist das ja kein "privater" Schriftverkehr, sondern eine Aussge / Meinung / Stellungnahme eines öffentlichen Instituts, sind doch ein Bundesinstitut! Mögen die nicht?

  • ...normaler standardisierter Untersuchungsbericht ist.


    Und genau der fehlt bei den Unterlagen, die der Drohn per Anwalt, als vollständige Akteneinsicht, gefordert hat.


    Der Drohn weiss,
    dass es von öffentlichen Interesse ist,
    Unterlagen und Schriftverkehr,
    von vielen Imkern,
    öffentlich zu machen,
    die mit dem JKI,
    in Vergiftungsfällen zu tun hatten.


    dD

  • Solange es sich nicht um persönliche Informationen handelt - gerne veröffentlichen. Geschützt sind keine Fakten.

    Mit vielen freundlichen Grüßen
    Henry Seifert (Honig-Bienen-Kurse-Gutachten)
    Faulbrutsanierer, Königinnenverschicker, Schwarmfänger, Bienenretter, Streitschlichter, Kunstschwarmkehrer, Belegstellenwirt, Imkerpate, Probennehmer, Schadenschätzer, Ablegerbilder