kann man Bienen "überfüttern"?

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    Detailaufnahme von Nr 7 oben, Frische Brut und Stifte aber auch offenes Futter noch ein bisschen, das kommt noch wech

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    Nr 8

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    Rückseite Nr 8

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    Nr 9

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    Rückseite 9

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    Nr 10

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    Rückseite Nr 10

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    Und Ende der Kiste Nr 11, Pollen

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    Detail davon, das ist jetzt die Flugloch-Randwabe

    "Wer die Leidenschaft als Jugendsünde abtut, degradiert die Vernunft zur Alterserscheinung".
    Hans Kasper

  • Dann messt bitte auch nicht mit zweierlei Maß. Wenn Profis sagen, sie lesen nicht erst hundertdrölf andere Fäden, sollte das bei Anfängern auch kein Problem sein. ;) :liebe002:

    Doch, ist es. DU willst was, ich helfe. Sowas nervt wie Bolle. Man macht es trotzdem, wegen der Bienen und weil man selber Mal in der Situation war. Aber das ist keine Carte blanche nicht selber suchen zu müssen. Mir gibt das nix, den selben Scheiß drölfmal hinzuschreiben. Nix. Null. Irgendwann ist die Energie weg und dann steht irgendwer da und geht leer aus oder mit irgendwo gehörten Tipp aus dritter Hand. Warum schreiben denn soviele gestandenen Imker nicht mehr? Weil's nervt und irgendwann durch ist.

    Imkern im Spannungsfeld zwischen Hoffnung und resignativer Reife

  • beetic

    Danke fuer die Erläuterung. Ein so ordentliches Brutnest wie du es beschrieben hast erkenne ich auch bei meinem Kunstschwarm auf Naturbau in einer Gerstungbeute.


    Aber bei den Dadant Ablegern tu ich mir schwer einzuschätzen ob die bereits ausgebauten Mittelwände noch mit Futter voll werden sollen oder nicht.


    Sollte man dann auch vorm Winter das Nest so strukturieren dass es diesem Brutnest entspricht?
    D.h. Leerwaben raus wenn Zielgewicht erreicht und Futterwaben ans Brutnest oder macht man es eher so dass man solange Füttert und wachsen lässt wie es geht ohne dabei zu überfüttern und lässt das Volk dann so überwintern ?

  • Mimimi.


    In dem Forum wird sogar ziemlich vielen Leuten, Anfängern wie Fortgeschrittenen ziemlich sicher und gut geholfen. Dir doch auch, alles was Du wissen wolltest, sogar ziemlich dezidiert. Geh doch in einen Imkerverein und zieh da mal die gleiche Nummer durch :)

    Imkern im Spannungsfeld zwischen Hoffnung und resignativer Reife

  • Doch, ist es. DU willst was, ich helfe. Sowas nervt wie Bolle. Man macht es trotzdem, wegen der Bienen und weil man selber Mal in der Situation war. Aber das ist keine Carte blanche nicht selber suchen zu müssen. Mir gibt das nix, den selben Scheiß drölfmal hinzuschreiben.

    Ok, akzeptiert. Nichtsdestowenigertrotz ist es schon manchmal n pampiger Ton, der imho nicht sein müsste. Aber gut, Strich drunter, ich ziehe demütig meine Lehren. ;)

  • Das ist schlicht und ergreifend falsch.

    Zu einem sehr großen Teil geht es hier um Anfängerfragen.


    Wer Parallel-Lesen doof findet oder anstrengend und hier nur seine eigenen Belange möglichst immer prompt und umfangreich beantwortet haben will und ansonsten beleidigt kneift, wenn jemand, der in zig-tausend Beiträgen schon etliche Dutzend Wiederholungen eingebaut hat, da mal mut Nachdruck drauf hinweist,


    der soll halt gehen.


    Tunnelblick macht eh keine guten Imker. Sorry


    Und wo gehobelt wird.... Genau!

    "Wer die Leidenschaft als Jugendsünde abtut, degradiert die Vernunft zur Alterserscheinung".
    Hans Kasper

  • Moin! Ich habe zwar (bisher) nicht diese Situation, aber mal rein interessehalber: Was machst du in so einem Fall dann mit den angetragenen Honigräumen, einfach über Winter drauf lassen und normal als Futtervorrat laufen lassen? Oder wieder runter?

    Na ja, ganz vollgetragen werden die wohl nicht mehr....


    Aber die Antwort: Nach Trachtende ohne Absperrgitter untersetzen und im zeitigen Frühjahr leer entnehmen, sofern sie nicht "schleuderreif" vollgetragen werden!


    Gruß

    Franz

  • Detailaufnahme von Nr 7 oben, Frische Brut und Stifte aber auch offenes Futter noch ein bisschen, das

    Hier warten neben mir bestimmt immer noch eine Menge Leute, die sich eine "Wabenkunde a la @beetic" wünschen würden, wenn denn eine gute Fee vorbeikäme... :-)

    Ich erinnere nur an die hilfreiche Analyse meiner Wabenbilder und dem damit einhergehenden Wissensgewinn - der sich mit einem gezielten Faden mit Bildern und erläuterndem Text sicherlich bei vielen Mitlesern steigern ließe :-)


    Aber das ist jetzt OT.

  • Vielleicht OT, aber wahr ;)

    Ich möchte wetten, dass ich nicht die Einzige bin, die sich Marions Beiträge kopiert und hinter den Spiegel klemmt.

    Danke (und falls du doch mal ein Buch schreibst, steht das jetzt schon auf meiner Wunschliste) :)

  • Mit Sicherheit schätze ich die Antworten und Tipps der Forianer sehr. Die Suchfunktion benutze ich auch nur wie gesagt manchmal trifft das Suchergebnis nicht explizit auf die gestellte Frage zu und bevor ich was falsch mache frage ich lieber nochmal. Denn selbst unter Euch Profis gibts verschiedene Meinungen dann muss man sich als Anfänger erstmal ein Bild machen das ist nicht so einfach. Wenn dann ab der dritten Antwort immer kommt" Hatten wir alles schon 10.000 mal" wird man als Anfänger immer mehr verunsichert und traut sich schon nichts mehr zu fragen gen. Bitte arbeitet trotzdem an Eurem Umgangston auch wenn ihr alle hier eine Super Arbeit leistet sollte ein guter Umgang herrschen. Wie gesagt ihr habt alle mal angefangen. Danke fürs Verständnis.

  • Wie man aus der Schriftform auf den Ton schliessen kann, ist mir schleierhaft. Ausser es ist aggressiv geschrieben. Wir können es ja auch so wie in der Schule machen, die ersten 3 Jahre können die Schüler dort machen was sie wollen, auf keinem Fall Korrektur und Kritik.

    Nur softe heile voll abgesicherte Welt. Bienenhaltung mit Kasko.


    Leben ist Kampf. Und wers nicht glaubt, sollte seine Bienen mal genauer beobachten.


    Gruss

    Ulrich