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    Moin Sabi(e)ne,


    ich sehe unter dem link leider nur das schon genannte Video. Darin geht es um dei Bodenveräußßerung durch die BVVG. Ich werde es morgen noch einmal versuchen


    Gruß Michael

  • Bienen ...
    "... sind - wenn überhaupt - nur unterstützend. Also grundsätzlich brauchen wir die Bienen nicht, zum Erfolg. In erster Linie brauchen die Imker, denke ich, unsere Früchte, äh, für ihren Ertrag" Christian Bode, Landwirt


    Kennt jemand den?

    Mit vielen freundlichen Grüßen
    Henry Seifert (Honig-Bienen-Kurse-Gutachten)
    Faulbrutsanierer, Königinnenverschicker, Schwarmfänger, Bienenretter, Streitschlichter, Kunstschwarmkehrer, Belegstellenwirt, Imkerpate, Probennehmer, Schadenschätzer, Ablegerbilder

  • ist ja auch interessant, wie er sich gegen das Wort "Gift" wehrt!


    und er verschweigt auch, dass sie Tankmischungen machen!


    Da ist dann nichts mehr mit B4!


    Alle PSM haben nur Einzelprüfungen auf B4!


    Tankmischungen sind eigentlich illegal!


    Dann hätte ich ihn noch gefragt ob er denn auch den Raps gebeizt hat! und mit was!


    Denn wenn er mit ELADO


    https://portal.bvl.bund.de/psm…Blatt.jsp?kennr=005849-00


    gebeitzt hat, ist er somit der Info-Pflicht nachgekommen! und das auch noch mit TV verstärker!


    In den Auflagen steht "NH6632: Auf Packungen mit gebeiztem Saatgut ist folgende Kennzeichnung anzubringen: Der Betriebsleiter ist verpflichtet, die zur Aussaat des behandelten Saatgutes vorgesehenen Flächen mindestens 48 Stunden vor der Aussaat Imkern bekannt zu geben, deren Bienenstände sich im Umkreis von 60 m um die Aussaatflächen befinden."


    Schlauer Bauer

    geht´s den Bienen gut, geht´s der Umwelt gut!

  • Meine Bienen haben noch nie jemandem geschadet. Insbesondere schaden sie keinem Landwirt. Warum schaden die unsren Bienen? Warum rotten sie mehr Nicht-Ziel-Organismen aus als sie Schädlinge erlegen? Warum zahlen wir denen Förderung für die Blühstreifen? Was wäre denn da, zahlten wir nicht? Und was was


    Vielleicht sollten wir streiken wie das Kabinenpersonal und auf den Freiflug unserer Bienen verzichten? Oder sollten wir die Felder bewachen? Sollten wir vielleicht an jedes Feld Monitoring-Stöcke stellen?


    Wo ist der Ansatz? Was kann man tun?


    Sind wir Imker so wenige oder geht es uns noch immer zu gut?

    Mit vielen freundlichen Grüßen
    Henry Seifert (Honig-Bienen-Kurse-Gutachten)
    Faulbrutsanierer, Königinnenverschicker, Schwarmfänger, Bienenretter, Streitschlichter, Kunstschwarmkehrer, Belegstellenwirt, Imkerpate, Probennehmer, Schadenschätzer, Ablegerbilder

  • Servus beinander!


    Henrys Wut wächst und mein Respekt gegenüber Sir Henry, dementsprechend exponential!


    Die Frage ist gut, was kann man tun?


    Geht in die Landwirtschaftsschulen, gebt dort Unterricht.


    Wehrt Euch und hebt endlich eure Hintern.


    Vermehrt nicht mehr!


    Verschönert nicht mehr Eure Völkerzahlen.


    Der Bevölkerung soll Angst und Bang werden.


    Kippen wir ihnen die toten Völker vor die Nase.


    Wir sollten uns ein Beispiel bei den Franzosen nehmen.


    Suchen wir uns Verbündete!


    Ach was weiss ich.....


    Seit 2008 murksen wir herum, eigentlich hätte schon längst was geschehen müssen.


    Zeigt endlich Flagge und Zivilcourage, sonst bewegt sich nichts!


    Griass Simmerl

  • Hallo Henry und alle Bienenfreunde,
    diese Sendung kam mir vor, als spielte ich selbst darin mit.
    Alles genau so erlebt.
    Nur schon einige Jahre zurückliegend.
    Mutterseelenallein gegen diese Bande, kein Mitstreiter weit und breit
    Rotzfrech und rücksichtslos !
    Das ich nicht auch noch verprügelt wurde war Glücksache.
    Aus dem Weg, wir können tun und lassen was wir wollen, denn wir müssen die Welt ernähren
    Maislandwirt und Welt ernähren, das ich nicht lache.
    Noch nie hat mich einer informiert wenn er Pestizide eingesetzt hat, auf meinem Privatgrundstück haben sie sich für ihre Maschinenmonster Wege freigeschnitten.
    Nun habe ich von 30 Völkern nur noch 1 1/2 Hungerleider.
    Man freut sich, denn jetzt verschwindet hier wohl der letzte Imker.
    Dann können sie unbemerkt spritzen und tun und lassen was sie wollen.
    Mir kocht das Blut, und fürchte , das ich militant werde,
    Wir müssen auf dem IFT unbedingt was Richtiges aushecken, ähnlich Braunschweig
    Ich habe nach einem Besuch beim Henry davon geträumt, dort zu imkern.....
    das es aber so schnell geht das ganze Land zu vergiften und zuzuscheißen, hätte ich nicht für möglich gehalten
    Sofort alle Bieneninstitute schließen und alle Lanwirtschaftssubventionen streichen
    Das wir unseren Tod auch noch selbst bezahlen müssen ist haarsträubend
    Ich lade schon mal meine Schrotflinte durch
    sonst ignorieren sie uns wie nach Braunschweig
    Gruß
    Helmut

  • Hier zu hören ab Minute 02:20
    http://www.mdr.de/exakt/video76150.html
    "...das ist kein Gift was wir einsetzen, weil dass alles Bienenungefährliche Stoffe sind, die B4 Mittel... Das Wort Gift will ich nicht hören, dass machen wir nicht..."
    Frank Eichhorn


    Auch wenn man es (vielleicht bewusst) genuschelt ausspricht, ist ein Insektizid ein Gift, welches Insekten tötet.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von the czar ()

  • B4 also Bienenungefährlich was heißt das?


    Es heißt, dass nach 48 Stunden von 100 Bienen noch 51 leben!


    mehr sagt dieses B4 nicht aus!


    Die 49 tote nimmt man ganz bewußt in kauf!


    Es ist Gift was in die Blüte gespritzt wird, da kommt keiner drum rum!


    Grüßle

    geht´s den Bienen gut, geht´s der Umwelt gut!


  • Ja und der Zuschauer und wir werden ganz offen belogen und verarscht.

  • .. und wir tun nix. :-(


    Können wir nichts tun?

    Mit vielen freundlichen Grüßen
    Henry Seifert (Honig-Bienen-Kurse-Gutachten)
    Faulbrutsanierer, Königinnenverschicker, Schwarmfänger, Bienenretter, Streitschlichter, Kunstschwarmkehrer, Belegstellenwirt, Imkerpate, Probennehmer, Schadenschätzer, Ablegerbilder

  • B4 also Bienenungefährlich was heißt das?
    Es heißt, dass nach 48 Stunden von 100 Bienen noch 51 leben!...


    Moin Toyotafan, wer hat das wo (offiziell?) festgelegt?
    Wäre für mich hilfreich, das zu wissen.

    Mit freundlichen Grüßen - Hardy


    Wende Dich zur Sonne, dann bleiben die Schatten hinter Dir.

  • Hallo zusammen,


    Ob B4-Verträglichkeit und "lethale Dose 50" das gleiche ist, oder ob hier gerade "Bienenverträglichkeit" mit "Bienenverträglichkeit" verwechselt wird, kann ich nicht sagen. Ich habe aber das hier gefunden:



    spektrumdirekt: Wie sieht es denn generell mit der Überprüfung derartiger Mittel aus? Werden diese überhaupt auf Bienenverträglichkeit getestet?


    Jürgen Tautz: Es gibt zwei Ansätze im Zulassungsverfahren: Die eine Methode nennt sich "Letale Dose 50", das heißt, man nimmt eine Gruppe von Bienen, konfrontiert sie mit der zu testenden Substanz und legt dann einen Schwellenwert fest, an dem die Hälfte der Bienen stirbt – eine sehr grobe Methode. Und ich verstehe auch nicht, warum sie überhaupt noch eingesetzt wird.


    Gerade bei den Honigbienen ist sie völlig fehl am Platz, denn Einzeltiere oder kleine Gruppen verhalten sich komplett anders als ein ganzes Volk. Eine einzelne Biene beispielsweise bewegt sich ab einer Temperatur von etwa plus 10 Grad Celsius nicht mehr, wenn ich sie herunterkühle. Bei plus 4 Grad Celsius stirbt sie. Ein ganzes Volk aber kann ich in den Tiefkühlschrank stecken, und es lebt noch bei minus 60 Grad Celsius. Man kann eine einzelne Biene folglich nicht mit einem Volk vergleichen – das ist der eine Kritikpunkt. Die "Letale Dose 50" ist zudem sehr undifferenziert. Wir haben stattdessen heute schon Methoden, die sehr viel genauer aufschlüsseln können, wann in welcher Intensität Schädigungen auftreten.


    Quelle: http://www.spektrum.de/alias/b…gweiligen-geranien/958641



    Stefan