• In der Mediathek konnte ich dem nicht finden. Helft!

    Mit vielen freundlichen Grüßen
    Henry Seifert (Honig-Bienen-Kurse-Gutachten)
    Faulbrutsanierer, Königinnenverschicker, Schwarmfänger, Bienenretter, Streitschlichter, Kunstschwarmkehrer, Belegstellenwirt, Imkerpate, Probennehmer, Schadenschätzer, Ablegerbilder

  • Hallo Henry, kann auch nicht helfen, aber könnte es evtl. sein das die Sendung zu Ende sein muß um das zu sehen?
    Ansonsten war das ein guter Beitrag. Das Interview auf Webers Hof mit dem Bauern.... Ich kann heute bestimmt vor Wut net schlafen.


    Gute Nacht!

  • Genau das denken die Bauern über die Bienen und genau deshalb ist der ganze Unsinn von wegen Blühstreifen und Miteinander reden nichts als Geschwafel und Hinhaltetaktik. Die werden die Blühstreifen mitspritzen, wenn es zu aufwändig wäre drum rum zu fahren. Und die werden da draußen machen was sie wollen. Die pflastern uns mit Mais und Agrarwüste zu und scheren sich einen Dreck um die Natur. Wir sind mit unseren Bienen deren Problem - alle anderen Insekten vernichten die ganz unbemerkt und lautlos. Und ein Ameisenblauling ist genauso dran, wie eine Hosenbiene.


    Nicht der Chemiekonzern ist das Problem - es ist der Landwirt, der schon lange kein Bauer mehr ist.


    Es gilt folglich nicht, sich am Großkonzern abzuarbeiten, sondern ganz konkret der örtliche Flächennutzer ist ob seiner Schädlichkeit anzugreifen. Er setzt die Mittel ein, er stellt die Tankmischung her, er bestimmt den Zeitpunkt und die Konzentration der Ausbringung und das Verfahren. Er vergiftet neben all den anderen Insekten unsere geliebten Bienen.

    Mit vielen freundlichen Grüßen
    Henry Seifert (Honig-Bienen-Kurse-Gutachten)
    Faulbrutsanierer, Königinnenverschicker, Schwarmfänger, Bienenretter, Streitschlichter, Kunstschwarmkehrer, Belegstellenwirt, Imkerpate, Probennehmer, Schadenschätzer, Ablegerbilder

  • Peter, ja das ist der Gipfel! Wenn wir Imker nicht wären die sich immer gegen das Ausbringen der Chemie auf landwirtschaftlichen Flächen sträuben sähe es auf der Welt schon viel anders aus.