PSM Probleme im ZDF Heute-Journal

  • es geht nicht drum, dass bewiesen ist, dass PSM im Bienenbrot sind!


    Es geht doch darum, dass wenn ein Bieneninstitutler ein Mikofon vor seinem Mund sieht, er immer nur von riesen Problemen mit der Varroa erzählt und anderes quasi ausschließt!


    Im Gegenzug aber auch die Imker nur ungern in den Medien über (ihre) Vergiftungen offen reden, weil sie Angst haben ein Honigkunde könnten das sehen und dann ist der weg!


    und so wird von beiden Seiten mit halboffenem Mund drum rum geredet!


    Und das ist Kacke!


    Also Mr.Tom ich komme! sag wo hin und ich bin da (außer an Wochenden)


    Grüßle

    geht´s den Bienen gut, geht´s der Umwelt gut!

  • Moin, moin,


    doch, ich glaube, auch darum geht es. Und darum, dass das als Problem nicht gesehen wird und kleingeredet und gegen die Milbe ausgetauscht. Zum gemurmelten +x mutiert.


    Dass das in einer Untersuchung, die Monitoring heißt, nicht näher untersucht wird und tatsächlich gewichtet, sondern leicht geredet und als von der Fragestellung nicht erfasst quasi ausgeklammert. Und dass Imker, die diese Daten, vom eigenen Untersuchungsmaterial haben wollen, ewig kämpfen müssen und als Querulanten aus dem Monitoring fliegen, ist durchaus auch bezeichnend.


    Mit dem halboffenen Mund und der verdrucksten Furzklemmerei hast Du natürlich auch recht.


    Wie wäre es, nächstes Jahr die Hauptversammlung mit einer Lieferung toter Bienen zu bereichern? Soviel ich weiß, reicht eine Aktie, damit man dort Rederecht hat...


    Und es geht nicht nur um unsere Bienen. Bei Solitärbienen sammelt die Mutter selber...


    Gruß Clas

    "Ach, das Risiko...!" sagte der Bundesbeamte für Risikoabschätzung abschätzig...

  • Ich finde es gut wenn das Monitoring den Beweis erbracht hat, das was da ist. Aber warum sind wir so wenige die Besserung fordern.
    Hier im Forum sind wir ca 20 für die das überhaupt ein Thema ist und die auch mal Ihre Meinung ausdrücken.
    Auch in den Landesverbänden wird das Thema unterdrückt, nicht mal da haben wir eine Plattform, die Bienenzeitungen sind auch gleichgeschaltet, also ist das Forum unsere einzige Plattform.
    Gruß Peter


  • Hier im Forum sind wir ca 20 für die das überhaupt ein Thema ist ...
    Gruß Peter


    Woher weißt Du das? DA gibt es noch viel mehr Imker, die sich so ihre Gedanken machen, aber nicht jeder äußert sich gleich in einem Forum!
    Und ich denke, die "Alten" kämpfen nicht mehr. Der 85-jährige, der demnächst mit Imkern ganz aufhören muss, geht doch nicht mehr auf die Straße, abgesehen von der Meinung, "das bringt doch eh nix!"

    Die Welt ist groß genug für die Bedürfnisse aller, aber zu klein für die Gier Einzelner (Mahatma Ghandi)
    Gruß
    holmi

  • ja Peter,


    es ist schrecklich wie wenig sich das Groß der imker für diese Problematik interresiert!


    Aber diese Plattform wird auch von Menschen gelesen, an die ihr alle nicht denkt!


    und das ist gut so!


    @ clas


    schau mal was wir schon gemacht haben!

    und hier


    du hast damals wohl gefehlt?


    kannst es ja nach holen am 26.4.2013


    übrigens braucht man keine Aktien um vor der Hauptversammlung zu demonstrieren!


    Nur um drinne reden bzw. Fragen zu stellen!


    Peter


    ......
    Auch in den Landesverbänden wird das Thema unterdrückt, nicht mal da haben wir eine Plattform,......


    kennst du den hier?



    ich meine nicht den in der Latzhose sondern den andern mit der Wabe in der Hand.


    Er soll ein Landesverbandsvorsitzender sein


    Grüßle

    geht´s den Bienen gut, geht´s der Umwelt gut!


  • Also Mr.Tom ich komme! sag wo hin und ich bin da (außer an Wochenden)
    Grüßle


    Ich habe Ideen und kann unterstützen, bin aber nicht der Richtige um so was zu organisieren. Ich bin zwar schon länger im Natur-, Umwelt- und Tierschutz aktiv, habe aus dem Grund letztes Jahr angefangen Bienen zu halten, aber zum Einen fehlt mir in der Imkerei/mit den Bienen die Erfahrung und bin somit nicht der richtige Ansprechpartner und zum Anderen habe ich ähnliche Baustellen, denen ich viel Zeit opfere.
    Querolantenpotential ist jedenfalls reichlich vorhanden, dabei wäre ich sicherlich ^^


    Wie bewart man tote Bienen am Besten auf?
    Trocknen und Vakuumverpacken vielleicht?


    Jedenfalls, wenn viele anfangen zu sammeln dann bekommen wir bis zum nächsten Jahr sicherlich einen stattlichen Haufen hingesch(m)issen :wink:


    edit: vielleicht im Dekontaminations-Stil, den die Jungs von Occupy-Monsanto derzeit überall in den USA & Südamerika mit den Anzügen und Masken abziehen:


    Da wären auch alle eingeladen bei der "global week of action" ab dem 17.09.2012 mitzumachen: http://occupy-monsanto.com/
    Die Deutschen kriegen aber wahrscheinlich mal wieder den Arsch nicht hoch.

    internetdefenseleague.org - protecting free internet since 2012

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 Mal editiert, zuletzt von Mr.Tom ()

  • Moin, moin,


    ich weiß, und ich habe das damals auch gedanklich begleitet. Das sind aber bummelig 500 km pro Richtung, und mein Demoetat war erschöpft, wegen der anderen Baustellen, die es sonst noch gibt. Hier sollte eigentlich ein Auto voll werden, und das hat leider nicht geklappt. Da hätte ich dann alleine fahren müssen, und da war gerade nicht so richtig mehr was drin... 2013 sollte es aber klappen.


    Gruß Clas

    "Ach, das Risiko...!" sagte der Bundesbeamte für Risikoabschätzung abschätzig...

  • Ideen über Ideen ... Was fehlt sind Handlungen!

    Mit vielen freundlichen Grüßen
    Henry Seifert (Honig-Bienen-Kurse-Gutachten)
    Faulbrutsanierer, Königinnenverschicker, Schwarmfänger, Bienenretter, Streitschlichter, Kunstschwarmkehrer, Belegstellenwirt, Imkerpate, Probennehmer, Schadenschätzer, Ablegerbilder

  • Ideen über Ideen ... Was fehlt sind Handlungen!


    jo so ist es!


    Soll keiner hier sagen ich mach nichts!


    aber mal ehrlich es gibt 1000 Gründe etwas nicht zu tun! Aber nur einen es zu tun!


    schon Morgen oder auch erst Übermorgen kann es sein, dass viele es bedauern nichts getan zu haben!


    Grüßle

    geht´s den Bienen gut, geht´s der Umwelt gut!

  • Dann laßt uns mal wieder handeln! So wie dereinst in ... äh ... Braunschweig?

    Mit vielen freundlichen Grüßen
    Henry Seifert (Honig-Bienen-Kurse-Gutachten)
    Faulbrutsanierer, Königinnenverschicker, Schwarmfänger, Bienenretter, Streitschlichter, Kunstschwarmkehrer, Belegstellenwirt, Imkerpate, Probennehmer, Schadenschätzer, Ablegerbilder

  • Ich finde es gut wenn das Monitoring den Beweis erbracht hat, das was da ist. Aber warum sind wir so wenige die Besserung fordern.
    Hier im Forum sind wir ca 20 für die das überhaupt ein Thema ist und die auch mal Ihre Meinung ausdrücken.
    Auch in den Landesverbänden wird das Thema unterdrückt, nicht mal da haben wir eine Plattform, die Bienenzeitungen sind auch gleichgeschaltet, also ist das Forum unsere einzige Plattform.
    Gruß Peter


    Hallo Peter,
    wenn hier 20 sind, für die das ein Thema ist, dann sind unter Umständen auch 20 weitere Plattformen vorhanden auf denen das publik gemacht werden kann und vielleicht auch wird.
    Was fehlt ist u.U. die Verlinkung/Vernetzung unter den einzelnen Plattformen die zu einer höheren Präsenz in den Suchergebnissen führen könnte.
    Ich glaub es wird interessanter für Verbände und Medien wenn unter bestimmten Suchbegriffen die ersten 20 Treffer Imkerseiten sind die von negativen Effekten beritchen, statt einer einzelnen wie das Forum hier, wo schnell gedacht wird, die haben immer was zu meckern.
    Selbstverständlich bedeutet das erst einmal „Arbeit“ Beiträge in den einzelnen Plattformen zu verfassen bzw. zu kommentieren und ich habe manchmal den Eindruck viele trauen sich die Funktion als „Autor“ nicht zu.
    Das Internet ist eine Form aktiv zu werden, die andere findet im Dialog mit den Landwirten statt. Wenn ich bedenken das im oberfränkischen ein Bio-Betrieb über Monate vergeblich Imker gesucht hat die bereit wären seinen Betrieb anzuwandern, dann kann meiner Meinung nach etwas nicht stimmen in der Imkerlandschaft. Ich meine was kann ich mir mehr wünschen als wenn sich der Landwirt Gedanken über die Fruchtfolge macht um den Futterstrom den Sommer über zu gewährleisten? Aus meiner Sicht sollten wir als Imker die Nähe zu solch ambitionierten Landwirten suchen und uns mit einer Bestäubungsprämie in Form von Hecken und Blühstreifen begnügen, die letztendlich mehr Nutzen für uns als Imker haben als der Euroschein in der Geldbörse. Wenn aus solchen Kooperationen die positive Erkenntnis wächst, dass Landwirtschaft und Imker gemeinsam und erfolgreich für beide Seiten agieren können und beide in entsprechenden Medien positive Bilanzen ziehen, dann wirkt das imho mehr als eine Demo auf der Bayer Aktionärsversammlung, die man selbstverständlich zusätzlich veranstalten kann.

    LG
    Andreas

  • Es ist doch schon wichtig das Thema immer auf der ersten Seite des Forums zu halten, es sollte nie verschwinden aus den Beiträger der letzten 24 Stunden.


    Obi, warum sollen wir denn Wandern. Es ist doch für kleine Imker zusätzliche Arbeit , Risiko, Stress. Die Nähe zu solchen Landwirten währe wichtig, ja aber wenn es die schon nicht mehr gibt? Deine Ausnahme abgesehen.
    Bei mir ist das Land gefünftelt je 20% Raps , Mais, Wiese Getreide Wald u.Ödland. Seit der Linde blöht da nichts außer Goldrute und Springkraut. Seit Anfang Juli zeigt mein Waagstock jeder Tag im Durchschnitt 300 Gramm Abnahme.
    Gruß Peter

  • Hallo Peter,
    wenn die Umgebung nichts mehr hergibt, dann wird auch dem kleinen Imker nichts mehr anderes übrig bleiben als Wandern oder resignieren und sein Hobby aufgeben?
    Die Warum-Frage bringt uns hier nicht weiter und führt in einen Teufelskreis, denn warum sollte der Landwirt Hecken bzw. Blühstreifen am Feldrand stehen lassen wenn auch da noch ein paar Raps oder Weizenkörner zu ernten wären? Warum sollte er auf PSM verzichten wenn die Chance besteht auch nur ein klein wenig mehr Ertrag zu erzielen?
    Du siehst was ich meine und ein wenig guter Willen auf beiden Seiten würde uns ein gutes Stück weiter bringen.
    LG
    Andreas