Meine Erfahrung mit totaler Wabenerneuerung im Spätsommer

  • Hallo,
    ich möchte heute einmal berichten, was ich von der totalen Wabenerneuerung nach Kirchhain halte


    Arbeitsblatt: http://www.llh-infonet.de/auss…0Spaetsommer%20100924.pdf


    Im Imkerverein wurde uns dazu demonstriert, wie das geht. Der Erste Fehler unterlief schon darin, dass beim Einsetzten des Gitters die Königin mittels Rauch von unten nach oben getrieben werden soll, damit sie sich im oberen Brutraum befindet und unten keine Eier mehr legen kann.
    Bei der Vorführung bei uns im Verein wurde dies also schon vorab gemacht, um uns nun zu zeigen, wie schon "leer" der untere Brutraum ist.
    Käse nur, dass die Königin nicht durch den Rauch nach oben getrieben wurde, sondern unten verblieb und nun nur noch in der unteren Zarge brütete. Somit Honig im zweiten Brutraum eingelagert wurde. Das ganze war also für die Füße!


    Wir waren also bei 2 Völkern so schlau, die Königin händich in den zweiten Brutraum zu verfrachten. Ich hatte bei der Übernahme zweier Völker hässliche Plastikwaben mit ausgehändigt bekommen, die ich unbedingt vor Herbst entfernt haben wollte.
    Also Absperrgitter auf die untere Beute mit den hässlichen Waben, darüber im 2ten brutraum die Königin und ein weiteres Absperrgitter zum Honigraum.


    Fazit: Es war unvermeindlich ein paar Drohnen mit in den zweiten Raum zu sperren, welche weder durch lüpfen des Deckels oben, noch unten aus der Beute heraus fliegen konnten. Somit verendeten sie bei dem Versuch, das Gitter zu durchqueren.


    Ja, nach 24 Tagen dann der Blick in den abgesperrten unteren Raum: FAST alle Bienen waren geschlüpft.
    Also ab, die untere Zarge nun über Fluchtschied auf die obere Zarge und 24 Stunden gewartet.
    Ergebnis: = Null
    Fast alle Bienen befanden sich weiterhin auf den Rähmchen im oberen Raum.
    Also Bienen abgekehrt.
    Das war nun schon die zweite Aufregung und Eingriff in das Volk innerhalb 24 Stunden. Glücklich waren sie darüber nicht.
    Nach dem Abkehren die bittere Wahrheit:
    Die Bienen haben in die unteren versifften Plastikwaben ihren ganzen Pollen eingetragen. Na KLASSE!
    Was nun? Kirchhain sagt: Missachten, egal, weg damit.....
    Ich sagte: nene, SO viele dicke Pollenwaben weg schmeißen?
    Also ab damit und gegen unausgebaute MW ausgetausch.
    Fazit: Alte hässlcihe Waben nun doch im Volk


    NIE wieder!
    Josef hatte es mir voraus gesagt, deswegen habe ich es auch nur bei desen 2 Völkern gemacht, wo ich unbedingt die Waben heraus haben wollte.
    Künftig nur noch Wabentausch im Frühjahr.....


    LG: Anni

    Man muß keinen Wind machen, aber man muß segeln können.

  • Hi Anni,
    das Vorgehen haben sie uns ja auch im Imkerbasiskurs in Kirchhain gelehrt.
    Ich finde es nicht besonders schlau. Man braucht 2 ASG pro Volk, ist schon mal Aufwand. Man muss die Völker im Herbst stören, wo sie doch alles mit Propolis versiegeln.
    Die Wabenerneuerung im Frühjahr finde ich logischer. Unten die leere Zarge wegnehmen und wenig später oben eine neue aufsetzen. Völker sind im Frühjahr eh aufwärtsstrebend.
    Danke für das Teilen Deiner Erfahrungen.
    Grüße
    apirita

  • Hallo!


    Also ich mache es so:


    Bei der Honigernte verbinde ich zwei Maßnahmen: Eben die Honigernte und das eventuelle Umweiseln von Wirtschaftsvölkern.


    1. Volk war sehr sehr sehr gut und wird ausnahmsweise nochmals im Wirtschaftsbetrieb eingesetzt


    Am Standplatz des Bienenvolkes wird das Volk auf Weiselrichtigkeit geprüft und die Königin gesucht. Das ist das einzige Mal wo ich bewusst die Königin sehen will, weil ich wissen will, ob es noch die alte ist. Das Volk wird auf einen neuen Brutraum, der mit Mittelwänden ausgestattet ist abgekehrt, die Königin behutsam in diesen neuen Brutraum gesetzt. Darauf kommt eine Futterzarge mit Futterteig und dann die Bienenflucht. Darüber die Honigräume mit den Bienen. Das ablaufen dauert mindestens einen Tag, manchmal auch etwas länger... Der Futterteig hilft dem Volk, dass es einfach was zum Knabbern hat.


    Nach Ablauf der Honigzargen werden diese in den Schleuderraum verfrachtet und das Volk wird dann aber auch ganz fix flüssig mit Sirup gefüttert.
    Verdünnen tu ich nix, das geht auch so.


    Der Kunstschwarm baut sehr sehr schnell die Mittelwände aus und findet auch zu dieser Jahreszeit genügend Pollen.
    Um Pollenwaben aus dem Raps weine ich keine Träne nach. Eher schon die Pollenwaben aus der Edelkastanie...


    Die Völker werden dann nach 7 Tagen mit Oxalsäure behandelt. Natürlich verwende ich nur die Träufelmethode, weil die zugelassen ist.
    Ich habe aber gehört, dass das Verdampfen in einem Volk das nicht mehr in einer Schwarm-/Wintertraube sitzt besser wirken soll
    :cool:


    Werden prima Wirtschaftsvölker! Besonders dann, wenn diese Völker mit den nach 3 Wochen geschlüpften und wieder mit Oxalsäure behandelten Bienen verstärkt werden.


    Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass die abgekehrten Brutwaben einem "auflösungsrelevanten" Bienenvolk mit Kö über ASG aufgesetzt werden, damit es keine Nachschaffungszellen und Nachschaffungsköniginnen gibt. Die Brutsammler werden nicht nur einmal behandelt, sondern 4 x mit OS jeweils nach 5 Tagen um möglichst viele Varroamilben zu erwischen.


    Sind die Bienen in den aufgesetzten Brutzargen ausgelaufen kann man die untere Königin entweder abdrücken oder man macht wieder einen KS mit den geschlüpften Bienen. Jetzt (Mitte/Ende August) werden diese Brutwaben in aller Regel gleich eingeschmolzen (ich hör schon den Aufschrei, aber für alle Bienenflüsterer sei gesagt, dass man auch diese Bienen natürlich wieder sammeln, schlüpfen lassen und behandeln kann. Dann zur Verstärkung von Völkern nutzen...


    Behandelt werden also die auf neue Waben gesetzten Völker nur EINMAL und die auslaufenden Brutwaben KONTINUIERLICH bis zum endgültigen Auslaufen derselben. Von mir auch bis zum ersten Nachfrost....


    Danach erfolgt in der Regel nur noch eine Winterbehandlung.


    Letztes Jahr musste man aber bei der angespannten Varroasituation und den vielen zusammenbrechenden Völkern nochmals Mitte September und Anfang Oktober mit OS behandeln.


    Der ein oder andere mag jetzt aufstöhnen, aber ich hatte die letzten 5 Jahre KEINE Winterverluste mehr.



    2. Volk war nicht zufriedenstellend oder soll umgeweiselt werden:


    Alles läuft so wie bei Nr. 1, aber: die alte Königin wird gesucht und dem Volk entnommen. Eine neue Kö wird im Zusetzkäfig mit Futterteigverschluss freigegeben und zugesetzt. Diese Königin sollte alt genug sein, damit es keine Probleme mit Umweiselung gibt! Zur Sicherheit mal bei Bruder Adam nachlesen. Da gibt es keinen Stockgeruch, sondern nur ungeeignete Königinnen oder den falschen Zeitpunkt für eine Umweiselung oder die falsche Methode zum falschen Zeitpunkt.


    :wink:


    Drohn , Bienenflüsterer
    So Drohn, würde mir wünschen, wenn Du mir Anfänger doch endlich mal auch die Leviten lesen könntest.
    Hast Du eigentlich Stress, weil Du derzeit so gereizt reagierst?


    @all
    Im Übrigen gibt es keine dumme Fragen, sondern nur dumme Antworten. Auch wenn eine Frage schon das xte-mal gestellt wurde, sollten die Vielschreiber hier auch mal etwas Geduld an den Tag legen.


    Die Anfänger trauen sich sonst nicht mehr zu schreiben und das wäre Schade.


    Sicherlich schützt das nicht die unverbesserlichen Anfänger vor der Benutzung der Suchfunktion.


    sabi(e)ne
    Sag mal könntest Du ENDLICH mal wieder eingreifen?


    beetic
    ditto


    Ach ja, und noch was:
    Die Brutsammler müssen zwingend an einem anderem Standplatz sein, damit die Reinvasion eingeschränkt wird...

    Grüße Luffi


    Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer. :u_idea_bulb02:

    (Lucius Annaeus Seneca - römischer Politiker, Dichter und Philosoph - * 4 v.Chr, † 65)

  • Anni,


    bitte nimm das jetzt nicht persönlich aber Du hast das Problem, das alle Anfänger haben. Sie wollen nur lieb zu ihren Bienen sein. Das ist auch sehr löblich, leider aber utopisch.


    Wenn Du ein Schnitzel haben willst, dann musst die die Sau auch schlachten und das geht halt nicht ohen Blutvergießen. Der Vergleich hinkt ein wenig aber so gut wie jeder isst Fleisch, will aber nicht wissen, wie es in den Supermarkt kommt.:wink:


    Zu den Bienen:
    Was Du gemacht hast, ist einfach nur umständliches rumgescheiße, sorry für die Ausdrucksweise.


    Nächstes Mal:
    Neue Kiste mit MW auf alten Boden am Ursprünglichen Standort.
    Kö suchen, in Käfig und auf die Seite legen.
    Eine Wabe mit offener Brut an die dritte Stelle in die neue Kiste hängen, auf diese Wabe setzt Du die (ALTE) Kö ohne Käfig. Wenn Du eine neue einweiseln willst, musst Du anders vorgehen.
    Folie und Deckel drauf und alle Bienen bis auf die von 3 Waben vor die bis jezte noch leere Kiste am alten Standort abstoßen.
    Futter aufsetzen und regelmäßig weiter füttern.
    Die abestoßenen Waben werden an einen anderen Standort gestellt und dürfen dort schlüpfen. Da gleich Milbenbehandlung durchführen.
    Nach 9 Tagen Fangwabe entnehmen und vernichten und den Leerraum durch MW auffüllen.


    Nach etwas mehr als 3 Wochen ist alle Brut aus der Scheune geschlüpft. Entweder einrauchen und vor andere Völker stoßen oder am selben Standort neues Volk bilden, eine Kö ist inzwischen geschlüft und hoffentlich begattet.


    Fertig.


    Und das dabei Bienen gequetscht werden ist klar. Das Lässt sich aber nicht vermeiden, wenn Du mit was weis ich wie vielen Insekten arbeitest.
    Das ist ein einmaliger Eingriff und dann ist wieder Schluss für 2 oder 3 Jahre. Den Bienen kannst Du, was die Gesundheit angeht, nicht viel besseres tun, als alles Alte und dazu gehören auch die alten Pollen, zu entfernen, die finden mehr als genug.


    Und glaub mir, für die Bienen ist es auch stressig wenn man, so wie viele Imker es machen, immer einzelne Waben entfernt. Da bricht dann Stress aus, weil das Brutnest nicht mehr so ausschaut, wie es ursprünglich eigentilch von den Bienen angeordnet war. Nur kriegst Du die Aufregung nicht mit.


    Und was die Drohen angeht, das lässt sich ebenfalls nicht wirklich vermeiden, wenn man mit ASG arbeitet. Um diese Zeit haben die aber auch so nichts mehr zu lachen, glaub mir .


    Hört sich jetzt alles sehr hart an aber glaub mir, ich liebe meine Bienen. Nur neigen wir halt dazu, sie sehr zu vermenschlichen.


    Totale Brutentnahme wird verteufelt, gleichzeitig werden Brutwaben hoch gehängt, wo sie nichts zu suchen haben, werden Drohenwaben mit ungeschlüpfter Brut entnommen und vernichtet, wo sich die Bienen doch so viel Mühe gegeben haben, eine ganze Wabe im Naturbau zu erstellen und die Brut aufzufüttern und zu wärmen und das mehrmals im Jahr.
    Es wird AS per Schwammtuch gegeben, was ihnen nun wirklich nicht zu gefallen scheint.
    Es werden ihnen riesige Flächen mit einheitlichen Zellgrößen aufgezwungen, wo man doch im Naturbau sehen kann, das sie das absolut nicht wollen.


    Ich will damit sagen, das wir so etwas ähnliches wie Landwirte sind und da gehören auch Arbeiten dazu, die nicht so angenehm sind.
    Wenn Du gar nicht damit klar kommst, dann musst Du halt auf Brutfeiheit warten und zargenweise erneuern, was aber sehr oft auch nicht funkitoniert.


    Übrigens, auch das Abdrücken von Kö gehört zum Geschäft.:wink:


    Und meiner Meinung nach müssen die Brutsammler nicht an einen anderen Standort, ich hab das noch nie gemacht. Würde auch nichts bringen bei der Bienendichte, die wir hier haben, dann hat halt der Nachbar die Milben.
    Ich setze halt auch Behandlung der Sammler und gut is.

  • Die totale Brutentnahme ist eher was fuer die Grossraumimker.


    Ähm, geht es jetzt um die totale Brutentnahme oder um die Wabenerneuerung?


    Für mich - Zander, 2 Magazine BR und auch 2-zargige Überwinterung - ist der beste Zeitpunkt für die Bauerneuerung der Frühling, einfach das untere Magazin wegziehen. Man muss dann nur den 2 BR wieder auf- und nicht untersetzen, sonst entfernt man im nächsten Jahr die jüngeren Waben und kommt an die alten nicht ran.


    Eine Alternative ist im späten Herbst die untere Zarge zu enfernen. Häufig ist dann aber viel Pollen dort eingetragen und man tauscht mehr einzelne Waben als ganze Zargen um den Pollen noch zu erhalten.


    Ich sehe den Sinn der Methode oben nicht ganz und mir wäre das zu viel Aufwand für fast nichts: evtl. eingelagerter Pollen und Honig bekommt man damit auch nicht raus. Und wegen der Brut kann man einfach auch noch ein paar Wochen warten. Was ggf. auch noch funktionieren könnte: 3(!)-magazinig einfüttern (ohne Absperrigitter), dann wandern auch Brut und Vorräte nach oben und das untere Magazin kann noch vor dem Winter entnommen werden - wer das unbedingt möchte!

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  • Hallo,


    dazu auch noch meinen Senf.
    Ich imkere in 1,5 Zander im BR und 2/3 Zander im HR. Sofort nach dem Abernten werden der BR (Baurahmen) und alle BW (Brutwaben) entnommen, die in Brutscheunen gestapelt werden( mit einer Handvoll ansitzenden Bienen). Die entnommenen BW werden durch Mittelwände ersetzt. Sofort wird mit 2/3 Zuckerwasser (10L) gefüttert. Wo ein Königinnenwechsel erforderlich ist, wird die alte abgedrückt und eine neue unter Verschluss eingehängt.Ein paar Tage später werden alle mit 3 % Oxalsäure besprüht und bei den neuen Kö.wird die Kammer zum Ausfressen des Zuckerteigs freigegeben. So habe ich vier Fliegen mit einer Klappe gefangen:


    1. Bauerneuerung, 2. Königinnenwechsel, 3. Varroabehandlung, 4 Anfüttern


    Die Brutscheunen werden mit 85%AS mit 200 ml Medizinflasche behandelt und nach dem Schlupf aller Bienen zu Kunstschwärmen zusammengeworfen und beweiselt. ( Aber dieses Jahr war alles ein wenig anders- die Brutscheunen hatten kaum noch Bienen, mit KS war deshalb nix, also alles abgeklopft und sich einbetteln lassen) 2012 war mein schlechtestes Bienenjahr seit 1974.


    Cèst la vie - so ist das Leben, warten wir auf nächstes Jahr,


    meint der Bienenpeter

  • Ich habe heuer zum zweiten Mal die totale Brutentnahme gemacht, und zwar nicht zwecks Wabenerneuerung sondern um die brutfreien Völker mit OS zu bedampfen. Im letzten Jahr machte ich noch Brutscheunen, was mit der zusätzlichen OS-Behandlung einigen Mehraufwand erfordert. Heuer lasse ich die Brutwaben bei meinem Freund und Imkerpaten schlüpfen, der noch mit AS behandelt und daher kein Problem mit der Brut hat, ja sich sogar darüber freut.


    24 Tage vorher habe ich alle Bienen in die erste Zarge gefegt und darüber ein Absperrgitter gegeben, um die zweite Zarge brutfrei zu bekommen. (Interessanterweise hat das nicht überall ganz funktioniert, bei einem Drittel der Völker scheint sich die Königin durch das AG gezwängt zu haben, da nachher oben und unten Brut war. Gibt's das?)


    Wabenerneuerung ist schon auch dabei, indem ich den Brutraum mit geschleuderten Honigraumwaben auf zwei Zargen erweitere. Im Frühjahr habe ich dann 20 leere Brutwaben pro Volk (10 von der Brutentnahme, 10 von der unteren zu diesem Zeitpunkt leeren Brutraum-Zarge), von denen die 10 ältesten ausgeschieden werden.


    Grüße,


    Gerhard

  • Grüss Euch Nachbarn,meist Anfang Juli leg ich die Varroalade ein um eine Kontrolle zu machen.
    Hebe den HR runter und sortiere den BR aus die ungebrüteten Rahmen bleiben,schüttle
    die Bienen in die alte Beute und gib sofort noch vor dem Ende die neue oder alte Stockmutter
    hinein,fülle den Rest mit Mittelwänden auf.Das mach ich immer gegen Abend nicht vergessen
    Futter geben von oben, mit dem Einraumbrutsystem wie sich das entwickelt,1-2 Tage danach
    wird mit OS per Hand besprüht und brauche keine AS. Die BW wenn zu viel Varroen vorhanden werden
    eingeschmolzen oder auslaufen gelassen.
    So hatt jeder seine Methode hab aber 2 Fliegen auf einen Schlag,neuen Bau und die Varroa
    in Schach servus