Hyposensibilisierung: juhu, es funktioniert!

  • Heute wollte ich mich um die Einweisung kümmern, Hautarzt Montag im Urlaub. Aber erst da beginnt das neue Quartal. Sollte heute kommen und eine Einweisung ohne Datum abholen aber mein Volvo ist in der Werkstatt. Rief in der Hautklinik an und erfuhr, dass mein Termin falsch notiert wurde, statt 4.10. genau eine Woche später. Da hab ich aber meine Kinder ferienbedingt zuhause. Hätte ich da heute nicht angerufen, wäre ich am Mittwoch vergeblich angereist. Da wäre ich sicher stinksauer gewesen. Nun hab ich Termin in den Februarferien. Hoffentlich finde ich da auch wieder eine Betreuung wie nächste Woche. Nagut. Hab ich nächste Woche kinderfrei. Auch mal gut.

    Worte dürfen nur dazu dienen, die Stille zu verbessern.

  • Hallo zusammen,


    In diesem Zusammenhang möchte ich euch meine Erfahrungen aus diesem Sommer erzählen:

    Meine Schwägerin wurde das erste Mal nach fünf Jahren von einer Biene gestochen. Sie jammerte ordentlich über den Juckreiz und das Spannungsgefühl, was wir als ganz normal abtaten. Beim zweiten Stich gabs dann Bläschen am ganzen Körper und beim dritten Mal wars die Notfallstation wegen Atemschwierigkeiten. Sie bekam ein Notfallset da sie nun stark allergisch auf Bienengift reagiert.

    Da sie viel draussen ist, wollte sie das so nicht akzeptieren und ging zu einem Bioresonanz- Therapeuten. Auch er stellte die Allergie auf Bienengift und zusätzlich auf einige Nahrungsmittel fest. Nach nur drei Sitzungen war sie laut dem Therapeuten nicht mehr allergisch, was für uns kaum begreiflich war.

    Sie wollte es genau wissen, versuchte es zuerst mit den Nahrungsmitteln und setzte sich dann eine Biene zum Stechen an, mit dem Notfallset daneben... und... es passierte nichts! Sie spürte den Stich, aber mehr war nicht! Ich bin gespannt, ob das so bleibt.


    Vielleicht hilft das ja noch jemandem. Es wäre wesentlich kürzer als die Hyposensibilisierung durch den Arzt.