Bienengift_Vergiftung - Ausschlag + Atemnot

  • Moin moin,


    eben. Als Maßnahme seinerseits, die er da nicht diskutieren wollte, sondern nur mitteilen. Und er wollte nicht, dass das Hin- und Herwenden des Für und Wider sowie Egal und Akupunktur wäre besser dann den Faden entgleisen läßt. Denn über H. lässt sich trefflich streiten, und nachher sieht kein Mensch mehr, worum es eigentlich ging. Daher diese stichige Reaktion auf den Einstieg in die H.


    Soweit mein Drohnverständnis.


    Gruß Clas

    "Ach, das Risiko...!" sagte der Bundesbeamte für Risikoabschätzung abschätzig...

  • ...AS ist, dann klopft nämlich bereits der Sensenmann an der Türe!
    ....


    wir haben ihn winken gesehen...Seitdem hat meine bessere Hälfte immer ein Adrenalin-Autoinjektor bzw. Notfallset dabei .
    Wobei er ein vorläufiges absolutes Bienenverbot hat.
    Aber er kann ja überall gestochen werden, dazu muss man nicht zu irgend welche Bienen gehen.

  • Ich habe vor einigen Wochen allergisch auf einen Stich reagiert und das kann schon ein prägendes Erlebnis sein.
    Ich war im T-Shirt bei meinen Bienen als ich eine Wabe in der Hand hatte um Stifte zu suchen ist mir eine in den Ärmel vom T-Shirt geflogen, hat sich dort eingeklemmt und in den Oberarm gestochen. Es schmerzte gleich übermäßig stark, viel mehr als vorherige Stiche in der Hand oder in den Finger. Ich dachte mir nichts dabei, habe den Stachel entfernt und weitergemacht. Dann wurde es mir irgendwie komisch, meine Lippen kribbelten und die Augen brannten und irgendwie juckte es mich plötzlich überall. Ich habe mir dann gleich gedacht dass es eine allergische Reaktion ist, habe den Kasten zugemacht. Beim Abziehen des Schleiers war meine Stirn und die Finger etwas geschwollen und ich bekam knallrote Augen und Kreislaufprobleme. In der Situation in Panik zu geraten ist mehr als kontraproduktiv, andererseits kann aber niemand nach so kurzer Zeit abschätzen wie weit die allergische Reaktion sich noch ausdehnt.
    Ich war nicht alleine und ich bekam außer leichten Kreislaufproblemen keinen ausgeprägten Schock. Sonst hätte ich einen Krankenwagen gerufen. So hat mir eine kühle Badewanne mit klarem Wasser und ein Waschlappen zum Kratzen geholfen :-?


    Der Verlauf eines anaphylaktischen Schocks wird in Stadien eingeteilt. Es gibt Schemata mit vier, fünf und sechs Stadien. Das ist hier nicht weiter wichtig, ich habe mal ein einfaches Schema kopiert:


    Stadium I:
    · Schwindel
    · Kopfschmerzen
    · Angst
    · Flush (Hitzewallungen)
    · Juckreiz
    · Urticaria (Quaddelbildung/ Rötung der Haut)
    Stadium II: zusätzlich
    · Blutdruckabfall
    · Tachycardie (schneller Puls)
    · gastrointestinale Symptome (Übelkeit, Erbrechen, Durchfall)
    Stadium III: zusätzlich
    · Brochospasmus (Asthma bronchiale)
    · ausgeprägter Schock (Blässe, Schweiß, Hypotonie (starker Blutdruckabfall), Tachycardie)
    · Kehlkopfödem
    Stadium IV:
    · Kreislaufstillstand


    (Quelle: http://www.paracelsus.de/ausbildung/flg/pdf/kapitel42.pdf)


    Erste Hilfe:
    Bereits bei Stadium I hat der Betroffene ein enorm beängstigendes Erlebnis, das sich sehr schnell mit aufkommender Panik verstärken (Tachykardie, Blutdruckabfall, Kreislaufkollaps bedingt durch die Angstzustände) und zu Stadium II ausdehnen kann.


    Deshalb:
    Beruhigen
    Kreislaufschock vermeiden
    Schocklagerung (Kopf seitlich, flach liegender Oberkörper, Beine hoch)
    Wichtig: Extremitäten kühlen weil es die Blutgefäße (wieder) eng stellt -> Wadenwickel mit einem nassem Handtuch, auch an den Armen
    Auf keinen Fall unkontrolliert irgendwelche Tabletten einwerfen -> oral verabreicht wirken die schon beim "gesunden Menschen" frühestens nach 30 Minuten, was für eine Notfallbehandlung viel zu lange wäre. Bei einem Schockzustand verlängert sich die Wirkstoffaufnahme wesentlich. Juckreiz kann natürlich mit Fenistil Salbe gelindert werden.
    Bei Stadium II und im Zweifel -> Notruf
    Und Leute, macht einen Erste-Hilfe-Kurs. Reanimation kann Leben retten.


    Was passiert bei einer allergischen Reaktion auf einen Insektenstich?
    Das Immunsystem wurde bei einem vorherigen Kontakt mit dem Allergen sensibilisert, Antikörper und eine "Allergiebereitschaft" werden aufgebaut. Bei dem Stich, der dann eine systemweite allergische Reaktion hervorruft (der Zweite - oder Xte), wird in einer Überreaktion sehr viel Histamin und andere Botenstoffe in den Blutkreislauf ausgeschüttet.
    Nicht ein Anschwellen der Schleimhäute (Bronchien, Kehlkopf) mit (asthmaähnlicher) Atemnot sind die Hauptkomplikation - obwohl das von den Betroffenen verständlicherweise als am Schlimmsten empfunden wird. Die größte Gefahr ist ein Schockzustand (Blutvolumenmangel), hervorgerufen durch die vom Histamin weit gestellten Blutgefäße -> Blut "versackt" in Armen und Beinen und fehlt in der Körpermitte in Herz, Lunge und Hirn. Der Körper schüttet zwar bei einem Schock erst mal Adrenalin aus, welches die Blutgefäße auch erst mal eng stellt und gleichzeitig die Herzfrequenz steigert. Das führt auch zu einer kurzfristigen Kreislaufzentralisation (Körpermitte / wichtige Organe besser durchblutet).
    Allerdings: das lässt schnell nach und bedingt durch die ausgeschütteten Botenstoffe tritt Flüssigkeit aus den Gefäßen in das Gewebe aus (Schwellungen) und es kann erneut zu einem lebensbedrohlichen Volumenmangel kommen. Die Organversorgung bricht zusammen, gefolgt von Herz- und Kreislaufstillstand.


    Wirksame Notfallmedikamente hat nur der Notarzt in Form von Adrenalin (Suprarenin, ...) und natürlich Kochsalzlösung intravenös um das Volumen wieder aufzufüllen. Und Allergiker im Auto-Injektor (EpiPen). Adrenalin-Inhalatoren gibt es bei uns keine, die sind nicht zugelassen. Kortison und Antihistaminika lindern hauptsächlich nur die unangenehmen Begleitsymptome.

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    Dieser Beitrag wurde bereits 11 Mal editiert, zuletzt von Mr.Tom () aus folgendem Grund: Fachbegriffe in Klammern erklärt

  • Wenn es "Atemnot" mehrere Stunden oder gar Tage nach dem Stich geht, dann ist die Ursache psychosomatisch und kann mit Heilkräutern und/oder Homöopathie und oder "energetischen" Behandlungen therapiert werden.

    Ich wurde bereits mehrfach, manchmal sogar wöchentlich und schon in meiner Jugend gestochen, folglich liegt bei mir der Zustand mehrere Stunden oder gar Tage nach dem Stich nun dauerhaft vor. Das ist sehr gut, weiß ich doch nun, daß für eine Atemnot nun nichts anderes mehr in Frage kommt, außer halt was Eingebildetes, was sich mit der eingebildeten Wirkung von Homöopathie und Energie Ruck-Zuck in den Griff kriegen läßt. Ach stell' ich mir das lustig vor, ich mit so akutem Lungenversagen anne Maschine - alle andern angespannt und panisch - und lächle entspannt während die SpO2 in den Keller geht, weil ich ja weiß, was ich hab - was Psychisches. :daumen:


    Danke für diese wichtige Information, die sowohl der Organspende als auch der Haushaltsdisziplin im Gesundheitswesen helfen wird.

    Mit vielen freundlichen Grüßen
    Henry Seifert (Honig-Bienen-Kurse-Gutachten)
    Faulbrutsanierer, Königinnenverschicker, Schwarmfänger, Bienenretter, Streitschlichter, Kunstschwarmkehrer, Belegstellenwirt, Imkerpate, Probennehmer, Schadenschätzer, Ablegerbilder

  • @Mr Tom,
    danke für diesen interessanten Beitrag!
    Gut, daß es bei Dir nicht so schlimm geworden ist. Wieso waren die (zahlreichen?) Stiche vorher "normal" und nur der eine nicht? Schon komisch...
    Vielleicht war die Bienen vorher mit PSM in Kontakt gekommen???




    Huh? Homöopathie ist doch vorher garnicht in dem Thread aufgetaucht? Das hat der Drohn doch erst hineingebracht...


    Eben.




    Als Maßnahme seinerseits, die er da nicht diskutieren wollte, sondern nur mitteilen.
    ...
    Daher diese stichige Reaktion auf den Einstieg in die H.


    Er ist ja in das Thema Homöopathie eingestiegen...
    Hätte er nicht einfach sagen können: "Bitte jetzt nicht mit Homöopathischen oder anderen alternativmedizinischen Themen daherkommen"? Dann hätte man sich ausgekannt - aber so...


    Naja, man braucht wohl wirklich ein besonderes Verständnis für Drohnen ;)


    Alex

  • Ich wurde bereits mehrfach, manchmal sogar wöchentlich und schon in meiner Jugend gestochen, folglich liegt bei mir der Zustand mehrere Stunden oder gar Tage nach dem Stich nun dauerhaft vor. Das ist sehr gut, weiß ich doch nun, daß für eine Atemnot nun nichts anderes mehr in Frage kommt, außer halt was Eingebildetes, was sich mit der eingebildeten Wirkung von Homöopathie und Energie Ruck-Zuck in den Griff kriegen läßt. Ach stell' ich mir das lustig vor, ich mit so akutem Lungenversagen anne Maschine - alle andern angespannt und panisch - und lächle entspannt während die SpO2 in den Keller geht, weil ich ja weiß, was ich hab - was Psychisches. :daumen:


    Danke für diese wichtige Information, die sowohl der Organspende als auch der Haushaltsdisziplin im Gesundheitswesen helfen wird.



    "Atemnot" ist auf Bienenstiche zurückzuführen, weil 96,3857% der Betroffenen in ihrem Leben mind. 1 Mal von einer Biene gestochen wurden!


    Ist doch einleuchtend- oder?!


    Stoppt den Wahnsinn- Tod den Bienen, nieder mit den Imkern!

  • Wieso waren die (zahlreichen?) Stiche vorher "normal" und nur der eine nicht? Schon komisch...
    Vielleicht war die Bienen vorher mit PSM in Kontakt gekommen???


    Das wundert mich auch. Seit letztem Jahr bin ich drei mal von meinen Bienen gestochen worden. Davor auch schon hin und wieder, meist aber von Wespen.
    Vielleicht war es eine alte Biene mit starkem Gift (war Brutpause) und das wurde dann direkt in den Oberarmmuskel "injiziert". Ich bin schon gespannt auf den nächsten Stich ^^


    Was die Situation nicht besser macht ist die Tatsache, dass man in der prallen Sonne mit dem Hut und einer langen Hose vorneweg schon einen gefühlten Liter Schweiß verliert. Dann noch ein leichter Schock und zack... da liegt der Imker.

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  • Soweit mir das aus der Apitherapie bekannt ist, entwickeln sich Bienengift-Allergien im Nachhinein dann, wenn Du relativ selten aber wiederholt gestochen wirst. Ein-zwei Mal im Jahr, ein Jahr aussetzen, dann wieder ein paar Stiche - so entwickelt sich eine Allergie. Wenn Du einmal gestochen wirst und dann zehn Jahre nicht mehr, so entwickelt sich weniger wahrscheinlich eine Allergie. Oder im umgekehrten Fall, wenn Du sehr häufig gestochen wirst.


    Es ist demnach gar nicht so unwahrscheinlich, daß Du auch als Imker langfristig eine Allergie entwickelst, wenn Du nicht häufig genug pro Jahr gestochen wirst. 10 und mehr Stiche sind im Jahr also Pflicht. Aus diesem Grund setze ich mir selbst Stiche, da ich ansonsten zu wenig Stiche im Jahr abbekommen würde. In der Regel steche ich ein bis zwei Mal pro Woche das ganze Sommerhalbjahr über. Wichtig dabei ist genügend Calcium und vor allem VitaminC, da Bienengift sehr viel VitaminC "verbrennt".


    Für den Anfang ist die Außenseite des Schienbeins nahe unter dem Knie als Stichstelle zu empfehlen. Mit Helfern ist der Rücken auf Höhe der Nieren eine gute Stelle. Immer in das "Tal" stechen, nie auf dem Berg. Das bedeutet, die Stellen stechen, wo Hautfalten eine kleine Grube bilden, die typischerweise auf dem ganzen Körper zu finden sind.


    Gruß
    Bernhard


    PS Henry : Es gibt tatsächlich "eingebildete Atemnot". So wie es z. B. vorgespielte "epileptische Anfälle" gibt. Ich habe beides selbst schon gesehen. Sehr eindrucksvoll. Trotzdem es eher psychischer Natur ist, ist auch hier ein Notarzt in jedem Fall erforderlich. Kann sehr schnell in Lebensgefahr umschlagen.

  • "Vorgespielen" und "psychosomatisch" sind aber sehr unterschiedliche Dinge.

    Und wenn nun jemand psychosomatische Atemnot vorspielt? Was dann? Oder wenn ein Hypochonder glaubt an Hypochondrie zu leiden? Der bildet sich dann bloß ein, daß er sich das bloß einbildet und ist in Wirklichkeit todkrank und leidet an psychosomatischer Atemnot, die er sich einbildet.


    Oder kurz zusammengefaßt: Nicht jede Atemnot (egal ob tatsächliche oder eingebildete) läßt sich auf Bienenstiche (egal ob tatsächliche oder eingebildete) zurückführen, weshalb solch eine Aussage Blödsinn ist und unter Umständen zu psychosomatischer Atemnot führt.


    Mir wurde nach Bienenstichen auch schon mal schummerich. Bei gefäßnahen Treffern ist das auch nicht total ungewöhnlich.

    Mit vielen freundlichen Grüßen
    Henry Seifert (Honig-Bienen-Kurse-Gutachten)
    Faulbrutsanierer, Königinnenverschicker, Schwarmfänger, Bienenretter, Streitschlichter, Kunstschwarmkehrer, Belegstellenwirt, Imkerpate, Probennehmer, Schadenschätzer, Ablegerbilder

  • Zitat

    Mir wurde nach Bienenstichen auch schon mal schummerich. Bei gefäßnahen Treffern ist das auch nicht total ungewöhnlich.



    Das hat häufig wohl eher weniger mit Gefäß-nahen treffern zu tun, sondern eher mit dem vegetativen Nervensystem.
    Vasovagale Synkope z.B..
    Selbst so richtig hartgesottene Männer, wie z.B. Siegfried nach dem Bad im Drachenblut und auch Tarzan hatten ein vegetatives NS.
    Das ist real existierend und lässt sich mit Pinzette und Skalpell darstellen- man muss sich dafür wirklich nicht schämen!


    Das Ereignis "Bienenstich" ist eine vielschichtige Angelegenheit... es gibt Wirkungen weit jenseits von "Vergiftung" und "Allergie"!



    Um mal wieder aufs Thema zurückzukommen:
    Im Eingangsposting war u.a. die Rede von vergrößerten Lymphknoten. Meine Behauptung war, daß es eine Weile dauert, bis sich nach einem Bienenstich die approximalen LK vergrößern. Bis dahin können lebensbedrohliche "Komplikationen" mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen werden.
    Mit Ausnahme einer Sepsis. Die hätte aber mit den typischen Bienenstich-Noxen nicht wirklich etwas zu tun und entwickelt sich nicht so rasant, daß man da einen Notarzt rufen muss. Da lässt man sich zum Arzt fahren oder eben in eine Ambulanz.


    Es gibt aber auch Menschen, die Risiken prinzipiell sehr intensiv wahrnehmen und darstellen. Die Emotion "Angst" wirkt übrigens auf das vegetative NS und auf die Psyche.
    Ausgesprochen ägstliche Patienten leiden häufig unter ausgeprägteren Symptomen, als weniger ängstliche.


    Diese Wahrheit ist eine bittere Pille- das ist mir schon klar...

  • MrTom, ich drücke Dir die Daumen für den nächsten Stich! Paß gut auf Dich auf...




    Bernhard,


    entwickeln sich Bienengift-Allergien im Nachhinein dann, wenn Du relativ selten aber wiederholt gestochen wirst.
    ...
    10 und mehr Stiche sind im Jahr also Pflicht.


    Du machst mir Freude - dann hätte ich ja noch 6 vor mir! Oder gelten 2 Stiche zu gleichen Zeit als nur ein Stich? Pfff..
    Mein letzter (und somit 4ter Stich) war eine sehr heftige lokale Reaktion - entweder alte Biene oder ich habe die Giftblase gedrückt... Autsch...


    In der Regel steche ich ein bis zwei Mal pro Woche das ganze Sommerhalbjahr über.


    Was, Du selber stichst? Wen den? Und wo hast Du Deinen Stachel?
    *grins*



    Es gibt tatsächlich "eingebildete Atemnot".


    Es gibt JEDE Krankheit als "eingebildet" - oder richtiger: psychosomatisch. Damit ist sie aber nicht weniger ernst zu nehmen, wie Du ganz richtig schreibst. Es ist nur so leicht gesagt: ach, der bildet sich das ja nur ein. Aber sterben kann er trotzdem dran.


    Einen schönen Sommer-Sonnwend-Tag,


    Alex

  • Es gibt JEDE Krankheit als "eingebildet" - oder richtiger: psychosomatisch.

    Das ist Quatsch! Mir fallen da schon ohne groß Nachzudenken paar ein, die man sich nicht einbilden kann und auf deren "Einbildung" auch keine körperliche Reaktion erfolgt. Seid mal vorsichtig mit so absoluten Begriffen wie "JEDE". "Viele" oder vielleicht "Einige" trifft es wohl eher.

    Mit vielen freundlichen Grüßen
    Henry Seifert (Honig-Bienen-Kurse-Gutachten)
    Faulbrutsanierer, Königinnenverschicker, Schwarmfänger, Bienenretter, Streitschlichter, Kunstschwarmkehrer, Belegstellenwirt, Imkerpate, Probennehmer, Schadenschätzer, Ablegerbilder

  • Das ist wirklich Quatsch.
    Psychosomatisch ist NICHT "eingebildet" (=Hypochondrie).


    So gibt es z.B. bei klinisch diagnostizierbaren (eben nicht "eingebildeten"!) Bandscheibenvorfällen einen gewissen Anteil, wo die Psyche als mitverursachender Faktor vermutet wird.