Bienengift_Vergiftung - Ausschlag + Atemnot

  • Hallo Leute, was kann man unternehmen bei einer Bienengiftvergiftung, bzw. bei einer Überreaktion ?? Ausschlag, vergrößerte Lymfoknoten,:oops:

  • Danke für schnellen Antwort
    ja, diese Person ist schon auf dem Weg zum Krankenhaus oder Notarzt,


    ich dachte es gibt evt. allgemeine Tipps
    so was wie "viel trinken" oder irgendwelche Pflanzen?

  • Was nennst du "Überreaktion"?
    Es gibt Hautausschlag und Hautausschlag, auf jeden Fall Ruhe bewahren, sollte die Person über Atemnot, Schmerzen in der Brust, Nesselsucht ähnlicher Hautausschlag klagen, unbedingt Notarzt rufen oder nächste Klinik anfahren.
    Nachdem wir eine sehr "Angst einflößende" Situation erleben durften bzw. mussten, gehört mein Handy genau so zum Imker-must-have wie mein Stockmeisel.

  • ja, er hatte Atemnot usw. , wurde jetzt im Krankenhaus behandelt
    die Rötungen sind allerdings noch geblieben


    Mit dem Handy ist eine gute Idee

  • Noch eine Frage:


    wiederholt sich diese Situation? wird der Zustand nach dem Stich immer schlimmer??
    oder passt du jetzt besser auf?


    ich reagiere auf die Bienenstiche mit der zeit immer schlimmer

  • Hallo Leute, was kann man unternehmen bei einer Bienengiftvergiftung, bzw. bei einer Überreaktion ?? Ausschlag, vergrößerte Lymfoknoten,:oops:


    Bei Atemnot muss es schnell gehen => Notarzt!


    "Überreaktion" ist ein sehr dehnbarer Begriff... "Ausschlag" auch.
    In der Regel reicht es aus die nächstgelegene Ambulanz (oder Arzt) aufzusuchen- muss nicht immer gleich der Notarzt sein.


    Lymphknoten schwellen zeitverzögert an- bis die anschwellen ist der Käse meist schon gegessen- ggf. Arzt aufsuchen und Sepsis ausschließen lassen.


    Bei starken Reaktionen auf Bienenstiche sollte man weitere Stiche nach Möglichkeit vermeiden, weil es zu einer zunehmenden Sensibilisierung kommen kann.

  • 123sonne :

    Zitat

    Hallo Drohn,
    kannst du ein Mittel mir empfehlen??


    Hallo Sonne, ich bin zwar nicht Drohn...
    Wenn ich Drohn richtig verstehe dann empfiehlt er hier kein Mittel sondern das ist sein seltsame Art (die Dir jetzt wenig hilft) uns mitzuteilen, was er NICHT nehmen würde.
    Er ist kein Freund der Homöopathie...


    Alex

  • Wenn kurz nach dem Stich Atemnot und/oder Kreislaufprobleme auftreten ist Gefahr im Verzug (Verdacht auf anaphylaktischen Schock) und ohne jedes Zögern ein Notarzt anzufordern! Wenn es ein AS ist, dann klopft nämlich bereits der Sensenmann an der Türe!


    Wenn es "Atemnot" mehrere Stunden oder gar Tage nach dem Stich geht, dann ist die Ursache psychosomatisch und kann mit Heilkräutern und/oder Homöopathie und oder "energetischen" Behandlungen therapiert werden.

  • Wenn ich Drohn richtig verstehe dann empfiehlt er hier kein Mittel sondern das ist sein seltsame Art (die Dir jetzt wenig hilft) uns mitzuteilen, was er NICHT nehmen würde.
    Er ist kein Freund der Homöopathie...


    Hat er seine Bienen nicht vor Kurzem mit Homöopatischen Mitteln gegen Vergiftungen behandeln wollen?


    SCNR

  • Hat er seine Bienen nicht vor Kurzem mit Homöopatischen Mitteln gegen Vergiftungen behandeln wollen?


    Du meinst den Beitrag hier: http://www.imkerforum.de/showthread.php?t=29826&p=320667#post320667
    Lies den Satz unter seinem Gruß.
    Das war sein Versuch zu verhindern, daß sich der Vergiftungs-Thread zu einem Homöopathie-Thread entwickelt. Ich mußte das aber auch 3mal lesen um das zu verstehen (da wars aber zu spät, ich hatte schon was zur Homöopathie geantwortet)...



    Oder liege ich falsch, Drohn?


    Alex