Alternative Varroabekämpfung und Leistungssteigerung

  • Ein Kupferdraht gegen die Varroa


    Im April 2010 sagte ein Imker aus Großbritannien: "Du weißt, gegen Varroa, gibt es eine sehr einfache Lösungen. Ich habe einen blanken Kupferdraht vor dem Flugloch auf gesamter Länge so das die Bienen gezwungen sind diesen zu übergehen. Das führt wahrscheinlich dazu das sie in Kontakt kommen mit Kupferionen die, die Varroa-Milbe nicht mag. Es könnte auch sein das es etwas mit Elektrizität zu tun hat.


    Ich selber habe es zum Test an verschiedenen Stöcken einiger Imker angebaut. In Frankreich wird dies seit einigen Jahren praktiziert. War vor zwei Wochen extra in Frankreich um das zu verifizieren.
    Wichtig ist den Draht so anzubringen das auch Bienen die oberhalb des Fluglochs landen und kopfüber in den Stock krabbeln auch über einen Kupferdraht marschieren müssen.
    Ich selber verwende blanken 1,5mm² Draht aus einem einfachen Stromkabel. (Neuware)


    Der Effekt könnte auch wie in der funktionirenden Alternativmedizin bei einem Beck-Zapper folgender sein: Der kleine minimale Spannungsunterschied könnte ausreichen um die lästigen Varroa zu eliminieren und der Bine macht es nichts aus.


    Probieren sie es aus, der Aufwand ist gegen Null....


    Zum Thema Leistungssteigerung und Elektrosmog schreibe ich ein extra Eintrag.


    Gruß Urs

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  • Ein Kupferdraht gegen die Varroa
    Ich selber verwende blanken 1,5mm² Draht aus einem einfachen Stromkabel.


    Eines, durch das schon mal Strom floß? Also könnte es sein, daß die Schwingungen von den 50 Hertz da noch ein Rolle spielen? Diese Frequenz unterscheidet sich ja gigantisch von den ansonsten im Bienenstock auftretenden Schwingungen. Da ist es nur verständlich, daß die Varroa da ein Problem hat. Kupferkabel schwingen ja nachweislich noch Jahre nach dem Gebrauch noch, wenn sie richtig gelagert werden. Wichtig wäre, wenn es um die Schwingungen geht aber auch, den grün-gelben Leiter nicht zu verwenden. Dieser Sch(m)utzleiter leitet ja schon in normalem Betrieb von Fönen die schädlichen Schwingungen und Störimpulse ab und wird gerade nicht mit 50 Sixt erregt.

    Mit vielen freundlichen Grüßen
    Henry Seifert (Honig-Bienen-Kurse-Gutachten)
    Faulbrutsanierer, Königinnenverschicker, Schwarmfänger, Bienenretter, Streitschlichter, Kunstschwarmkehrer, Belegstellenwirt, Imkerpate, Probennehmer, Schadenschätzer, Ablegerbilder

  • Wie weit muß denn die Entfernung zwischen Kupferkabel und Magneten sein?

  • Hast Du da mal ein Foto von? Würde es gerne einfach mal sehen. Einfach Kupferdraht oben und unten anbringen?
    Na sowas - und ich habe gestern einen Beitrag gelesen, in dem hat der Imker unterm Bienenstock Rhababer und Kappuzinerkresse gepflanzt, die aufsteigenden ätherischen Öle sollen ebenfalls Varroa verhindern.
    LG: Anni

    Man muß keinen Wind machen, aber man muß segeln können.

  • Ja, vielleicht kupferverdrahte ich die Magnete der Beuten miteinander. *grübel*


    Vielleicht sollte man auch eine Siebenstern-Konstellation der Magnete auf der Beute versuchen. :wink:

  • ...das funktioniert dann aber nur mit den Chips unter Starkstromtrassen !
    Wir wissen wo der erste Versuch hingeführt hat: AAAAAAAARRRGH !!!


    Äh, wer zeichnet mal´nen Schaltplan ?


    bedenkentragende Grüße
    Molle:wink:

    „ Wir können weiter sehen als unsere Ahnen und in dem Maß ist unser Wissen größer als das ihrige und doch wären wir nichts, würde uns die Summe ihres Wissens nicht den Weg weisen.“

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  • Na sowas - und ich habe gestern einen Beitrag gelesen, in dem hat der Imker unterm Bienenstock Rhababer und Kappuzinerkresse gepflanzt, die aufsteigenden ätherischen Öle sollen ebenfalls Varroa verhindern.
    LG: Anni

    Was sie aber leider definitv nicht tun - nur schön aussehen tuts.


    LGR

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    ganz sicher

    nur nicht beim bee-space

  • Hallo Leute,
    das hängt zusammen mit den Erdstrahlen und den Knotnepunkten der Wasserläufe unter der Erde. Bernhard hatte ja lange die Vermutung, dass es am Humus liegt, aber die ganze Wahrheit ist, es liegt an den Erdstrahlen. Werden die Bienen von diesen nicht mehr traktiert, können sie wieder richtig gut durchschlafen und sind am nächsten Tag gewabnet gegen die Milbe. Die Aufmerksamkeit steigt sprunghaft an, die Wehrhaftigkeit wird größer. Ich hatte auch Bauherren, die sich deshalb dieses Kupferkabel einmal komplett um das Grundstück verlegen lassen haben. Soweit ich gehört habe wird ein ähnlicher Effekt auch genutzt, um feuchte Wände in Kellern zu verhindern. Seit langem ist ja die Verwendung von Kupfer in der Broncezeit bekannt. Schon vor vielen Jahrtausenden wurden diese Effekte also entdeckt und im finsteren Mittelalter wieder vergessen, ähnlich wie die Herstellung von Beton und die Besuche der Außerirdischen in Ägypten und Mittelamerika.
    Viele Grüße
    Wolfgang, der sich sicher ist, dass die Steinzeit nicht wegen des Mangels an Steinen zu Ende ging

    Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis größer als in der Theorie, also theoretisch.

  • Moin, moin,


    und Google ads erkennt sofort das geistige Dunkelfeld und schaltet Werbung für eine Heilpraktikerausbildung dazu...


    Gruß Clas

    "Ach, das Risiko...!" sagte der Bundesbeamte für Risikoabschätzung abschätzig...


  • So, hab mir jetzt mal ein Kupferdraht um den Hoden gebunden, mal sehen ob meine Frau heute Abend ein Unterschied bemerkt.:cool:

  • Hey, dann habe ich in Kürze endlich varroafreie Völker? Schließlich verwende ich Kupferdraht nicht am Eingang sondern sogar in der Wabe, da müsste es Varroa nur so regnen ...