Die nächste Winterfütterung kommt bestimmt....

  • ....wer kennt sie nicht die XXL Gurkengläser, die häufig in der Gastronomie gebraucht werden?
    Davon habe ich eine ganze Menge, die sind recht groß, ich glaube, da passen fasst 2 Liter Flüssigkeit rein.
    Durch Zufall habe ich festgestellt, dass diese ziemlich genau auf die Öffnung der Bienenflucht meiner Innendeckel passen.
    Bisher konnte ich über die Fütterung mit Gurkengläser nur Ratschläge für Notfütterung finden.
    Könnte man mit dieser "Tropfmethode" auch für die Winterfütterung füttern? oder würdet ihr es nicht empfehlen?

  • Doch das funktioniert. Hab ich im im ersten Jahr mangles Material auch so gemacht. Allerdings musst Du dann auch ziemlich aufpassen, dass das Zuckerwasser nicht gärt. Die Löcher wurden aber von innen noch mit diesem engmaschigen Varrobodendraht abgedeckt. Sonst ist das Gläserwechseln nämlich kein Spaß!


    Gruß
    Katrin

  • Das funktioniert super, allerdings mache ich das mit 750ml Gläsern. Muss man etwas öfter hin aber funktioniert auch.
    Wegen dem Gären - schau einfach mal wie schnell sie das abnehmen.


    Ich lege über das Spundloch noch ein ca. 5 cm langes Abflussrohr mit engmaschigem Gitter an der Oberseite damit die Bienen eine Traube bilden können.


    Peter.

  • Das funktioniert super, allerdings mache ich das mit 750ml Gläsern. Muss man etwas öfter hin aber funktioniert auch.
    Wegen dem Gären - schau einfach mal wie schnell sie das abnehmen.


    Ich lege über das Spundloch noch ein ca. 5 cm langes Abflussrohr mit engmaschigem Gitter an der Oberseite damit die Bienen eine Traube bilden können.


    Peter.


    Hallo Peter . In den jeweiligen Metalldeckel werden mit einem Rähmchenholznagel Löcher geschlagen und die Gläser dann mit den Lochdeckeln in die Löcher gestellt . Dazu braucht es kein Draht , Rohr oder sonstwas . Die Bienen saugen das Futter durch die Löcher ab . Beim füllen sollten die Gläser so voll wie es geht gemacht werden um so weniger tropft raus bis zum entstehen des Wacuums.


    Gruß Josef

    Buckfast . 10 Völker . DNM Holzbeuten 13 ner Zargen . Dadant US Frankenbeute. Königinnenzüchter.

  • Löcher gehören da natürlich schon rein! Ich fand das engmaschige Gitter ganz hilfreich. Es kann dir sonst beim Wechseln passieren, dass Dir ziemlich viele Bienen entgegenkommem oder versehentlich gequetscht werden.


    Viel Erfolg
    Katrin

  • Ich lege über das Spundloch noch ein ca. 5 cm langes Abflussrohr mit engmaschigem Gitter an der Oberseite damit die Bienen eine Traube bilden können.


    Kannst Du das mal näher erläutern? Rohr hängt in die Leerzarge hinein und Traube bildet sich im Rohr? Damit wird die Ausdehnung der Traube doch eher begrenzt?

  • Hallo Miteinander,
    vielleicht bin ich da zu empfindlich,
    aber ich finde Gurgenglas riecht auch nach einer Reinigung immer noch nach Essig.
    Deshalb würde ich diese nicht als Futterglas verwenden.
    Viele Grüße
    Lothar

    Solange Menschen denken, das Tiere nichts fühlen,
    müssen Tiere fühlen, das Menschen nicht denken.