Endlich varroatolerante Biene, die Rettung

  • Moin moin
    wir sind gerettet,dieses wurde mir zugesandt :



    [h=1]Varroa-tolerante Drohnen für Bienen-Königinnen[/h] Die Varroa-Milbe ist dafür verantwortlich, dass ganze Bienenvölker eingegangen sind. In Bundorf im Landkreis Haßberge leben Varoa-tolerante Drohnen. Imker aus ganz Süddeutschland lassen dort ihre Bienen-Königinnen begatten.
    Der ganze Bericht von heute auf BR 5:http://www.br.de/radio/bayern1…tolerante-drohnen100.html
    http://adresse.gelbeseiten.de/122068837530


    Auszug aus dem Bericht:

    "......Renate Hau aus Bundorf ist die Zuchtobfrau der Imker in Unterfranken. Ihre Varoa-toleranten Drohnen stammen von einem Bieneninstitut, wurden also gezüchtet, damit Bienenvölker von den Parasiten nicht mehr ausgerottet werden können. "Die Bienen putzen sich besser", berichtet Hau,...."

    Da werden wieder besseres Wissen die Imker mit der Varroalüge finanziell übers Ohr gehauen. Ein Bienenvolksterben durch die Varroamilbe gibt es nicht wenn der Imker eingermaßen intelligent mit den Bienenvölkern umgeht.

    Die wahre Ursachen für das Bienenvplk- und Artensterben liegen nach wie vor bei dem Pestizideinsatz in der Landwirtschaft und anderswo!

  • denke auch,
    da hat der Journalist schlechte Arbeit abgeliefert. Er hat vermutlich noch nichtmal was erfunden, er hat einfach nur schlecht recherchiert. Vermutlich ist da einfach aus Zuchtstoff oder einer Belegstelle aus dem AGT Programm, eine varroatolerante Drohne geworden. Alleine diese Schreibweise deutet doch schon auf mangelnden Sachverstand hin.


    Gruß
    Ludger

  • Hallo !


    Na dann:
    Es dürfte sich um die fränkische Belegstelle Haßberge der AG Toleranzzucht handeln.


    Dort stehen Drohnenvölker des BI Kirchhain (Träger / Geschäftsstelle der AG).


    Kein (mir bekannter) Mitarbeiter des Instituts würde diese Aussagen von oben so so der so ähnlich sagen.
    Frau Hau kenn ich nicht.
    Der Knecht und seine Imkerin fahren recht gut mit Ihrem Landbienen / AG Toleranzzucht Mischmasch,
    insb. die Anzahl der Varroabehandlungen ist zusammen mit der "Schadschwelle",
    im Vergleich mit anderen Imkern sehr gering.


    Gruß
    der Bienen
    Knecht



    PS: Hiermit übermittel ich den persönlichen Gruß meiner Imkerin an Isselbiene und seine Frau !

    Aus der Übertreibung der Warnungen,
    ist die Unterschätzung der Realität geworden.

  • Moin,
    hier sind die nächsten Retter unterwegs :


    "
    > http://www.deutscherimkerbund.…net_Pressetext_290512.pdf
    >
    > Am 12. Juni hat der DIB alle deutschen Imkerverbände zu einem Gespräch nach Berlin eingeladen.
    > Ziel ist ein gemeinsames Positionspapier zum Thema „Gemeinsame Agrarpolitik 2014 – 2020“.
    >
    > Dieses wird am Abend des gleichen Tages bei einem Parlamentarischen Abend mit
    > Vertretern des Bundestages und Mitgliedern des Bauernverbandes diskutiert.
    >
    > Am 13. Juni , 10.00 Uhr, werden in einer Pressekonferenz
    > die Ergebnisse des Vortages von Peter Maske, Thomas Radetzki und Dr. Dieter Stallknecht vorgestellt.
    >
    > Daraus ergibt sich dem Leser die Frage: Seit wann und warum ist Stallknecht Imkervertreter...?
    Her Stallknecht ist der Generalsekrtär des Deutschen Bauernverbandes. Der DIB und der DBIB sind in den Vorstand des Deutschen Bauernverbandes ( DBV) kooptiert. Das heißt diese Verbände gehören dem Bauernverbandsvorstand an , haben jedoch kein Stimmrecht im DBV!


    Radetzki gehört ebenfalls, über seine Mitgliedschaft im Verein der Deutschen Bieneninstitute ebenfalls der FNL http://fnl.de/fnl/organisation.htm und somit dem DBV an.


    Alle diese Organisationen sind das Gift für die Umwelt und der Imkerei und solange diese mit dem DBV und der FNL kooptieren sind diese für mich mehr als unglaubwürdig! "


    Da bin ich ja mal gespannt !
    habs über Emil bekommen
    Gruß
    Helmut

  • Hallo Molle,
    hast du Zeit um hinzugehen, und dann zu berichten ?
    Mal sehen, was die wieder rumgurken, für mich gehen die wieder in Richtung Straftat gegen die Bienen.
    Würde mich dann auch entschuldigen wenn es nicht so wäre.
    Gruß
    Helmut

  • Moin,



    ....offentsichtlich hat der DIB vergessen den Umweltbund einzuladen.
    Nur so lässt sich das Thema Pestizide und Bakterien durch Gülleaerosole in Bienenprodukten weiterhin ausklammern.
    Die vertretenen Imker werden die Opfer dieser Scheuklappenpolitik sein, wenn es zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch Honig kommt, nicht die Landwirte!




    Wer mit diesem Nektar kontaminierten Honig verkauft, darf sich über eine Schadensersatz- bzw. Verbraucherschutzklage nicht wundern.
    Ich habe von keinem Imker gehört, dass er seinen Honigverkauf diesbezüglich eingestellt hat. Nur weiter so!


    als Emil empfangen
    Gruß
    Helmut