auf der Suche nach (m)einer Betriebsweise

  • Seit einem Jahr schau ich jetzt meinen Bienen zu, anderen Imkern über die Schulter, lese viel und mache mir so meine Gedanken über die Diskussionen hier im Forum.


    Jetzt möchte ich mal so mutig sein und das, was ich mir zusammengereimt habe hier zur Diskussion stellen. Das ist nicht das, was ich derzeit tue, aber das, von dem ich mir vorstellen kann, dies mit der Zeit anzustreben...


    Was meint ihr dazu?


    Entwurf einer Betriebsweise

    Das Wesen des Bien
    Das Wesen des Bien ist als Ganzes zu sehen. Seine Integrität ist zu bewahren. Es ist davon auszugehen, dass der Bien für sich selbst Verantwortung übernehmen kann. Interaktionen des Imkers sind eher Beeinträchtigung denn Unterstützung.

    Dennoch ist der Bien durch die menschliche Zivilisation Einschränkungen ausgesetzt, welche das Überleben des Bien massiv gefährden. Dazu gehören schwindende Lebensräume, Umweltgifte und immer weniger natürliche Trachtquellen ebenso wie medikamentöse Behandlungen und die Zuchtbestrebungen des Menschen.

    Daraus wird ein Kompromiss in der Koexistenz Biene - Mensch nötig, welcher sich im Umgang des Imkers mit den Bienen äußert, sprich: Es entwickelt sich eine Betriebsweise, die beiden Interessen von Nutzen sein kann / sein sollte.

    Ziele
    Die Ziele dieser Betriebsweise lassen sich wie folgt benennen, wobei aus der Reihenfolge nur bedingt eine Wertung zu entnehmen ist

    • Vertrauen in den Bien
    • gesunde Völker
    • Lernen durch Beobachtung
    • geringer Honigertrag zur eigenen Verwendung
    • Bio-konform (ohne Zertifikat -> eigener Anspruch)
    • Bestäubungsleistung
    • mäßiger Arbeitseinsatz



    Standort
    Die Betriebsweise richtig sich nach dem derzeitigen Standort. Dieser ist eine Streuobstwiese zwischen intensivem Erwerbsobstbau (Kirsche, Birne, Äpfel). Der Flugkreis ist recht kleinparzellig aufgeteilt und darin findet sich Landwirtschaft verschiedenster Ausprägung.

    Tracht
    Eine grobe Betrachtung es Angebotes ergibt folgende Aufteilung. Zugrunde liegt ein Gebiet mit etwa 25 km², wovon die urbanen Gebiete und der Mischwald eher in den Randbereichen liegen.
    Eine Wanderung in Massentrachten ist nicht vorgesehen.

    • 65% kleinparzellige Flurstücke (Obstbau / Mais / Weizen / kaum Raps)
    • 17% Mischwald
    • 10% urbanes Gebiet
    • 5% Wein
    • 3% Bahnfläche


    Je nach der jährlichen Entwicklung des Klimas ergibt sich im Frühjahr eine Massentracht bei der Kirschblüte.

    Umfang
    Als Hobbyimker sehe ich einen Bestand von etwa 4 - 6 Völker vor. Damit sollten bei einem vertretbaren Arbeitsaufwand auch Bestandsschwankungen gut ausgeglichen werden können.

    Rasse / Zucht
    Die Bienenrasse ist nicht festgelegt. Eine Zuchtauslese findet, wenn überhaupt nur in der Selektion der Schwärme statt.
    Da am Standort der Beuten zeitweise auch Kinder spielen sollten stechfreudige Völker vermieden werden. Im Ernstfall müssten diese an einen alternativen Stand verbracht werden.

    Beute
    Die Form der Beute ist nicht festgelegt. Es ist denkbar, mit verschiedenen Modellen und Variationen zu experimentieren. Folgende Voraussetzungen gelten jedoch:

    • Beutenkörper aus Holz
    • kein Anstrich
    • alternativ: Behandlung mit Leinöl (Lebensmittel) oder Anflämmen der Oberflächen
    • möglichst kein Metall
    • geschlossener Boden



    in Frage kommen

    • Bienenkiste
    • Zadant
    • Dadant
    • Warré



    Ein Absperrgitter wird nicht verwendet,. Es sollte ein großer zusammenhängender Brutraum zu Verfügung stehen (Ausnahme Warré)
    Der Deckel kann ähnlich wie bei Warré als Kissen ausgeführt sein. Er soll dampfdiffusionsoffen sein, so dass der Bien die Durchlässigkeit selbst regeln kann.

    Aufstellung
    Die Aufstellung der Beuten erfolgt einzeln oder paarweise mit unterschiedlichen Flugrichtungen und Abständen von größer 20 Meter.
    Damit sollte ein Verflug weitgehend vermieden werden.

    Waben
    In allen vorgeschlagenen Beutenformen soll der Bien lediglich Anfangstreifen bekommen, um ihm die Richtung vorzugeben. In aller Regel wird dies Kaltbau sein.
    Der Bien erzeugt so sein Wabenwerk in eigener Regie nach eigenen Bedürfnissen.

    Zur besseren Entnahme der Honigwaben (vor allem in der Bienenkiste) werden in den Honigräumen Mittelwände eingesetzt. Diese sollen sobald möglich aus einem eigenen Wachskreislauf gewonnen werden.
    Bei Warré werden alle Zargen nur mit Anfangsstreifen ausgestattet.

    Alternativ sind auch Experimente mit Stabilbau möglich, um dem Bien zusätzlich auch die Freiheit in der Orientierung der Waben zu geben.

    Zellgröße
    Ziel eine Zellgröße von ca. 4,9 mm. Dies würde nach heutigen Maßstäben einer Reduzierung entsprechen. In der Anfangssituation und bei Zugang von fremden Schwärmen ist davon auszugehen, dass das erste Wabenwerk im Naturbau noch mit einem etwas größeren Zellmaß ausfällt.
    Das Zellmaß kann hier in aufeinanderfolgenden Brutzyklen verkleinert werden, wenn das Wabenwerk ausgetauscht wird. Dies soll erreicht werden:
    im Magazin:
    Nach dem ersten Brutzyklus kann durch Zwischensetzen von Anfangsstreifen im Brutnest neues Wabenwerk mit einem kleineren Maß gebaut werden.
    bei Warré:
    Durch die Wanderung des Brutraumes nach untenm wobei ständig neue Zellen gebaut werden, sollte sich das Zellmaß selbst einem Optimum nähern
    in der Bienenkiste:
    Erst nach einer kompletten Bauerneuerung ist mit einem kleineren Zellmaß zu rechnen.

    Bauerneuerung
    anzustreben nach 2 - 3 Jahren
    im Magazin:
    durch Ergänzung von Rähmchen mit Anfangsstreifen
    durch Kunstschwarm oder Flugling
    bei Warré:
    nicht erforderlich
    in der Bienenkiste:
    durch Kunstschwarm oder Flugling

    Vermehrung
    Die Vermehrung des Bien soll möglichst über Naturschwärme erfolgen. Sowohl Vorschwarm als auch Nachschwärme werden zugelassen. Es erfolgt keine Schwarmverhinderung.
    Durchsichten in der Schwarmzeit dienen lediglich dazu, den Schwarmzeitpunkt möglichst exakt vorauszusagen.
    Diese Notwendigkeit ergibt sich, das der Stand nicht ständig beobachtet werden kann.

    Königin
    Eine Königin stammt nur aus dem Bien selbst. Eine Königinnenzucht ist nicht vorgesehen.
    Bei brutlosen Schwärmen / Völkern besteht die Möglichkeit der Nachzucht über Einhängen von Stiften.
    Ein evtuelles Umweiseln verbleibt in der Verantwortung des Bien. Der Imker nimmt daraus keinen Einfluss.
    Die Königin verbleibt ungezeichnet und ungeschnitten.

    Drohnen
    Die Drohen sind willkommen. Der Bien wird dies nach eigenen Erfordernissen regeln. Es werden keine biotechnischen Maßnahmen wie das Drohnenschneiden angewendet. Evtl. kann es hier im Bedarfsfall zur Sanierung einzelner Völker Ausnahmen geben (z.B. in Verbindung mit der Puderzuckerbehandlung)

    Durchsichten
    Zu Beginn helfen vereinzelte Durchsichten die Beobachtungen am Flugloch zu überprüfen. Später sollen Durchsichten lediglich zur Feststellung des Schwarmzeitpunktes alle 7 Tage ab Ende April erfolgen. Die Durchsichten enden nach Abgang des Vorschwarm.

    Honigernte
    Vorgesehen ist eine Ernte im Jahreslauf. Sortenhonige soll es nicht geben. Die Ernte ist vorgesehen für Mitte Juli, bei einem erwarteten Ertrag von max. 20 kg je Volk.
    Als Methode ist vorerst vorgesehen, die Honigwaben zu zerkleinern und auslaufen zu lassen. Das restliche Wachs/Honig-Gemisch erhält das Volk zurück zum säubern.
    Das gesäuberte Wachs wird eingeschmolzen.

    Krankheiten & Behandlung
    Aus heutiger Sicht sind es vor allem die Folgekrankheiten aufgrund hohem Varroabefall und dessen medikamentöse Behandlungen, die den Bien beeinträchtigen. Die Herangehensweise hier sollte den Bien möglichst in der Selbstheilung unterstützen.
    Varroa
    Puderzuckermethode

    • ab April
    • regelmäßige Befallskontrollen
    • wöchentlich, zweiwöchentlich, dreiwöchentlich, monatlich je nach Befall
    • evtl. auch Blockanwendung
    • evtl. auch biotechnische Maßnahmen


    [url]http://scientificbeekeeping.com/fighting-varroa-biotechnical-tactics-ii/2/[/URL]

    weitere Krankheiten... (muss noch formuliert werden)

    Auffütterung
    Falls eine Wintereinfütterung notwendig wird soll zuerst eigener Honig eingefüttert werden.
    Alternativ kann eine Einfütterung mit Bio-Zucker notwendig werden.

    Dokumentation
    Trotz der geringen Zahl der Völker ist eine gewissenhafte Dokumentation der Durchsichten und Beobachtungen notwenig. Diese werden in digitalen Stockkarten notiert.

  • Hallo scoutladen


    man merkt das du ein Theoretiker bist, die Gedanken sind gut, aber die Praxis sieht anders aus.
    Deshalb empfehle ich, dich mit der Dadantbetriebsweise zu beschäftigen, die hat sich bewährt, alternativ aber auch andere.
    Wenn du deine Betriebsweise suchst, mußt du 2/3 deiner Aufzeichnungen streichen, dann hast du Freude an deinen Bienen.


    Ich wünsche von Herzen alles Gute.

    Gruß Reinhard / Lehre mich die wunderbare Weisheit,daß ich mich irren kann.(Teresa v. Avila)

  • Hallo Scoutladen,
    die 2/3, die Mist sind.
    Da diese jedoch bei mir und bei Dir komlett unterschiedlich sein würden, musst Du das schon alleine herausfinden.
    Du sollst ja nicht meine Betriebsweise übernehmen, sondern deine (er)finden.
    Betriebsweisen sind wie alles im Leben nicht statisch.

    Grüße an alle


    Michael



    -Denken ist wie googeln. Nur krasser-

  • Hallo Scoutladen,


    weißt Du, wenn Du diese Frage so stellst, dann wird Dir jeder Imker mit seiner eigenen Betriebsweise kommen :cool: (ich jetzt nicht, ich habe nämlich auch noch keine :-?).


    Aber ich finde Deine Aufstellung gut. Und noch besser würde ich finden, wenn Du diesen Deinen Fred jedes Jahr wieder hervorholen und kritisch beäugen würdest, was von Deinen Vorstellungen sich umsetzen ließ, und was davon nicht praktikabel war.
    So oder so ähnlich stellt sich das doch jeder von uns vor - zu Anfang. Und eigentlich müsste das jeder für sich so formulieren, wie Du das getan hast. Und der spätere Abgleich dokumentiert dann den "Lernprozess" zu einer realistischen Betriebsweise.


    Oder so,
    Gruß, Henrike

    Das Ganze ist mehr als das Summen seiner Teile.

  • Hallo Scout,
    es ist eine wahre Freude deine Beiträge zu lesen, da du oft das aussprichst, was auch mir im Kopf umhergeht.
    Auch bei mir wird es einen ähnlichen Weg geben...die ersten Schritte sind gemacht. Ein Jahr TBH liegt erfolgreich hinter mir und weiter gehts bei mir zusätzlich mit
    Dadant 10er mit Naturbau (Beutenanstrich mit Auro Holzlasur Aqua 160)
    Beginn nach Möglichkeit mit Naturschwärmen...zwei Schwarmfangkisten hängen schon.


    Zwei Dinge die ich noch fragen möchte:
    Puderzucker: Gerne würde ich es auch so machen -ok, aber wird es ganz ohne Säuren gehen? Hast du einen Plan B?
    Warum keine Schwarmvorwegnahme anstatt dem Schwarm hinterherzulaufen? Die Durchsichten willst ja eh machen....


    Finde deine Ziele durchdacht und würde viele sofort unterschreiben. Lass dich nicht einschüchtern.....es ist sehr gut!


    Bin sehr gespannt wie es weitergeht!
    Grüße
    Raimund

  • Hallo scoutladen, auch meine Betriebsweise ist noch nicht annähernd in trockenen Tüchern. Das Problem dabei ist unter anderem, dass Maßnahmen, die sich im Frühjahr nicht bewährt haben, sich oft erst im Sommer oder Winter offenbaren. Also brauche ich ein weiteres Frühjahr, um sie anders zu machen. So ziehen die Jahre ins Land. Um bis dahin aber überhaupt noch Bienen zu haben, sollten grundlegende Dinge schonmal passen. Insofern würde ich folgendes überdenken: Ist es wirklich eine gute Idee, bei der Varroa-Behandlung ausschließlich auf den Puderzucker zu setzen? Ich persönlich kann den Drohnencut auch nicht ausstehen, aber seit ich heuer die Milben zählen durfte, die ich aus einem meiner Rahmen geholt habe, sehe ich das etwas anders und gehe da den Mittelweg, den ersten zu schneiden, den zweiten schlüpfen zu lassen. Das ist jetzt keine Empfehlung, ich schreibe nur, wie ich das in diesem Jahr halte, denn ich hatte im letzten Winter nicht hinnehmbare Verluste durch den Milb - trotz Säurebehandlung. wenn ich mir nun vorstellte, auf Säure UND auf biotechnische Maßnahmen zu verzichten, dann würde mir schon etwas plümerant werden. Meine einzige Empfehlung wäre daher: Bitte wenigstens den Plan B in der Tasche haben, falls das mit dem Puderzucker...na ja, du weißt schon. :-)

    Allerherzlichste Grüße aus Ribbeck


    - Die Photosynthese war eine gute Idee. -

  • Um ehrlich zu sein,


    hast Du für Dich gewissenhaft ein Ziel formuliert. Die praktischen Feinheiten lehrt Dich der Bien. Ich würde mir mehr offene Hobbyimker wünschen, die ihre Gedanken so offen teilen.


    Grundsätzlich solltest Du loslegen und immer überprüfen was den theoretischen Schritt von der Praxis unterschieden hat.


    Rückschläge zeigen Dir nur bei einem Volk auf, was nicht funktioniert hat. Dies gilt nicht automatisch für alle anderen Stöcke auch.


    Tim


  • Puderzucker: Gerne würde ich es auch so machen -ok, aber wird es ganz ohne Säuren gehen? Hast du einen Plan B?


    Ob das für mich praktikabel ist und bei mir funktioniert (andere arbeiten wohl erfolgreich damit) wird sich zeigen. Erstmal soll es ohne Säuren gehen. Plan B wäre eigentlich nur, dass es immer noch die Säuren gibt...

  • Erstmal soll es ohne Säuren gehen. Plan B wäre eigentlich nur, dass es immer noch die Säuren gibt...


    ... als bekennender PZ'ler in Verbindung mit der Umstellung auf das kleine Zellmaß, möchte ich Dir als Anfänger mit den Bienen raten, es erst mal mit den 'Säuren' zu probieren. Da kannst Du Deine ersten Erfahrungen sammeln und Dich mit anderen Kollegen vor Ort (!) besprechen und austauschen. Der Austausch - dieser hier im Netz bringt Dich als Anfänger nicht viel weiter, weil Du das ganz Praktische vor Ort nicht sehen und vergleichen kannst - solltest Du vor Ort im Imkerverein suchen. Dort wirst Du auch 'aufgefangen', wenn es nicht so läuft, wie Du es Dir als Anfänger vorgestellt hat. Und wenn Du dann etwas Erfahrungen und Übung MIT den Bienen hast, dann würde ich Dir raten, es mit einem Teil der Völker mit PZ zu versuchen.
    Mein klar Ansage > alles andere halte ich für Blödsinn und schaden den Bienen.


    Deine Übersicht halte ich übrigends für gut. Da steckt viel Bücherwissen drin und das Du Dir einen 'Kopf' gemacht hat.


    Jonas

  • Hallo Scoutladen,
    ja, so dachte ich auch vor ca. 2 Jahren.
    Klingt theoretisch ja alles so gut.
    Mein erstes Volk habe ich dann mit vielen Experimenten erfolgreich umgebracht.
    Jetzt imkere ich erstmal total konventionell, bis ich wenigstens die Basics verstanden habe.
    Dann werde ich nach und nach alles wieder weglassen, was mich stört (bzw. die Bienen).
    Mal sehen.
    Vielleicht findest Du ja eine Abkürzung, ohne den konventionellen Weg.
    Viel Erfolg
    apirita

  • Hallo scoutladen!


    Respekt! Du hast ein durchaus durchdachtes und mit theoretischem Input scheinbar gut fundiertes Wissen und dir darauf aufbauend einen Plan zu "deiner" Art der Imkerei gemacht.
    Im Prinzip gibt es jetzt nur Eines: Versuch macht kluch!
    Teste deine theoretsichen Ansätze in der harten imkerlichen Praxis :wink:, bleib hierbei geistig flexibel und frag` im Zweifel vor Ort oder hier einfach nach.
    Dann wirst du evtl. Bestätigung finden oder aber auch umdenken (müssen).


    Schön fände ich persönlich eine weiterführende Dokumentation in diesem Faden, vielleicht auch über Jahre, wie die Entwicklung bei dir vor sich geht. Natürlich nur wenn du dazu Lust und Zeit hast. Spannend fände ich es so oder so.
    Nur so als gedanklicher Anstoß und zum Mitdenken und -Tüfteln.


    Gruß
    Patrick

    Et kütt wie et kütt und et hätt noch immer jut jejange!

  • Spannend finde ich gerade als Anfänger diesen Thread auch.
    Denn als Anfänger ist man immer auf der Suche nach seiner eigenen Betriebsweise.


    Sachen wie:
     
    -natürlich schwärmen lassen
    -keine Zellen brechen
    -das Volk so wenig wie möglich stören
    -keine Drohnenzellen schneiden


    steht auch auf meinem Zettel...


    aber ich denke ohne Ameisen- oder Ovalsäure etc...werd ich wohl nicht auskommen...
    man muss wohl das richtige Mittelmaß finden :-?


    LG Marcel