Bienen-Attacke auf Wandertag in Ungarn: 28 Verletzte


  • So sehe ich das auch. Mich hat eine Schulklasse ( von meiner Tochter ) angesprochen, ob die nicht mal am Bienenstand vorbeikommen können um die Arbeit des Imkers zu sehen. Ich habe abgesagt.
    1.) weil ich da noch viel zu wenig Erfahrung habe
    2.) weil ich kein Bienenflüsterer bin und immer mal eine Biene stechen kann.


    Obwohl ich an meinem Stand selber noch nie gestochen wurde, und ich gehe zu 99% immer ohne Schutz dran. Hab wohl Glück mit meinen Völkern.



    Uwe


  • ...ja, das stand auch ganz groß in der ungarischen Presse. Mein Freund aus Budapest hat mir davon berichtet und wollte meine Ansicht darüber.
    Aber, solange nicht geklärt und eruiert wurde, wie es zu diesem Angriff kam, sollte man doch recht vorsichtig darüber diskutieren.
    Als erstes fallen mir da ein:
    Abstand des Weges zum Bienenstand?
    Menge der Leute die im Gleichschritt da vorbei marschierten?
    Wieviel Leute wollten da mal 'kurz gucken'?
    Wetter?
    Luftdruck?
    Wie schnell sind die Wanderer gewandert?
    ......


    Ich führe jedes Jahr Kinder von 6-13 Jahren an unseren Stand. Alle mit Schleier und im Hosensack als Erste Hilfe meine 'Kügelchen'.
    Gelegentlich gibt es auch einen Stich durch das Hemd... na und? Das gehört für mich genauso dazu, wie das Auskratzen einer frischen Honigwabe.
    Als Danke gab's bis jetzt immer !!! leuchtende Kinderaugen, weshalb ich es auch gerne mache.


    Jonas