........das könnte interessieren.....

  • Ja von den Zeitungsleuten können wir was lernen. Die wissen was mit Milben zu tun ist. Wir Imker sind ja zu dooooof dazu. Vielleicht würde dem Schreiberling gut tun seine Nase mal in ein Bienenvolk zu stecken.
    Weitere Kommentare überflüssig.(Zusatz von meiner Seite, Ihr dürft natürlich gern)
    Peter

  • "Wieder einmal hat die Varroa-Milbe Tausende Bienenvölker vernichtet. Dabei gibt es wirksame Behandlungen. Doch viele Imker wissen nicht, wie man sie anwendet" Die Kernaussage des Artikels ist doch gar nicht so wild und hat bestimmt auch ihren wahren Kern.


    Auch wenn ich meine, die Varroa ist sicher nicht alleinige Ursache, so spricht im Verein doch niemand von anderen Schwierigkeiten. Auch die meisten Publikationen, die aus den Instituten kommen sind gezielt auf die Varroa gerichtet.


    Wenn schon nicht hier, wer sollte sich also ausserhalb des Imkerns mit etwas anderem als Ursache für das Sterben von Völkern auseinandersetzen?

  • Sehr schön - zumindest in Teilen!


    Zitat


    die vielen Dilettanten, die nicht mit der Varroa-Milbe zurechtkämen. Unverantwortliche Pfuscher, die ihm und anderen anständig arbeitenden Imkern das Leben schwer machten, weil sie mit ihren verseuchten Bienen ständig neue Varroa-Milben einschleppen.


    Na, ich weiß nicht. Die Überwinterungsquote bei manchen (Neben-)Erwerbsimkern war diese Jahr auch nicht so dolle,



    Zitat


    "Denn es zeigt sich, dass die Anfänger, die ja fast alle an Kursen teilgenommen haben, im Durchschnitt besser mit der Varroa-Milbe zurechtkommen als jene Imker, die schon lange dabei sind", sagt Friedrich. [...] Das führt in manchen Vereinen zu einer kuriosen Spaltung. Auf der einen Seite die Jüngeren, die kaum Verluste haben. Auf der anderen Seite die Erfahrenen, denen Jahr für Jahr Bienenvölker wegsterben - und die dennoch über den neumodischen Kram der jüngeren Kollegen lästern.


    Da sollten sich tatsächlich mal "die Alten" an die Nase fassen. Nur weil man es "immer schon so gemacht hat" muss vieles nicht richtig und "state of the art" sein. Aber der ein oder andere kann sich halt immer noch nicht von seinem Perizin trennen ...



    Zitat


    die angeblichen Geheimtipps "überflüssige Kinkerlitzchen, die nur dazu da sind, um imkernde Rentner zu beschäftigen".


    Gewagt, aber was Wahres dran!!

  • Moin , Moin aus Hamburg,
    wer hinter dem Artikel steht war ja nicht schwer zu erraten. Der Autor wurde lediglich instrumentalisiert.
    Sollte mich nicht wundern, wenn er lediglich nur seinen Namen als Autor zur Verfügung stellte.
    Die " Schreibe " kenn ich.
    Beste Grüße
    Daniel

    Die Quelle des ewigen Lebens liegt nicht im Finden eines Heilmittels zum ewigen Leben, sondern im Akzeptieren des Sterbens, im Eingehen in die Kreisläufe der Natur. Alles muß vergänglich sein, um seine Bestandteile immer wieder in den Gral des ewigen Lebens einzubringen, sich neu zu fügen,zu entstehen und zu vergehen. (Meine Ansicht)

  • Naja, das Selbst- und Fremdveständnis des Herrn Maresch ist den meisten ja hinreichend bekannt. Aber interessant, zu lesen, wie Aumeier'sche Prozentrechnung funktioniert. Sollte das wirklich ihr Wissenschafts- und Forschungsverständnis wiederspiegeln, dann gut Nacht.

    Viele Grüße
    Marcus


    Beekeeping is not about honey. It’s not about money. It’s about survival.
    "Regional gehört die Zukunft." H. Lichter

  • Zitat

    .. Einmal habe er eine Imkerei aufgelöst, in denen der Imker mit krebserregenden und erbgutverändernden Chemikalien hantiert habe, um die Varroa-Milbe zu bekämpfen - und der habe seinen Honig dennoch mit dem Gütesiegel des Deutschen Imkerbundes verkauft.


    Das muß man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Solche Texte zu veröffentlichen verunsichert tausende von Menschen.Worin liegt der Nutzen solcher Aussagen, was soll erreicht werden. Mir drängt sich da das Wort Nestbeschmutzer in den Sinn. Mit solchen Formulierungen richtet man mehr Schaden an als das es Nutzen bringt. Jemand , der sich den Glorienschein aufs Haupt setzt, die Keule rausholt und um sich alles niedermäht , damit er selbst besser gesehen wird.
    Interessant finde ich nur die Reaktion des deutschen Imkerbundes auf solche Texte. Da kommt mal wieder gar nichts, anstatt klar Position zu beziehen und Tausende von Imkern zu schützen, die ihre
    Sache ordentlich und vorbildlich abwickeln.


    Grüße aus dem Norden
    Gandalf

    Die Quelle des ewigen Lebens liegt nicht im Finden eines Heilmittels zum ewigen Leben, sondern im Akzeptieren des Sterbens, im Eingehen in die Kreisläufe der Natur. Alles muß vergänglich sein, um seine Bestandteile immer wieder in den Gral des ewigen Lebens einzubringen, sich neu zu fügen,zu entstehen und zu vergehen. (Meine Ansicht)

  • Na dann schicken wir mal die Pia Aumeier und den Klaus Maresch um die Welt und lasse sie das Bienensterben beenden, da sie ja wohl die einzigsten sind die dieses können. Solchen Mist unkommentiert stehen zu lassen, kann man fast nicht.
    Derlei Berichte diskreditieren Imker in hohem Maß.
    Mir läuft da die Galle über.


    beehead

    give bee`s a chance- all together now- give bee`s a chance

  • Dem Maresch sein gegeifer interessiert mich nicht, davon geht die Welt nicht unter. Eigentlich sollte man den Fred aufs Sofa schieben, der ließt bestimmt mit und lacht sich eins weil er jetzt die Aufmerksamkeit bekommt die er will.
    Gruß Hermann

  • Servus Leute,


    wurde nicht das Honighäuschen auch mal stark heimgesucht von Verlusten?


    Ach ja, da wars ja der böse, böse Nachbarimker, der Schluderer.


    Blöd nur, seit der weg ist, fährt er jetzt gut, hat aber auch mit dem Verdunster umgestellt, soweit ich das in Erinnerung habe.:p


    Naja, wird wohl selbst als Erster den Schein gemacht haben.


    Nur frag ich mich, wie können die 10 oder 15 Völker vom Schluderer, milbenmäßig annähernd 150 killen?


    Weiters frag ich mich, wieso trifft es auch wirkliche Profis, die mit Nosema, Kg. Verlusten und schwachen Völkern zu kämpfen haben?


    Von Anfängern wird berichtet, daß sie besonders gut mit der Milbe zurecht kamen, weil gut geschult.


    Da kann ich nur sagen: fifty ; fifty


    Solange wir die PSM, die einseitige Ernährung und folglich die krankmachenden Ursachen nicht in Ordnung bringen für unsere Hobies,


    können wir behandeln auf Teufel komm raus, - es wird nichts nutzen.


    Gruß Simmerl

  • Moin Daniel,


    Interessant finde ich nur die Reaktion des deutschen Imkerbundes auf solche Texte. Da kommt mal wieder gar nichts, anstatt klar Position zu beziehen und Tausende von Imkern zu schützen, die ihre
    Sache ordentlich und vorbildlich abwickeln.


    Hast Du was anderes erwartet?
    Und seit dem IFT 2012 wissen wir ja, dass auch der DBIB auf der Welle des Bienenführerscheins mitsurft.


    Gruss Michael

  • ....der ließt sowieso unter anderem Namen mit......aber das gönnen wir ihm:lol:
    So zeigt sich eben der wahre Charakter... als er die unfähigen Imker brauchte um Unterschriften für seine privaten Probleme zu sammeln.......da waren sie ihm gut genug.
    Jetzt benutzt er die gleichen Leute als Fußabtreter. Wenn es nicht so ein ganz mieser Charakterzug wäre, hätte ich eigentlich nur Mitleid mit ihm....aber so........???
    Ich denke mir meinen Teil.......man trifft sich immer 2x im Leben.......mindestens:cool:
    Herzliche Grüße aus dem Norden
    Gandalf

    Die Quelle des ewigen Lebens liegt nicht im Finden eines Heilmittels zum ewigen Leben, sondern im Akzeptieren des Sterbens, im Eingehen in die Kreisläufe der Natur. Alles muß vergänglich sein, um seine Bestandteile immer wieder in den Gral des ewigen Lebens einzubringen, sich neu zu fügen,zu entstehen und zu vergehen. (Meine Ansicht)