Microflora bei Bienenvölker mit großem Biodiversität

  • In PloSOne (Public Library of Science) erschien einen interessanten Artikel über das Verhältnis zwischen Microflora und genetische Diversität in einem Bienenvolk wobei mir den folgenden Satz aufgefallen ist.



    “Colonies with genetically diverse populations of workers, a result of the highly promiscuous mating behavior of queens, benefited from greater microbial diversity, reduced pathogen loads, and increased abundance of putatively helpful bacteria, particularly species from the potentially probiotic genus Bifidobacterium.”

    ...und der Blick auf die Biene wird der Blick auf die Landschaft sein (Bernhard Heuvel, 08.11.2013)

  • Genau, Reinzucht, Varroatoleranzzucht, … sind in meinen Augen auch nicht grade einen schritt voraus.

    ...und der Blick auf die Biene wird der Blick auf die Landschaft sein (Bernhard Heuvel, 08.11.2013)

  • Hallo Oliver,


    Wie soll ich deine Antwort verstehen?


    Wenn ich das richtig verstanden habe wurden hier Königinnen mit Samen von nur EINER Drone besahmt. Was der das (aussagen)soll ist mir schleierhaft.
    Interessant wäre ein Test verschiedener Züchter und Zuchtmethoden im Vergleich zu "Regionalbienen" (Mischlingen) um zu sehen was die Züchter da treiben und welchen Einfluss das auf die Microflora hat.
    Hier heisst es ja lediglich wenn die Königin sich nicht mit mehreren Dronen paart ist die Microflora ärmer. Und das weiss die Natur ja, sonst würde sie die Königin ja nicht mit mehreren Drohnen paaren.
    Ausserdem sagt dies nichts über Vor- oder Nachteile der Reinzucht aus.
    Man korregiere mich wenn ich den Text falsch verstanden habe...