Anfänger, wie vorgehen?

  • Hallo zusammen


    Ich bin neu hier, aber schon lange still am mitlesen. Dieses Forum ist die beste Plattform die ich bei meiner langen Reise durchs Internet gefunden habe. Kompliment an euch.


    Kurz zu mir:
    Ich werde dieses Jahr mit der Imkerei beginnen. Ende Mai werde ich 2 Kunstschwärme der dunklen Biene (apis mellifera mellifera) erhalten. 2 Dadant US Beuten habe ich schon(bestellt bei holtermann). Die Beuten habe ich aussen schon 2 Mal mit Holzöl behandelt. Ein weiteres Mal werde ich diese vor dem Aufstellen einölen. Ich möchte keine Lacke oder Farben auf die Beuten streichen. Ob das Holzöl hält, was es verspricht, werde ich dann nächstes Jahr beurteilen können.


    Als Stellplatz habe ich ein wunderschönes, abgelegenes Plätzchen in einem Naturschutzgebiet(10 Min. von zuhause zu Fuss erreichbar).
    Bin schon lange viel am Lesen, es gibt aber noch einige Fragen, die ich nicht beantworten kann oder es gibt verschiedene Möglichkeiten und ich möchte eure Meinung dazu hören.



    Meine Fragen:
    1.)
    Wie würdet ihr die Magazine aufstellen? Direkt auf den Boden oder etwas erhöht? Die meisten Dadantbeuten, die ich gesehen habe, stehen direkt auf dem Boden. Aber vermodert der Boden dann nicht viel schneller, als wenn man diesen nicht direkt auf die Erde stellt? Erhöht kann er ja z.B. nach einem Regenguss viel schneller und besser trocknen. Da ich wie gesagt in einem Naturschutzgebite meine Bienen platzieren werde, will ich dort kein Plastikgestell hinstellen und eine Palette werde ich dort sicher auch nicht hinlegen. Das gäbe nur Probleme und diesen wunderschönen Platz will ich nicht verlieren. Die einzige Möglichkeit wäre es 4 kleine Holzpfähle in den Boden zu rammen und die Beute drau zu stellen. Ich kann dort nicht hinfahren und muss alles tragen. Das wäre grundsätzlich kein Problem, einfach ein erheblicher Aufwand. Ich kann es nicht abschätzen, ob sich der Aufwand lohnt oder nicht. was meint ihr dazu?



    2.)
    Wann nach den Einschlagen sollte ich die Kunstschwärme gegen Varroa behandeln? Am nächsten Tag, nach einer Woche,... Ich denke ich werde das mit Oxalsäure und Varrox machen.



    3.)
    Dass ich dieses Jahr keinen Honig ernten werde, damit kann ich mich abfinden. Wie würdet ihr aber nächstes Jahr vorgehen? Ich möchte gerne etwas Honig ernten können, aber gleichzeitig auch die zwei Völker vermehren. Die Bienen sind bei uns in der Schweiz nicht gerade preiswert, darum möchte ich nicht neue dazukaufen, sondern selber vermehren. Aber wieviel kann ich da machen, dass sich auch noch Honig ernten läst? Mit beiden Völkern gleich verfahren, oder eines mehr schröpfen als das andere?



    4.)
    Wie macht ihr das mit der Einfütterung eines Kunstschwarmes? Zucker:Wasser 1:1. Nur wie viel gebt ihr auf einmal und in welchen Intervallen kontrolliert ihr den Füllstand? Wie lange dauert die Einfütterung, wie erkenne ich, wann ich kein Zuckerwasser mehr geben muss?



    So, das wärs mal fürs Erste. Danke euch für eure Antworten.

    "There must be some kind of way out of here," said the joker to the thief. "There's too much confusion, I can't get no relief. Businessmen they drink my wine, plowmen dig my earth. None of them along the line know what any of it is worth." Bob Dylan


  • ... Flip, bitte suche Dir vor Ort einen Imkerpaten und besuche, falls möglich, einen Einführungskurs für Imker bzw. in der Bienenhaltung.
    Alles andere ist schlicht und einfach murks. Bei 2 KS, hast Du die Verantwortung über schätzungsweise 30.000 Tiere. Traust Du Dir das zu, nur vom Gelesenen hier im Forum mit dieser Anzahl von Tieren umzugehen?


    Jonas

  • Hallo und willkommen


    zu1. viele stellen die Beute nur auf eine Palette, ich habe es lieber wenn die Kästen etwa 30cm hochstehen, in Waage und stabil.


    zu2. wieder eine Ermessensfrage. Ich würde die Kunstschwärme nicht behandeln, das kommt im Herbst noch zurecht.


    zu3. Honig ernten ist bei guter Tracht auf alle Fälle möglich, sobald der Brutraum ausgebaut ist, den Honigraum drauf und nach der Ernte Ableger bilden.


    zu4. den Kunstschwarmab dem 2. Tag 1:1 füttern in kleinen Mengen, bei Volltracht ist das nicht nötig. Wenn keine Tracht ist dann etwas mehr Füttern, das volk muß genug Futter als Reserve haben, das heißt Honigkränze im Brutraum. Nach spätestens 10 Tagen erlischt der Bautrieb, er muß bis dahin vom Imker erhalten werden
    Viel Glück.

    Gruß Reinhard / Lehre mich die wunderbare Weisheit,daß ich mich irren kann.(Teresa v. Avila)

  • Hallo Drobi, danke für deine Antworten.


    Zu 4.)
    Was sind kleine Mengen? 2 Liter oder 0.5Liter? D.h. besser jeden Tag ein wenig füttern, als etwas mehr und dafür nur jeden 2 Tag?


    jonas :
    Wer hat dir denn gesagt, dass ich das nicht schon gemacht habe oder gerade dabei bin? Und woraus schliesst du, dass ich nur hier im Forum lese? Wäre das so, würde ich mir das nicht zutrauen. Ich traue mir das aber zu.

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  • @ jonas ,


    wenn der Grashüpfer , Hände , und vor allem den Kopf , artgerecht gebrauchen kann , muß er auch keine Bange haben 30000 Bienen zu bändigen . Man hat ja nun mal den Vorteil , daß man die Immen nicht einzeln lenken muß.
    Wenn man nicht weltfremd ist , etwas Geschick und Selbstvertrauen besitzt ,nicht gleich ohnmächtig wird wenn's mal sticht - dann wird es auch ohne Lehrgang . Er kennt doch die Datenbank des Forum schon in - und auswendig . Was soll da noch schiefgehen ?
    Aber noch mal zu deinem Standort , Naturschutzgebiet , hört sich gut an. Wenn Du aber alles dahinschleppen und einiges dann ja auch wieder zurückbefördern mußt , bedenke den Aufwand. Die Länge macht die Last.
    Gratuliere zu Deinem Entschluß und wünsche viel Freude und Erfolg mit den Bienen .


    Gruß hannes

  • Hallo hannes1


    Wie du es sagts, das wird sicher klappen. Wollte nur wissen, wie jonas zu seinen Schlüssen kommt. Einen Imkerpaten habe ich, aber der hat erst Zeit mir beizustehen, wenn ich die Bienen habe. Er ist auch Hobbyimker und hat ein Berufs- und Privatleben. Deshalb will ich ihn nicht wegen jeder neu aufgetauchten Frage nerven, obwohl ich weiss, dass er mir gerne hilft. Ich will nicht mit dem Paten an den Stand und er muss mir alles erklären, sondern ich möchte ihm erklären, was ich machen würde und er kann mich korrigieren oder Tips geben.


    Das mit dem Stellplatz und den Schleppen habe ich mir auch hunderte Male überlegt. Aber die Bienen haben dort Wiesen, Wald, Bäche und vor allem Ruhe. Meiner Meinung nach rechtfertigt das meinen Mehraufwand. Schliesslich geht es mir nicht darum Geld damit zu verdienen, dann hätte ich mich dagegen entschieden.

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  • Aber noch mal zu deinem Standort , Naturschutzgebiet , hört sich gut an. Wenn Du aber alles dahinschleppen und einiges dann ja auch wieder zurückbefördern mußt , bedenke den Aufwand. Die Länge macht die Last.


    Das waren beim Durchlesen auch meine Gedanken. Mein Stand ist auf ner Streuobstwiese, Hanglage. Wenn es matschig ist, will/kann/komme ich mit dem Auto den Berg nicht hoch (entweder geht es überhaupt nicht oder das Auto ist danach braun gesprenkelt und die Grasnabe entsprechend ruiniert). Dann muss ich Anzug, Smoker, Werkzeug, Zargen etc ca 100m den Berg hochtragen. Nach 2-3 Gängen (habe zur Zeit 5 Völker) hoch und runter komme ich auch schon ganz schön ins Fluchen ;)


    Wenn du nicht mit mindestens einem Handkarren zu deinen Beuten kommst, dann lass den Standort sein. 20kg Honigräume möchte ich nicht 10 Min Fussweg nach hause schleppen müssen.
    Selbst wenn du nur am Rande des Schutzgebietes deinen Stand errichtest, finden deine Bienchen die Blütenpracht schon (bis zu 3km Flugradius).
    Dann lieber die Kisten 50m ausserhalb des Naturschutzgebietes aufstellen. Dann kann auch keiner wegen vier in den Boden gerammten Einschlaghülsen meckern.


    Aus meiner Erfahrung: Stelle die Kisten lieber etwas erhöht auf, so dass die Oberkante des Brutraumes fast auf Tischhöhe ist. Brutzarge und Bodenbrett sind zusammen so 30cm hoch, so dass sie eine Podesthöhe von ca 30cm ergibt. So lässt sich der Brutraum leichter bearbeiten.
    Ich hatte dieses Jahr meine Kisten "nur" 5-10cm über den Boden stehen (rechts und links eine Reihe Pflastersteine und dann zwei 6cm starke Bohlen drüber). Das war zum Brutraumbearbeiten viel zu niedrig, die Folge: nach 3-4 Völkern erst mal "Rücken".
    Ich werde im Frühjahr den Stand höher anlegen. Zwei bis drei Honigräume bekomme ich da noch ohne all zu hoch heben zu müssen aufgesetzt.
    Du kannst ja mit deinen leeren Kisten Trockenübungen machen: Honigräume auf-/ abstapeln sollte auch noch gehen, wenn jeder Honigraum 20kg wiegen sollte.


    Stefan

  • Hallo Flip!


    zu 1)
    Direkt auf den Boden würde ich Beute nicht stellen. Eine Waschbetonplatte als Unterlage würde das Naturschutzgebiet schon vertragen. An der Unterseite der Beute könntest du eine "Verschleißleiste" montieren. Falls diese morsch wird, kann man sie leicht austauschen.


    zu 2)
    Wenn dein Bienenlieferant heuer seine Bienen ordentlich behandelt hat, und auch eine Restentmilbung durchgeführt hat, dann genügt es den Kunstschwarm erst nach der Ernte im Juli (bei Spättrachtgebieten wäre das anders) zu behandeln.


    zu 3)
    Die Ablegerbildung schmälert nicht unbedingt die Honigernte. Wenn du Ableger nach der Methode "Völkervermehrung in 4 Schritten" nach Dr. Liebig durchführst, kannst du sicherlich 6 oder 7 Ableger machen, ohne dass die Honigernte wesentlich geschmälert wird. Eine gewisse Schröpfung der Völker kann die Schwarmstimmung hinauszögern und die Honigernte sogar fördern.


    zu 4)
    Die Fütterung nicht zögerlich angehen. Wie bereits beschrieben, am 2. Tag mit der Fütterung beginnen. Da kannst du gleich einmal 2 oder 3 Liter geben. Wenn das Futter abgenommen ist, dann 2 oder 3 Tage Pause machen. Weiters kann dann eine größere Menge gegeben werden, ich würde sagen 5 Liter, dann nach der Abnahme wieder ein paar Tage Pause. Wenn 10 kg Zucker pro Volk verfüttert wurden, könnte man im Volk Nachschau halten. Wenn die Deckwaben neben dem Brutnest ordentlich mit Futter angetragen und über dem Brutnest ein Futterkranz ist, kann (sollte) man mit dem Füttern aufhören. Jetzt kann ein Honigraum aufgesetzt werden. Anstelle der Auffütterung würde ich mich nicht all zu sehr auf die Tracht verlassen. Auch wenn Tracht herrscht, ist es günstiger wenn man füttert, damit das Brutnest schnell ausgebaut und belegt wird. Es hat keinen Sinn die paar Kg Zucker einsparen zu wollen. Gebaut wird nur so viel wie Futterdruck oder Trachtdruck besteht.


    MfG
    Honigmaul

  • Hallo Flip,


    1.
    Ich hab alle meine Beuten auf Schalungssteinen über die Holzkanter (10x10) gelegt sind, stehen. Wenn die Beuten direkt Kontakt zum Boden haben, verrotten die recht schenll. Auch wird bei Regen Dreck vom Boden an die Wände geklatscht. Allerdings würde ich mir den Standort auch noch mal überlegen. Jeder Meter der getragen werden muss, ist ein Meter über den Du Dich ärgern wirst. Ich bin sportlich aber ich fluche regelmäßig über die 200 Meter, die ich tragen muss. Es kommt einiges zusammen, was getragen werden will.


    2.
    Ich würde die Kunstschwärme in der Kunstschwarmkiste mit flüssiger OS behandeln, dann ist es kein Problem, auch noch Honig zu ernten, wenn das denn bei Dir in der Region möglich sein sollte.


    3.
    Bei den Trachtbedingungen die bei mir vorherrschen, ist es unmöglich, einen Brutraum Dadant und dann noch einen HR ausbauen zu lassen. Also dürfte es für Dich schwierig werden, Honig zu ernten. Außer natürlich, Du stehst in der nähe von Massentrachten. Da schaut dann alles anders aus.
    Zur Vermehrung:
    Im ersten Jahr würde ich gar nicht mehr vermehren, sondern so einwintern wie sie sind.
    Im zweiten Jahr, wenn beide überlebt haben, entweder von jedem Anfang Mai einen Ableger machen, wenn Dir das reicht und nach dem Abschleudern noch aus den Honigraumbienen von beiden Völkern zusammen einen großen Kunstschwam machen. So winterst Du 5 Völker ein.


    Wenn Du noch mehr willst, opfere ein ganzes Volk, entweisle es indem Du die Kö mit einer Brutwabe und einer Futterwabe (oder Futterteig) in eine andere Beute gibst, brich nach 9 Tagen alle Nachschaffungszellen aus, setze einen Zuchtrahmen oder eine Brutwabe mit Bogenschnitt zu und käfige die Weiselzellen 2 Tage vor dem Schlupf. Wenn alle geschlüft sind, teilst Du die Waben auf einzelne Beuten auf und setzt je eine Kö dazu. Dazu brauchst Du allerdings einen weiteren Standplatz außerhalb des Flugkreises.
    Hier eine genaue Beschreibung, nur machst Du keinen Sammelbrutableger, sondern "opferst" ein Volk.


    4.
    Wenn ich einen Kunstschwarm einschlage, dann ist das so spät im Jahr, das an eine Honigernte nicht mehr zu denken ist, daher ist es egal, wenn ich Zucker füttere. Wenn Du Zucker fütterst, hat sich die Ernte wie Drobi beschreibt, erledigt. Bei uns gibt es KS frühestens im Juni, da ist an eine Ernte ohnehin nicht mehr zu denken.
    Wenn Du auf die Ernte verzichtest, dann würde ich in den ersten Tagen etwas mehr füttern, so einen Liter pro Tag, und später wenn sie das bauen verlangsamen etwas weniger, damit das Brutnest nicht zugekleistert wird. Wenn Tracht herrscht, noch weniger.


    Ein Imkerkurs ist sehr erstrebenswert, ich hatte aber auch nie einen. Lesen, lesen, lesen. Und mal einem anderen Imker über die Schulter zu schauen schadet auch nicht aber auch das hatte ich nicht.

  • Hallo Drops
    Die 20kg Honigräume werde ich sicher abnehmen können. Aber ich verstehe eure grundsätzliche Überlegung bezüglich meines Standplatzes. Ich muss aber dazu sagen, dass wir da täglich mit den Hunden vorbeilaufen, also hingehen muss ich sowieso. Und ich habe in meiner Familie schon einige freiwillige Helfer, die unbedingt einmal live dabei sein wollen. Die kann ich dann zum Aufstellen und zum Ernten mitnehmen. Und das mit der Schubkarre ist eine sehr gute Idee, jetzt hat diese wieder einen Sinn und steht nicht einfach so rum. Ich bin zwar der Bienenbegeisterte, aber die anderen Familienmitglieder sind auch alle sehr neugierig und wollen sich einbringen. Also alleine werde ich sicher nicht da stehen.



    Hallo Honigmaul
    1.)
    Das mit der Verschleissleite ist genial. Ganz einfach, aber top Lösung.


    2.)
    Ok, du bestätigst Drobi. Ich werde dann mal den Imker, von dem ich die Bienen erhalte, fragen was er dazu meint. Er weiss ja, was er mit seinen Bienen alles gemacht hat und was noch nötig ist. Da ich das so oft gelesen habe, hat sich das bei mir eingebrannt, dass die Behandlung eines KS pflicht ist.


    3.)
    Diese Methode tönt vielversprechend, werde das so versuchen.


    4.)
    Es ging mir darum zu entscheiden, wie gross der Kanister sein sollte, den ich mir für den Futtersirup kaufen muss. Werde mir wohl 2 5l-Kanister zulegen. Das sollte reichen.




    Danke euch Beiden für die hilfreichen Beiträge.

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  • Hallo Günther


    Super ausführlich, danke dir vielmals.


    zu 3.)
    Das war auch meine Überlegung. Aus beiden je einen Ableger machen und bei der Ernte noch einen KS. So hätte ich dann 5 Völker, was mir erstmal genügen würde. Ich wollte aber eure verschiedenen Vorschläge hören.

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  • Ach ja, in einem Imkerverien in meiner Umgebung bin ich nicht. Habe das Gefühl, die haben gar kein Interesse an neuen Mitgliedern. Kam mir jedefalls bei den E-Mails so vor. Antworten erhält man, wenn überhaupt, nach 3-4 Wochen. Und sie scheinen auch nicht wirklich Interesse daran zu haben, einen Einführungskurs durchzuführen. Ich bin aber Mitglied beim "Verein Schweizerischer Mellifera Bienenfreunde". Dort ist auch der Berufsimker dabei, von welchem ich die Bienen erhalten werde. Ich denke ich habe mir gute Kontakte aufgebaut, wenn ich mal nicht weiterkomme.

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