Bienenabkehren beim Rähmchenziehen

  • Hallo Bernhard ,


    ist , glaube ich , schnick-schnack. Wenn ich die Wabe ziehe interessiert mich auch ,was drauf ist. Z. Bsp. Madam , sieht man ja gern mal unverhofft. Und wie sich die Bienen verhalten.
    Das Teil dann auch noch wieder draufstellen , Bienen zerdrücken , etc. - insgesamt umständlich.
    Aber es mag auch hierfür Interessenten geben.


    Gruß hannes

  • Hi Leute,
    es scheint sich aber so richtig in Imkerkreisen durchgesetzt zu haben.
    Immerhin steht "1973" als Einreichungstag auf der Zeichnung.

    Grüße an alle


    Michael



    -Denken ist wie googeln. Nur krasser-

  • Fehlerhaftes Gateway!


    Der Proxy-Server erhielt eine fehlerhafte Antwort eines übergeordneten Servers oder Proxies.


    The proxy server could not handle the request GET /DepatisNet/depatisnet.


    Reason: Error reading from remote server



    Tja .. der Erfinder hat wohl das vom Netz genommen ;)

  • *schulterzuck* ich darf es jedenfalls nicht ansehen ... :-(


    Naja ist egal, ich will meine Mädels sehen wie sie sich auf der / den Waben verhalten und nicht sie abgekehrt haben

  • Das Ding ist doch zur Entnahme von Honigwaben und das ist noch nicht gelöst, wenn der Wanderstand weit weg ist und das Einlegen der Bienenflucht wirtschaftlich sich nicht trägt. Wer mal das Abkehren in einer Imkerhochburg, 200 Völker auf Sichtweite, nach Trachtende erlebt hat lechzt nach einer solchen Erfindung.
    Remstalimker

    Im Netz ist gut auf hohem Niveau imkern.:daumen::lol:

  • Ja, es ist eine Möglichkeit, wenn man die Honigwaben einzeln ziehen will
    aber wir Magazinener ernten doch nur volle Zargen, oder?
    Ich fürchte diese Vorrichtung ereilt ein ähnliches Schicksal wie den
    vielen "Küchenhelfern", die irgendwo im Haus "versteckt" sind.
    denkt mal nach und Tach
    Bernd

    "Wenn Neider, Hasser dich umringen, dann denk an Götz von Berlichingen."

  • Zitat

    aber wir Magazinener ernten doch nur volle Zargen, oder?

    Wollen schon - aber ab einer bestimmten Entfernung ist das Einlegen von Bienenfluchten nicht mehr ökonomisch für Einen, welcher keine 100 Völker vor Ort hat. Der Profi hat da ein Gebläse, eine robuste Möglichkeit oder Tierquälerei, und bläst die Damen aus dem Magazin. Der Kleindutterer, wie ich, kehrt ab oder reist frühmorgens an, legt die Flucht ein, macht sich einen schönen Tag und holt abends die Zargen. Wenn ich über den Heimatstandort umwandere, dann mit vollen HR, allerdings über 2 HR dürfen nicht drauf sein, sonst krachts.


    Der Kerl hat sich bei seiner Erfindung schon was überlegt. Auch Alfranseder hat sich da was überlegt. Es ist schon ein Problem.


    Remstalimker


    Gruß an Ribbek zu Ribbek und den Ritter

    Im Netz ist gut auf hohem Niveau imkern.:daumen::lol:

  • Ja Remsi,
    ich werd dir ein Bild vom Ritter Kahlbutz schicken, mal sehen
    ob du in 200 Jahren genau so "frisch" aussiehst wie er. HAHA
    Tach Bernd

    "Wenn Neider, Hasser dich umringen, dann denk an Götz von Berlichingen."

  • Hallo !


    Ja, es ist eine Möglichkeit, wenn man die Honigwaben einzeln ziehen will
    aber wir Magazinener ernten doch nur volle Zargen, oder?


    Bernd


    Ja, nee ...
    ... wir nehmen den KehrFix !


    Und danken dem Forumsmitglied auf dessen Empfehlung wir uns dieses Gerät angeschafft haben !


    Gruß
    der Bienen
    Knecht

    Aus der Übertreibung der Warnungen,
    ist die Unterschätzung der Realität geworden.

  • Hallo zusammen,


    das Gerät von Alfranseder funktioniert, aber man braucht ziemlich viel Wasser, damit die Bürsten nicht verkleben.
    Ablegerbildung mittels Saugling geht gut.
    Für das Abkehren von Honigraum-Waben nur eingeschränkt tauglich.


    Grüsse von


    Petra

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