Zeitbedarf für die Imkerei

  • Hallo zusammen,


    ich spiele gerade mit dem Gedanken mit der Imkerei anzufangen.
    Das interessiert mich schon sehr lange und jetzt wollte ich diese Idee nochmals aufgreifen.


    Mein Hauptproblem dabei ist, dass ich nicht sehr viel Zeit habe.
    Ich bin in meinem Beruf ordentlich eingespannt (wenn auch oftmals ziemlich flexibel) und habe doch so einige andere Zeitaufwändige Hobbys (Meerwasseraquarien und Zucht, historische Darstellung, Schwertkampf, Traction-Kiting, Fahrradfahren, etc)


    Darum wollte ich vorab einmal fragen, wieviel Zeit die Imkerei denn so beansprucht.
    Ich habe von jemanden mal die Zahl 20 Stunden im Jahr, sinvoll verteilt, gehört. Jedoch kommt mir das etwas sehr wenig vor.


    Kann man denn in etwa sagen, wieviel Stunden man pro Woche oder pro Monat in die Imkerei investieren muss?
    So ein grober Richtwert wäre schön :)


    Ich habe vor 2 bis 4 Völker zu halten. Da ich keinen Garten habe, werde ich versuchen sie irgendwo in der Nähe am Waldrand oder so aufzustellen, wo ich mit dem Fahrrad in relativ kurzer Zeit hinfahren kann.


    Sollte sich der Zeitbedarf im Rahmen halten, hab ich erstmal vor mir 1 oder 2 Bücher zu kaufen (Empfehlungen gerne willkommen, dachte momentan an "Einfach Imkern" und "Der Wochenend-Imker") und wenn ich die soweit durch habe möchte ich mir Anfang nächstes Jahr einen Imker in der Nähe suchen von dem ich einiges lernen kann :)


    Danke schon mal im Vorraus.


    Gruß
    Specki

    Wir seh'n die Menschen um uns herum, viele krank und furchtbar dumm. Reden viel von Intellekt, doch der Natur zoll'n sie keinen Respekt. [XIV Dark Centuries]

  • Hallo Specki und willkommen hier (der Name kann nicht sein bei den Hobbys:wink:),


    dann lies doch mal diese beiden Threads zum Thema, dort wirst Du einige Meinungen, Spekulationen, Zeitrechnungsaufstellungen etc finden


    Nr 1
    Nr 2


    Grüße


    Marion

    "Wer die Leidenschaft als Jugendsünde abtut, degradiert die Vernunft zur Alterserscheinung".
    Hans Kasper

  • Wenn Du mit Schwarmzellen brechen etc zur Schwarmverhinderung imkerst, müsstest Du laut Lehrgang rund 30 Mal im Jahr am Volk arbeiten, mindestens einmal pro Woche.
    Stehen die Bienen nicht direkt im eigenen Garten, musst du die "Fahrtzeit" dorthin natürlich auch einrechnen, wenn Du wissen willst, wieviel Zeit Du verbrauchst. (Oder ist Fahrradfahren eines der anderen Hobbies und Du rechnest die Zeit dann dort an?)


    Rechne mal 15 Minuten pro Kontrolle / pro Volk (kann deutlich schneller gehen, aber als Anfänger ist man langsam), dann kannst Du schon hochrechnen wieviel Zeit minimal brauchst. Da sind dann aber noch nicht Fluglochbeobachtungen dabei, und das macht mir am meisten Spass (und verbraucht aber auch die meiste Zeit, ich sitze teilweise Stundenlang vor den Beuten).


    Dazu kommt im Winter Mittelwände einlöten, evtl. Mittelwände giessen, Beutenbau, vielleicht Rähmchenbau.
    Der Honig will vielleicht auch irgendwann geerntet werden, gerührt, abgefüllt, und womöglich auch noch verkauft werden.

  • Hi,


    habe mich mal durch die beiden Threads gelesen und viel dabei erfahren!
    Also es scheint sich zeitlich im Rahmen zu halten und ich werde es auf jedenfall angehen!
    Übrigens zähle ich bei keinem meiner Hobbys die Zeit oder so, hoffe das kam jetzt nicht falsch rüber. Ich wollte nur eine grobe Orientierung für den Zeitbedarf haben um festzustellen, ob ich das noch unterbringen kann.


    Jedoch habe ich nun noch eine weitere Fragen.
    Den "wöchentlichen" Besuch bei den Bienen würde ich gerne mit dem Fahrrad dann machen wollen (um zwei Hobbys zu verbinden).
    Ist das möglich, oder brauche ich da in der Regel zuviel Equipement dabei, so dass es mit dem Fahrrad unpraktisch wäre?


    So einen Lehrgang würde ich auch gerne besuchen. Jedoch ist der am nächsten gelegene bei mir wohl in Kaufbeuren, das von mir leider ca 120 km einfach entfernt ist. Weiß hier jemand etwas in der Nähe von Augsburg/Ulm, oder am besten dazwischen? ^^


    Naja für alles weitere sollte ich mir wohl erstmal ein Buch zulegen. Ich möchte die Imkerei von vorne herein gleich ziemlich "modern" angehen. Welches Buch ist da zu empfehlen?


    Kenne da leider die Problematik mit den oftmals älteren "alten Hasen". Wenn man sich ohne vorheriges Grundwissen an diese und deren Empfehlungen hält, bekommt man oft veraltete Methoden beigebracht, was ich möglichst vermeiden möchte in dem ich mir zuvor ein gewisses, modernes, Grundwissen aneigne.


    Ich freue mich schon drauf, wenn ich bald meinen Met aus eigener Honigproduktion herstellen kann :)


    Vielen Dank für eure Hilfe!


    Achja, der Name kommt aus dem Kindergarten, aber das ist ne längere Geschichte. Übrigens ist das auch mein Spitzname in der realen Welt, also kann man mich auch hier so nennen ;)


    Gruß
    Specki

    Wir seh'n die Menschen um uns herum, viele krank und furchtbar dumm. Reden viel von Intellekt, doch der Natur zoll'n sie keinen Respekt. [XIV Dark Centuries]

  • Moin Imkers,
    Moin Specki,


    du hast so viele schöne Hobbys, die auch recht viel Zeit beanspruchren, man muss nicht alles machen wollen.


    also ich denk mal die Voraussetzung für eine Bienenhaltung sind bei dir furchtbar schlecht.
    Nehmen wir mal die Aufstellung am Waldrand, welchen Wald und wessen Wald ist das?
    Am Anfang benötigt man doch recht viel Zeit, man muss lernen.
    Das kann man aus Büchern, durch Anleitung durch einen Paten,
    und, und das Wichtigste, die Arbeit und Beobachtung am Bienenstock.


    Erfahrene Imker mit vielen Völkern haben ihre Arbeit optimiert,
    die sind hier kein Maßstab für den Zeitaufwand.


    Imkern bedeutet viele, viele Handkriffe, Honig machen, Ausrüstung pflegen etc..


    BTW: Ich habe neun Völker, im dritten Jahr und ich werde einfach nicht fertig.


    also, das ist hier so meine ganz eigene Meinung,
    natürlich kenne ich nicht alle Umstände deinerseits,
    villeicht findest du einen gangbaren Weg,
    dazu wünsche ich dir dann viel Erfolg.


    schön Tach
    Bernd

    "Wenn Neider, Hasser dich umringen, dann denk an Götz von Berlichingen."

  • Wieso sind die Vorraussetzungen bei mir so schlecht?
    Das mit der „Aufstellung am Waldrand“ war eher mal als Platzhalter gedacht. Wo ich die Bienen aufstellen werden steht noch in den Sternen. Hier muss ich erstmal mit einem Imker aus der Umgebung reden und mich in das Thema einlesen um einen geeigneten Platz zu finden. Jedoch denke ich, dass sich ein solcher in 10 km Entfernung finden lässt (wohne auf dem Land). Weiter weg würde ich sowieso nicht wollen, da mir der Weg sonst einfach zu weit ist. Aber bis 10 km ist mit dem Fahrrad kein Problem und somit fallen (meist) keine Wegzeiten an. Da ich das ja sinvoll verbinden kann. In guten Zeiten im Sommer fahr ich normal gute 100 km in der Woche.
    Ich lerne sehr gerne! Und denke über den Winter mich in zwei Bücher ausführlich einzulesen stellt kein Problem dar.


    Die Ausrüstung wird ja meist im Winter gepflegt und in Stand gehalten. Auch da habe ich mehr Zeit und Basteln tu ich eh gerne, mache ich auch ständig im Reenactement (Selbst Zelte bauen, 4 x 3 Meter, Bett bauen, Kampfschilde bauen, Ledertaschen und Laternen basteln etc.)


    Also so wie ich das jetzt aus den anderen Threads rausgelesen habe, sehe ich es auf jeden fall als machbar.


    Gruß
    Specki

    Wir seh'n die Menschen um uns herum, viele krank und furchtbar dumm. Reden viel von Intellekt, doch der Natur zoll'n sie keinen Respekt. [XIV Dark Centuries]

  • Hallo Specki,


    natürlich ist es machbar, sonst würden wir alle nicht imkern :wink: In der Fachliteratur wurde mal ein Wert von 12h pro Volk und Jahr angegeben. Das triffts wohl ziemlich genau. Am Anfang musst du aber mit einem kräftigen Zuschlag kalkulieren.


    Wenn du gerne liest, ist das schon gut. Mediziner wirst du auch nicht nur durch Lesen, Imker genausowenig. Auch nicht mal zur Hälfte. Viel Praxis ist erforderlich. ICH weis zwar nicht was "reenactement" ist, aber du weist bestimmt was "lörning bei doing" ist. Ein Spiel ist das mit Bienen definitv nicht es ist Tierhaltung mit allen Konsequenzen.


    Suche dir jemand, der dir Rat geben kann (frage mal beim Fachberater für Schwaben Johann Fischer an) und fange an. Die nötigen Investitionen kannst du aus anderen Thread ebenfalls gut herausfiltern.


    Viel Spass beim Anfangen!


    LGR

    42

    ganz sicher

    nur nicht beim bee-space

  • Reenactement ist historische Darstellung und ist auch kein Spiel ;)
    Hier verbringt man viel Zeit mit dem Lesen von Fachbüchern, Grabungsberichten und in Museen.


    Tierhaltung (und -zucht) mit Konsequenzen ist mir von meinen Meerwasseraquarien durchaus bekannt. Aquarien habe ich nun seit meinem 10. Lebensjahr und auch hier gibt es viele regelmäßige Arbeiten, die einfach getan werden müssen, ohne wenn und aber.


    Abgesehen davon, dass ich total auf Honig stehe, und Bienen faszinierend finde, ist es auch schön das Imkern noch mit an sich drei anderen Hobbys zu verbinden:
    Fahrradfahren zu den Bienenvölkern (mit Ziel macht so was gleich noch mehr Spaß)
    Honig für die Metherstellung (waren die letzten Jahre jedes Jahr an die 60 Liter)
    Bienenwachs für authentische Kerzen für die historische Darstellung


    Um so mehr ich darüber nachdenke um so mehr freue ich mich schon darauf :)


    Danke für den Tipp mit Herrn Fischer, ich werde ihn im laufe des Winters mal kontaktieren.


    Gruß
    Specki


    EDIT: Ich rechne mal mit bis zu 20h/Volk am Anfang. Das macht dann bei 3 Völkern ca. 5h pro Monat, das stellt keinerlei Problem dar ;)

    Wir seh'n die Menschen um uns herum, viele krank und furchtbar dumm. Reden viel von Intellekt, doch der Natur zoll'n sie keinen Respekt. [XIV Dark Centuries]

  • Also ich habe letztes Jahr im Juni mit einem Volk angefangen und habe jetzt 2 Völker.
    Meine Meinung ist, das du die Zeit hin oder her rechnen kannst wie du willst. Ich für meinen Teil habe mindestens 2- bis 3-mal soviel Zeit benötigt, als hier im schlechtesten Fall angegeben.
    Das liegt einfach daran, das man als Neuling "Null-Ahnung" hat und oft vor Ort feststellt, das man zu Hause noch was liegen hat, was man genau jetzt doch noch braucht (das geht beim Rähmchen los und hört bei eine Beute auf). Oder man ist sich einfach unsicher, ob man alles richtig gemacht hat und fährt am nächsten Tag noch mal raus um vorbei zu sehen (muss nicht bedeuten, das man die Beute öffnet).
    Hinzu kommt, dass du bei deinen Beuten evt. auch einen Anstrich machen willst. (glaub mir, da sind 3 Std. weg wie nichts, hinschleppen und herschleppen, streichen ect. )
    Fürs Honig Ernten kannst du gleich mal einen ganzen Tag einrechnen. Also 8-10h, bis alles aufgebaut, geerntet und wieder verräumt ist. (die Bienen warten auch schon wieder auf die leeren Honigrähmchen.


    Je nach dem, wie und wo du deine Bienen hast und das Arbeitsmaterial ist, benötigst du auch Zeit für den Transportweg.
    Du benötigst auch Zeit um Sachen zu kaufen und Beuten aufzustellen oder um zustellen.
    Vor allem solltest du aber davon ausgehen, das genau in dem Moment, wo du gerade denkst, alles ist bestens, irgendetwas unvorhergesehen es ist und schon bist du wieder für 1-2h bei deinen Bienen.


    Ich als Anfänger kann da ein Lied von singen, da meine Bienen 2 km von mir entfernt sind und das ist noch verhältnismäßig nah... .


    Du musst für dich einfach entscheiden, ob du Imker werden willst oder nicht. Wenn du es werden willst, rechne zeittechnisch mit dem Schlimmsten.


    Im Übrigen hätte ich noch folgenden Spruch für dich!
    Für etwas keine Zeit haben gibt es nicht! Wenn man etwas unbedingt machen möchte, nimmt man sich die Zeit oder es ist einem einfach nicht wichtig genug um sich die Zeit zu nehmen... !


    Solltest du dich für die Bienen entscheiden und dir genug Zeit für sie nehmen, wirst du es sicher nicht bereuen. Aber denke daran, man kann die Bienen nicht einfach in die Ecke stellen wie sein Fahrrad, wenn man gerade keine Lust auf sie hat.


    P.S.: glaub mir, Zeit ist nicht dein Problem, du musst nur die Rahmenbedingungen schaffen. Ausser du übernachtest jeden Tag wo anders als in deiner Wohnung bzw. in der Nähe deiner Bienen.

  • Honig für die Metherstellung (waren die letzten Jahre jedes Jahr an die 60 Liter)


    Die 60 Liter hast Du dann alleine getrunken? Respekt :)


    EDIT: Ich rechne mal mit bis zu 20h/Volk am Anfang. Das macht dann bei 3 Völkern ca. 5h pro Monat, das stellt keinerlei Problem dar ;)


    Die Arbeit ist nicht gleichmässig auf die Monate verteilt. Oktober bis März etwa kannst Du (fast) gar nichts am Volk machen. Dafür hast Du dann in den Sommermonaten mehr zu tun.

  • Hallo Specki,
    endlich mal ne Frage, zu der ich auch als Anfängerin was beitragen kann.
    - Auf dem Rad kannst Du die Beuten nicht transportieren. Ich fahre die Beuten bzw. Zargen hin und her, weil sie bei Nichtgebrauch im Keller lagern (besser wäre natürlich ein Lagerschuppen bei den Bienen vor Ort). Zum Honigernten musst Du die Zargen auch transportieren. Dafür ist ein Kombi besser als ein Rad. Also Carsharing oder so...
    - Der Zeitaufwand ist variabel. Wenn Dir die Bienen einmal gefallen, sitzt Du sowieso stundenlang davor.
    - Gefällt es Dir, zwischen zigtausend herumschwirrenden Bienen zu stehen? In eine Kiste voller Bienen zu greifen und Waben zu ziehen? Wenigstens am Anfang braucht man Nerven. Bis man weiß, wie man sich verhalten muss.
    Alles Gute
    apirita

  • Also das meiste was ihr bisher so schreibt hört sich für mich ganz gut an soweit :)
    Dass man Zeit reinstecken muss ist mir schon klar, ich wollte ja nur den ungefähren Umfang dieser Zeit wissen, um zu wissen, was auch mich zukommt.


    Zitat

    Aber denke daran, man kann die Bienen nicht einfach in die Ecke stellen wie sein Fahrrad, wenn man gerade keine Lust auf sie hat.


    Sorry, aber wenn du das was ich bisher geschrieben habe, gelesen hast, sollte klar sein, dass mir dieser Umstand bewusst ist! Wie gesagt, ich habe Meerwasseraquarien und ich sehe da viele Parallelen zu den Bienen!


    Zitat

    P.S.: glaub mir, Zeit ist nicht dein Problem, du musst nur die Rahmenbedingungen schaffen. Ausser du übernachtest jeden Tag wo anders als in deiner Wohnung bzw. in der Nähe deiner Bienen.


    Welche Rahmenbedingungen meinst du denn? Weil darin sehe ich kein Problem!
    Bei den Bienen schlafen, wär das allerkleinste Problem für mich. Ich schlafe sowieso jedes Jahr zwischen 25 und 30 Nächte im Freien (Zelt).


    Zitat

    Die 60 Liter hast Du dann alleine getrunken? Respekt


    Nein, sonst wär ich ja nur noch Betrunken ^^
    Aber ich geh ja viel auf Mittelalterveranstaltungen und Veranstalte auch jedes Jahr ein eigenes Lager. Da werden dann halt mal 10 Liter auf den Tisch gestellt und die sind dann schneller weg wie man schauen kann ^^


    Dass die Arbeit nicht gleichmäßig verteilt ist habe ich schon mitbekommen. Aber das ist auch kein Problem, dann muss man im Sommer einfach nochmal ein bis zwei Urlaubstage mehr nehmen für so Sachen wie Honigschleudern etc.


    Ja, die Beuten und so kann ich nicht mit dem Rad rausfahren, das ist mir schon klar.
    Meine Frage zielte dahin ab:
    So wie ich das verstanden habe, sollte man jede Woche mal kontrolieren und so. Das könnte ich ja alles mit dem Rad machen. Oder muss man da meistens größere Gerätschaften dabei haben und somit auf das Auto zurückgreifen?
    Ein Kombi ist übrigens vorhanden!


    Zitat

    Gefällt es Dir, zwischen zigtausend herumschwirrenden Bienen zu stehen?


    Habe mal bei nem Kumpel im Garten mein Zelt aufgeschlagen, weil wir da bei Ihm im Dorf auf ne Party sind. Irgendwann bei Sonnenaufgang bin ich dann ins Bett gekrabbelt. Nach ein paar Stunden war ich dann aber wieder wach, weil es nur noch gebrummt hat. Dann ist mir wieder eingefallen, dass er ja ein Bienenvolk im Garten hat. Das war schon cool :)

    Wir seh'n die Menschen um uns herum, viele krank und furchtbar dumm. Reden viel von Intellekt, doch der Natur zoll'n sie keinen Respekt. [XIV Dark Centuries]

  • ...So wie ich das verstanden habe, sollte man jede Woche mal kontrolieren und so. Das könnte ich ja alles mit dem Rad machen. Oder muss man da meistens größere Gerätschaften dabei haben und somit auf das Auto zurückgreifen?
    ...


    Hallo Specki,


    stell zu deinen Bienen eine weitere Beute, leer. In dieser Beute kannst du Schmocker, Stockmeisel, Schleier und Kleinzeugs verstauen. Dann brauchst du es nicht ständig mitzuschleifen und hast auch mal schnell eine leere Beute griffbereit.


    Gruß
    Werner

  • Danke für den Tip :)


    Na dann werde ich mir mal eins der beiden Bücher zulegen. Welches besser ist, wird wohl Geschmackssache sein. Aber es werden beide recht häufig empfohlen, drum mach ich mit denen wohl nicht viel falsch.


    Allgemein nochmals Danke für eure Antworten :)


    Gruß
    Specki

    Wir seh'n die Menschen um uns herum, viele krank und furchtbar dumm. Reden viel von Intellekt, doch der Natur zoll'n sie keinen Respekt. [XIV Dark Centuries]