Bienenstandort und Jägerstand

  • Hallo Leute,
     
    ich habe ein Grundstück in Aussicht für ein paar Völker. Es handelt sich um ca. 2.000m² Wiese. Aussenrum ist Wald. Da wo die Bienen stehen würden, ist jedoch ein Jägerstand. Wie weit sollte ich mit den Bienen vom Jägerstand weg bleiben, dass meine Biomechanischen Fluggeräte im Winter nicht ausziehen wenn die Jäger aktiv sind??
     
    Vielen Dank für eure Antworten

  • Stimm dich dazu doch am besten mit dem zuständigen Jagdpächter ab. Dann hast du später keinen Ärger...
    5m Abstand und die Ausrichtung der Flugrichtung nicht in Richtung Hochstand sollten aber ausreichen.

    Das Wort gleicht der Biene: Es hat Honig und Stachel.

  • Danke. Auf die 5 meter kommts mir an.


    Das Grundstück würde ich ja kaufen und dem Jagdpächte könnte ich ja sagen dass sein Stand da weg muss. Aber stören tuts mich ja nicht, solange das geballer meine Tierchen nicht zum Ausziehen veranlasst isses mir egal :-)


    schönen tag noch

  • Hallo Werner,


    deshalb will ich dem Jäger den Stand ja auch lassen. Ich will eine gute Nachbarschaft, ohne dass ich Ihm sein Wild verscheuche und ohne dass er mir meine Bienen abknallt.


    Gruß


    Stefan

  • Kaufe Du ma erst das Grundstück ...

    Mit vielen freundlichen Grüßen
    Henry Seifert (Honig-Bienen-Kurse-Gutachten)
    Faulbrutsanierer, Königinnenverschicker, Schwarmfänger, Bienenretter, Streitschlichter, Kunstschwarmkehrer, Belegstellenwirt, Imkerpate, Probennehmer, Schadenschätzer, Ablegerbilder

  • Moin


    schlimmer sind die Löcher, die auf nem Truppenübungsplatz in die Kisten reinkommen ;-)


    Gruß
    Patrick

    "Der geborene Imker muß Adel besitzen, nicht Adel im Geblüt, sondern Adel im Herzen, also weit höheren Adel.
    Häßliche Charaktereigenschaften machen ihn zum Imker untauglich."
    Guido Sklenar, 1935

  • Also ich habe eine Beute, bestehend aus vier Magazinen, die von heute auf morgen ca. 150 kleinen Löchern drin hatte!!!


    Gruß
    Steffen


     
    Hallo Steffen,
    das war die letzte Patrone Feinschrot, die der Gruenrock noch verballern wollte. Wuerde ich sofort mit Holzkitt und Farbe ausbessern, bevor da die Faeule einsetzt. Evtl. Volk waehrend der Reparatur umquartieren.
    Gruesse - Klaus.

  • Mit den Blei iss das aba nich mehr Bio ...

    Mit vielen freundlichen Grüßen
    Henry Seifert (Honig-Bienen-Kurse-Gutachten)
    Faulbrutsanierer, Königinnenverschicker, Schwarmfänger, Bienenretter, Streitschlichter, Kunstschwarmkehrer, Belegstellenwirt, Imkerpate, Probennehmer, Schadenschätzer, Ablegerbilder

  • Ok dan werde ich mal versuchen als Jäger und Imker etwas Licht ins Dunkle zu bringen den viele Probleme entstehen doch erst durch gefährliches HAlbwiesssen.


    1. Selbst wen du das Grundstück kaufst so hat der Jagdpächter das Recht auf diesem Grundstück eine JAgdliche Einrichtung wie Kanzel/Ansitzleiter etc. zu errichten.
    2. Der Jäger wird ja nur gelegentlich diese Ansitzeinrichtung benutzen und dan muß auch erst mal Wild in Anblick kommen und dan muß dies auch erst mal die Abschußkriterien erfüllen und dan muß alles andere auch erst mal Stimmen. Im Schnitt sitzt der Jäger in einem Top Revier 4 bis 5 mal an um ein Stück Wild zu erlegen.
    3. Deinen Bienen ist das sicherlich total egal.
    4. Informiere dich doch bei der Unteren Jagdbehörde (Sitzen im Kreishaus) wer der Jagdpächter ist und spreche mit ihm dein Vorgehen ab. Alle Jäger die ich kenne sind Naturliebhaber und haben sicherlich kein Problem mit Bienen.
    5. Schrotpatronen werden immer noch mit Bleischrot geladen und das ist auch gut so, da eine Stahllladung nicht zu kontrollieren wäre. Ausnahme ist die Jagd an Gewässer dor ist Weicheisenschrot vorgeschrieben zum Schutz des Wassergeflügel.


    So am besten mal mit den umliegenden Landwirten sprechen die können einem auch sicherlich helfen.


    Sum Sum und Horrido

    Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben.
    Georg Bernhard Shaw

  • Ausnahme ist die Jagd an Gewässer dor ist Weicheisenschrot vorgeschrieben zum Schutz des Wassergeflügel.Sum Sum und Horrido


    :daumen: der war jetzt echt gut :wink: runter fallen sie aber wohl trotzdem :cool:

    Die Quelle des ewigen Lebens liegt nicht im Finden eines Heilmittels zum ewigen Leben, sondern im Akzeptieren des Sterbens, im Eingehen in die Kreisläufe der Natur. Alles muß vergänglich sein, um seine Bestandteile immer wieder in den Gral des ewigen Lebens einzubringen, sich neu zu fügen,zu entstehen und zu vergehen. (Meine Ansicht)