AS-Behandlung - VarroaWIndel rein oder raus?

  • Hallo Leute,
    soll während AS - Behandlung die Varroa-Schublade
    unter der Beute bleiben?:confused:
    (wegen Luftzirkulation)
     
    Grüße 123sonne

  • Hallo 123sonne,


    die Schublade kommt rein. Je nach Behandlungsmethode, eigener Freizeit und Überzeugung erfolgt dann die Milbenzählerei, gerne auch in mehreren Etappen ;-) 
    Wenn du die Suchfunktion bemühst, wirst Du zu diesem Thema (Milbenzählen/Milbenzahl) wahre Abhandlungen finden.


    Gruß von
    Fiona

  • Hallo Fiona & Wald&Wiese,


    danke, bei uns ist hier sehr warm jetzt, deswegen habe ich gefragt.


    Im letzten Jahr habe ich sie immer drin gelassen, habe auch Milben gezählt + gereinigt.


    Grüße 123sonne

  • Hallo 123sonne,


    wie du wahrscheinlich selber weißt, sollte laut Lehrbuch und auch nach Auskunft meines Imkerpaten die Außentemperatur nicht über 25 Grad liegen, zumindest bei der Schwammtuchmethode. Wie das mit den diversen Verdunstern in der Praxis läuft, weiß ich nicht genau.
    Wenn du das mit "sehr warm" meinst und die Schwammtuchmethode verwendest, wäre es sicher besser, noch ein paar Tage zu warten. Die nächste Schlechtwetterfront kommt sicher auch im Sauerland bald an.


    Grüße ins Sauerland (HSK?MK?)
    Fiona

  • Die Windel bleibt für die Dauer der Schwammtuchbehandlung eingelegt. Die Tagsüber-Außentemperaturen sind unkritisch, wenn stets abends behandelt wird. Wenn Du zu anderen Zeiten behandels machst Du was falsch.

    Mit vielen freundlichen Grüßen
    Henry Seifert (Honig-Bienen-Kurse-Gutachten)
    Faulbrutsanierer, Königinnenverschicker, Schwarmfänger, Bienenretter, Streitschlichter, Kunstschwarmkehrer, Belegstellenwirt, Imkerpate, Probennehmer, Schadenschätzer, Ablegerbilder

  • Moin


    Benutzt zum Zählen jemand das Programm Varcount?


    Gruß
    Patrick

    "Der geborene Imker muß Adel besitzen, nicht Adel im Geblüt, sondern Adel im Herzen, also weit höheren Adel.
    Häßliche Charaktereigenschaften machen ihn zum Imker untauglich."
    Guido Sklenar, 1935