Kurztexte Öffenlichkeitsarbeit

  • Moin , Moin aus Hamburg ,
    ich habe in Kürze zwei Veranstaltungen , für die ich kurze Informationstexte und Bilder benötige. Diese sollten für eine breite Bevölkerungsschicht kurz und leicht verständlich sein. Sie werden zum Bestücken diverser Schautafeln benötigt. Natürlich verfüge ich bereits über einiges Material aber vielleicht hat ja der eine oder andere auch noch geeignetes Informationsmaterial. Gerne stelle ich natürlich auch mir vorliegendes Material hier ein.Heute ist es jedoch ein wenig spät :wink: Wichtig wäre für mich vor allem gut verständliche Informationen zu der Umweltsituation, die unsere Bienen doch arge Probleme macht.
     
    Danke schon einmal im Voraus
     
    Daniel

    Die Quelle des ewigen Lebens liegt nicht im Finden eines Heilmittels zum ewigen Leben, sondern im Akzeptieren des Sterbens, im Eingehen in die Kreisläufe der Natur. Alles muß vergänglich sein, um seine Bestandteile immer wieder in den Gral des ewigen Lebens einzubringen, sich neu zu fügen,zu entstehen und zu vergehen. (Meine Ansicht)

  • Moin Daniel,


    guck mal hier:


    http://www.imkerforum.de/showthread.php?t=22520


    vermutlich wirst Du Dir selbst was basteln müssen. Ich dachte auch, dass ich das Rad nicht neu erfinden müsse:wink:


    Für meine Veranstaltung (siehe post ab #6) habe ich schöne Bienen- und themenfotos 13x18 ausgedruckt, und kleine Erklärungen druntergeschrieben. Weiters hatte ich die Infotafeln des DIB zur Verfügung.
    Außerdem habe ich einen Büchertisch ausgelegt, wo man stöbern konnte. Gut kommen da so sachen wie der Tautz und Welt ohne Bienen...aber auch Kinderbücher, die ja oft plakativ daherkommen..


    Den Teil warum Bienen gefährdet sind, das ganze spektrum von Monokulturen, Blühstreifen, Insektiziden, Imkersterben, globaler Honigmarkt, globale Bienenkrankheiten... habe ich in einem kleinen Vortrag angerissen. Davon hab ich leider nur noch ein handschriftlichen Fresszettel:-(


    Das ganze sollte auch leicht verständlich und eingängig für den Normalo sein.


    Zum Schluss haben wir noch nach dem Motto "JEDER kann etwas tun" Samentütchen von Wiesen/wildblumen verschenkt (die waren von Lidl für paar cent, und mehr als Symbol gedacht). Außerdem natürlich drauf hingewiesen, dass man deutschen Honig kaufen sollte. (den es da auch gab:-D)


    Viel Glück und Erfolg bei Deinen Veranstaltungen!
    Gruß
    Jule

    Begeisterung ist der Schlüssel zum Tor der ungeahnten Möglichkeiten.

  • Moin Jule,
    danke für Deine schnelle Antwort. Problem ist, das die Veranstaltung über mehrere Wochen läuft, sim im Freigelände befindet und ich eigentlich an verschiedenen Tagen immer nur mal stundenweise vor Ort sein werde. Daher eben die Frage nach Informationen, die die Menschen ohne imkerliche Hilfe "verdauen " können.
    Da ich normalerweise bei solchen Veranstaltungen immer vor Ort bin, benötige ich eigentlich diese nunmehr von mir gesuchten Informationsmaterialien normalerweise nicht.
    Liebe Grüße (bin im Stress :oops:)


    Daniel

    Die Quelle des ewigen Lebens liegt nicht im Finden eines Heilmittels zum ewigen Leben, sondern im Akzeptieren des Sterbens, im Eingehen in die Kreisläufe der Natur. Alles muß vergänglich sein, um seine Bestandteile immer wieder in den Gral des ewigen Lebens einzubringen, sich neu zu fügen,zu entstehen und zu vergehen. (Meine Ansicht)

  • Hallo Daniel,


    wir hatten bei einem Stand so Handzettel auf denen unter der Überschrift "Wussten Sie schon..." viele kurze Stichworte zu den Bienen aufgelistet waren ( ...dass in einem Volk soundsoviele Arbeitsbienen und nur eine Königin lebt / ...dass die Arbeiterinnen nur 6 Wochen leben, die Königin aber bis zu 4 Jahre / ...dass soundsoviel Tonnen Honig jährlich nach Deutschland importiert werden / ... dass Bienen für ein Kilo Honig soundsoviele Blüten anfliegen und dabei eine Strecke von x km zurücklegen usw.) das haben sich viele durchgelesen, weil es einfach kurz und knapp war.


    Gruß, Henrike

    Das Ganze ist mehr als das Summen seiner Teile.

  • Moin , Moin aus Hamburg,
    ja , den kenne ich....eigentlich kenne ich mehrere. Bekommst Du den noch zusammen ? Vielleicht können wir hier die Informationen alle zusammentragen. Dann kann jeder sich das selbst zusammenstellen. Jedenfalls genau in dieser Art meine ich. Gerne jedoch auch mit Thema : Wußten sie schon, was den Bienen das Leben schwer macht.


    Beste Grüße (immer noch Stress)
    Daniel

    Die Quelle des ewigen Lebens liegt nicht im Finden eines Heilmittels zum ewigen Leben, sondern im Akzeptieren des Sterbens, im Eingehen in die Kreisläufe der Natur. Alles muß vergänglich sein, um seine Bestandteile immer wieder in den Gral des ewigen Lebens einzubringen, sich neu zu fügen,zu entstehen und zu vergehen. (Meine Ansicht)

  • Ohhhhhhhh Jule :liebe002::liebe002::liebe002::liebe002:
    Du weißt wie man Männer glücklich macht :cool:


    :p_flower01:Daniel

    Die Quelle des ewigen Lebens liegt nicht im Finden eines Heilmittels zum ewigen Leben, sondern im Akzeptieren des Sterbens, im Eingehen in die Kreisläufe der Natur. Alles muß vergänglich sein, um seine Bestandteile immer wieder in den Gral des ewigen Lebens einzubringen, sich neu zu fügen,zu entstehen und zu vergehen. (Meine Ansicht)

  • Moin;Moin aus Hamburg,
    nach dem super Tipp von Jule bin ich an einer Überarbeitung in anderer Form. Bei Ihrem Tipp ist ja alles positiv besetzt. Ich benötige genau die anderen Informationen um die Leute mal ein wenig zum Nachdenken zu bringen. Nach dem Motto :


    "Gefahren der heutigen Zeit für Bienen"


    Wußten Sie schon,


    daß...jedes Jahr .....Bienen an Pestiziden verenden.
    ... daß GPS-Strahlen....
    ... daß die und die Umwelteinflüsse die und die Wirkung auf Bienen haben.


    viele von Euch sind da ja wirklich gut im Thema und ich würde gerne eine objektive Zusammenstellung
    haben. Wenn man da alleine vorsitzt, wird man vielleicht etwas betriebsblind.
    Schon einmal Danke für die Zusammenarbeit von der letztendlich ja auch alle provitieren


    Grüße aus dem Norden


    Daniel

    Die Quelle des ewigen Lebens liegt nicht im Finden eines Heilmittels zum ewigen Leben, sondern im Akzeptieren des Sterbens, im Eingehen in die Kreisläufe der Natur. Alles muß vergänglich sein, um seine Bestandteile immer wieder in den Gral des ewigen Lebens einzubringen, sich neu zu fügen,zu entstehen und zu vergehen. (Meine Ansicht)

  • Wußten Sie schon daß :
    Pflanzenschutzmittel in den meisten EU-Staaten erst dann als bienengefährlich eingestuft werden,wenn erwachsene Bienen, die mit einer vorbestimmter Pflanzenschutzmittelkonzentration besprüht oder gefüttert wurden nach einer bestimmten Zeit zu mehr als 50 % verstorben sind. Das heißt,wenn zum Beispiel in der 48. Stunde 49 % tot sind und die anderen restlichen 51 % erst in der 49.Stunde wird dieses Präparat als nicht bienengefährlich eingestuft.


    Was meinen Sie : Wieviele Landwirte würden es in Kauf nehmen, wenn fast 50 % ihrer Nutztiere an den von ihm gespritzten Pflanzenschutzmitteln verenden würden?


    Was meinen Sie : Wie würden Sie das Mittel einstufen und würden Sie es in der Nähe Ihrer Familie einsetzen ?


    Wußten Sie schon : Wenn Bienen im Feldversuch in ihrer Orientierung durch Präparate mit Verwirrungscharakter gestört werden und deshalb nicht in das Bienenvolk zurückfinden, das Präparat als nicht bienengefährlich eingestuft wird ? Daß das Volk aber aufgrund der verlorenen Flugbienen den Hungertod sterben wird.

    Die Quelle des ewigen Lebens liegt nicht im Finden eines Heilmittels zum ewigen Leben, sondern im Akzeptieren des Sterbens, im Eingehen in die Kreisläufe der Natur. Alles muß vergänglich sein, um seine Bestandteile immer wieder in den Gral des ewigen Lebens einzubringen, sich neu zu fügen,zu entstehen und zu vergehen. (Meine Ansicht)

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 Mal editiert, zuletzt von Drohne Daniel () aus folgendem Grund: rs

  • Hallo !



    Hier nochmal ein paar Kurztexte die Frau Dr.PiaAumeier zu Anfang Ihrer Präsentation
    "Vielfalt statt Einfalt - Die Bedeutung von Honigbienen und anderen Bestäubern im Naturhaushalt"
    aufzeigt.


    Ohne Honigbienen hätten wir bald eine Steppenlandschaft ... (Schweizer Bienenvater, 1985)


    Die Bienen sind weitaus nützlichere Tierchen als man bisher geglaubt hat,
    sie gehören zu den vorzüglichsten und unentbehrlichsten Haustieren. (C.K. Sprengel, 1793)


    Das Sterben der Bienen könnte auch für den Menschen verheerend sein:
    Viele Nahrungsmittel sind vom Bestäuben abhängig. (SüddeutscheZeitung, 13.03.07)


    Wenn sie einen Hamburger Essen, verdanken sie das indirekt den Bienen (Berenbaum, SZ, 13.03.07)


    Gruß
    der Bienen
    Knecht

    Aus der Übertreibung der Warnungen,
    ist die Unterschätzung der Realität geworden.

  • Man sollte auch auf dies Fragen vom Publikum gefasst sein.
    - Hat die Königinn bei ihrer Geburt schon den farbigen Fleck auf ihren Rücken?:Biene:
    Dabei muß ich mir immer das Grinsen und eine ironische Antwort verkneifen. Die "Kunden" meinen diese Frage ernst.:lol: