Etikette mit Thermotransferdrucker drucken

  • Ich möchte künftig meine Etikette mit einem Thermotransferdrucker erstellen. Ich sehe den Vorteil eines Thermotransferdrucker im erstellen hochwertiger Etikette mit individueller gestaltung auch für kleinstmengen (Chargen). Man muss hier nur wenige "Grundgrößen" drucken lassen und kan dann je nach bedarf agieren.
     
    Meine Frage an das Forum ist nun ob jemand damit schon Erfahrungen gemacht hat? Wenn "ja" welcher Drucker ist empfehlenswert?
     
    Würde mich über Antworten freuen!!!
     
    Beste Grüße
    Stechmugg

  • Hi Stechmugg,


    ich drucke mit einem Farblaserdrucker (HP-Farblaserjet 2605dn).
    Qualität ist völlig ausreichend.


    Früher, mit Tinte: Immer Ärger mit dem Eintrocknen und der Wasserempfindlichkeit.

    Mit freundlichen Grüßen - Hardy


    Wende Dich zur Sonne, dann bleiben die Schatten hinter Dir.

  • Hallo hier würde ich mich auch über ein paar Profitipps freuen, aber das scheint ja nicht so einfach zu sein. Wenn man sie bei bekannten Firmen drucken lässt ist das oft teurer, als die bekannten Etiketten, die im Imkerhandel zu bekommen sind, der Nachteil sie gehen sehr schwer ab wenn sie einmal nass geworden sind. Ich freue mich mit Stechmugg.

    Gruß Reinhard / Lehre mich die wunderbare Weisheit,daß ich mich irren kann.(Teresa v. Avila)

  • Die Farblaser sind mittlerweile auch in den Betriebskosten so, dass wir sie gut verwenden können. Musst nur bisschen aufmerksam sein. Einen Lexmark C543DN (mit seinem Duplexdruck hervorragend auch für Flyer und Handzettel geeignet) gab es Anfang des Jahres bei einem Office-Discount für 152 € 181€. Dazu eine Cashbackaktion vom Hersteller, der mir etwas über 89 € zurücküberwiesen hat. Da waren Tonerkartuschen für 2000 Seiten Farbe drin und für 2500 SW.


    Kann ich praktisch für 62 € etwas über 90 €über tausend Seiten Etiketten drucken. Auf eine A4 Seite gehen bei mir 6 Etiketten für 500g oder 7 Etiketten für 250g drauf. Die werden auf dem Rollenschneider beschnitten und verwendet. Kostet mich das Etikett ca. 1,5 ct (plus Papier) .


    Denke, günstiger und flexibler geht kaum...


    rst

    Dieser Beitrag wurde bereits 3 Mal editiert, zuletzt von gast018 () aus folgendem Grund: MwSt bei den Kosten vergessen.

  • Ich drucke meine Ediketten auch mit einem Laserdrucker (HP 1514n). Beim Druck auf Ediketten muss man nur etwas auf die Papierstärke achten.
    Sonst pröselt der Toner, weil nicht richtig fixiert.


    Viele Grüße, Steffen

    Mit freundlichen Grüßen


    Steffen Winde

  • Ja, ich habe auch schon an einen Laserdrucker gedacht...


    Für mich sind die entscheidenden Vorteile:
    1. Die Brillianz der Etiketten (da das Grundetikett schon prov. gedruckt ist).
    2. Die Farbmöglichkeiten - man kann auch Farben wie Gold etc. benutzen und die sehen dann super glänzend aus (nicht matt!!!).
    3. Die vielseitigkeit - die Grundetiketten haben schon die "richtige" Form z.B. für Flaschen, Gläser, Siegeletiketten etc. etc.


    Das die "Dinger" nicht die Günstigsten sind weiss ich... Aber das Ergebniss ist dafür auch supergut!
    Ich weiss, daß viele Winzer diese Drucker verwenden und wenn ich da das Ergebnis sehe bin ich begeistert!


    Ein Nachteil ist sicherlich das die Etiketten nicht mehr ablösbar sind bzw. nur mit größerem Aufwand... ;(


    Beste Grüße
    Stechmugg

  • ...Ein Nachteil ist sicherlich das die Etiketten nicht mehr ablösbar sind bzw. nur mit größerem Aufwand...


    Hi Stechmugg,


    ich verwende seit Jahren nur noch Etiketten von
     
    http://www.bitspaper.net/bpsto…uppenartikel.aspx?grp=309


    Selbstklebend und Rückstandslos wieder ablösbar.
    Sie müssen dabei nur trocken und am Besten noch nicht in der Spülmaschine gewesen sein.


    Nimm ich für Wein, Honig, Senf, Marmeladen...

    Mit freundlichen Grüßen - Hardy


    Wende Dich zur Sonne, dann bleiben die Schatten hinter Dir.

  • ...


    Ein Nachteil ist sicherlich das die Etiketten nicht mehr ablösbar sind bzw. nur mit größerem Aufwand... ;(
    ...


     
    Also, wenn Du nicht mehr als eine Tonne Honig vermarktest und das ganze auch noch Hobby ist: Klebe Deine Etiketten mit Prit-Klebestift (oder Klone). Die halten, lassen sich gut händeln und sind wasserlöslich und rückstandsfrei ablösbar.


    rst

  • Hallo rst,
    besten Dank für den Tipp!
    Es sind bei mir jedoch schon größere Mengen verschiedener Produkte... Habe für den Honig immer DIB-Etiketten genommen, aber da ich mit der Zeit immer mehr andere Produkte anbiete möchte ich nun ein einheitliches Etikett. Und da ich eben nicht erst einen günstigen Laserdrucker kaufen möchte um dann nach kurzer Zeit festzustellen dass es doch der Falsche war ("wer billig kauft, kauft doppelt") möchte ich mich eben umfassend informieren und das geht besser bei den Anwendern als bei den Firmen ;)


    Beste Grüße von der Stechmugg