Gewinn aus Wachs als Ausgleich zu allen anderen Ausgaben

  • Hallo Bienenfreunde,


    Gorg Heinrich von Lehzen schreibt in seinem Buch "Die Hauptstücke aus der Betriebsweise der Lüneburger Bienenzucht", dass in der Heideimkerei die Einnahmen aus Bienenwachs die Ausgaben für die Bienen wie z.B. Futter vollständig decken sollten. Wie war das möglich?
    Dazu kehrten die Heideimker auch regelmäßig die Wachskrümel auf den Bodenbrettern zusammen, um so mehr Wachs zu gewinnen.
    Könnte man so auch noch heutzutage zumindest einen Großteil seiner Kosten decken?
    Der ganze Gewinn aus dem Honig konnte als Arbeitslohn eingesteckt werden.


    Freundliche Grüße
    Friedrich

  • Könnte man so auch noch heutzutage zumindest einen Großteil seiner Kosten decken?
    Der ganze Gewinn aus dem Honig konnte als Arbeitslohn eingesteckt werden.


    :wink:Mehr sag ich nicht:cool:

    Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Hört man damit auf, treibt man zurück

  • Hallo Friedrich,
    die erste Ausgabe des Lehzen erschien 1880.
    Weißt Du in wievielen Dörfern und Kleinstädten, von einzelnen Gehöften ganz abgesehen, es zu der Zeit elektrisches Licht gab?
    Dann weißt Du auch den Wert des Wachses einzuschätzen.


    heidjer Wolfgang

    "Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit." (v. Sören Kierkegaard)