Good food, bad food - Anleitung für eine bessere Landwirtschaft **Kino**

  • Hallo,
    ich habe gerade folgenden Filmtipp per Mail erhalten. Der Film läuft allerdings im Kino... Vielleicht ja auch bei Euch in der Nähe.
    Und für alle, die aus der Nähe von Osnabrück (?) kommen: Cinema Arthouse, Sonntag, 11.30 Uhr.


    Gruß, Henrike


    Good food, bad food - Anleitung für eine bessere Landwirtschaft
    Was haben französische Mikrobiologen, die Millionen Wanderarbeiter Brasiliens, Vandana Shivas experimentelle Bauernhöfe in Indien und die Landwirte der weltgrößten Bioplantage in der Ukraine gemeinsam? Alle verfolgen sie ein gemeinsames Ziel: die Verbesserung der Bodenqualität und die Wiederherstellung der Saatenvielfalt – zum Schutz der Umwelt und für gesündere Lebensmittel.
    Die französische Regisseurin Coline Serreau zeigt in ihrem neuen Dokumentarfilm Menschen, die dagegen kämpfen, dass unsere Böden durch chemische Dünger und Pestizide vergiftet werden. Und die sich dagegen wehren, dass nur wenige skrupellose Konzerne weltweit das Saatgutangebot kontrollieren und die Bauern erpressen.
    Coline Serreau bereiste für ihren neuen Film die Welt auf der Suche nach Menschen, die den Erdboden, und damit die ganze Natur, respektvoll behandeln. In eindrucksvollen Bildern schildert sie konkrete Ansätze zur Verbesserung der katastrophalen Situation, in die die Landwirtschaft weltweit gedrängt worden ist.
     Sonntag, 13. Februar um 11:30 im Cinema Arthouse 
     mit anschl. Gesprächsrunde mit Burkhard Preckel (“Gemüsegärtner”) - attac wird mit einem Infostand vertreten sein.
     Achtung: So wie es im Moment aussieht, ist dies die einzige Vorführung des Films im Cinema Arthouse - weitere sind nicht angekündigt. Also nicht verpassen ...



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    Das Ganze ist mehr als das Summen seiner Teile.